Kommentar

20.10.1997
Kommentar zur Begegnung CFC gg. TeBe Berlin
Es hätte ein Topspiel werden können, die Begegnung des Tabellenfünften und daheim noch ungeschlagenen Chemnitzer FC gegen den souveränen Tabellenführer Tennis Borussia Berlin. Doch schon nach 6 Minuten war das Spiel eine einzige Farce. Denn da spielten die Himmelblauen schon mit einem Mann weniger. Schuld daran war der mit der Partie hoffnungslos überforderte Schiedsrichter Keßler. Schon nach 20 Sekunden (rekordverdächtig !) zeigte er Liebers nach einem leichten Foul gelb um ihn nach der nächsten Aktion in der 6. Spielminute (ebenfalls rekordverdächtig !) mit gelb-rot vom Platz zu schicken. Die Fehlleistung des Referees zog sich wie ein roter Faden durch das gesamte Spiel und fand einen weiteren Höhepunkt in der Mitte der 2. Halbzeit, als ein brutales Foul von Melzig an Jörg Schmidt, welcher danach minutenlang behandelt werden mußte, Keßler nicht mal einen Freistoß wert war. Daß Aracic beim einzigen Treffer der Berliner im Abseits stand, hatte Keßler (natürlich) ebenfalls nicht gesehen. Bei allem Respekt vor der guten spielerischen Leistung der Elf von Tennis Borussia, die 3 Punkte von Chemnitz haben sie niemanden anders als dem (Un??)Parteiischen Herrn Keßler zu verdanken.

Eigentlich lohnt es sich ja nicht mehr darüber zu reden oder zu schreiben. Denn längst wissen wir, daß der CFC eine soziale Ader hat und auch geistig Verwirrte ins Stadion läßt. Wir als wirkliche Clubfans sollten diesen Leuten, welche außer Wackelpudding nicht viel im Kopf zu haben scheinen, helfen. So würde ich vorschlagen mit der Spezies der "Uuh Uuh"-Rufer an einem schönen Sonntagnachmittag in den Chemnitzer Tierpark zu gehen, wo sie ihre Vorbilder endlich mal live und in Farbe treffen können (falls welche gleich dort bleiben wollen, das ist schon in Ordnung). Für diejenige die zuviel Kraft im Wurfarm zu haben scheinen, wäre doch ein gratis Einsatz zum Holzhacken ganz nett. Ja und den "Juden-Berlin-Rufern" empfehle ich einen gemütlichen Ausflug mit Kaffee und Kuchen nach Buchenwald oder Auschwitz.

Euer Pierre Schönfeld (Charlie S.)

Zurück zur Übersicht