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CFC-NEWS VOM 01.04.2018, 07:53 Uhr

Ende der finanziellen Probleme? CFC hat Investor an der Angel

Der sich in finanzieller Schieflage befindliche Chemnitzer FC darf mit Hilfe von unerwarteter Seite rechnen. Wie aus Vereinskreisen bekannt wurde, steht der strategische Einstieg eines Investors kurz bevor.

Neues Getränk ab April auf der Fiwi: Chemnitz-Wodka aus dem Hause 'Smirnowod' Wie die Fanpage exklusiv erfuhr, handelt es sich hierbei um den russischen Self-Made-Milliardär Alexej Smirnow. Smirnow stammt aus Irkutsk, der ehemaligen Partnerstadt von Karl-Marx-Stadt, und hat nach dem Zerfall der ehemaligen Sowjetunion ein Vermögen mit der industriellen Großherstellung traditioneller russischer Spirituosen gemacht. Der Kontakt zu Smirnow kam über den ehemaligen CFC-Spieler Vadim Larjuchin (8 Einsätze im himmelblauen Trikot in den Jahren 96/97) zustande. Nach Beendigung seiner aktiven Karriere im Jahr 2002 war Larjuchin in seine Heimat zurückgekehrt und arbeitet heute in einem Werk Smirnows als zertifizierter Abfüller. Ein Anruf seines ehemaligen Mannschaftskollegen und heutigen Mannschaftsleiters, Torsten Bittermann, bei Larjuchin in Wolgograd im Spätherbst letzten Jahres brachte Fanpage-Informationen nach den Stein ins Rollen.

Smirnow, der mit seiner Firma "Smirnowod" schon seit Jahren vergeblich versucht, auch auf dem deutschen Markt Fuß zu fassen, sieht Chemnitz als idealen Standort um hierzulande doch noch den Durchbruch zu schaffen. Smirnow kennt die Stadt noch aus dem Jahre 1989, als er als sowjetischer Austauschschüler beim Pioniertreffen im damaligen Karl-Marx-Stadt teilnehmen durfte. Schon damals hätten ihn die sportlichen Trinkleistungen und die trotzdem immer vorhandene Standfestigkeit der Einwohner in der Bierhauptstadt Deutschlands beeindruckt.

Das CFC-Logo erhält für den russischen Markt kyrillische BuchstabenEin Eurobetrag im siebenstelligen Bereich soll nun jährlich von Wolgograd nach Chemnitz fließen. Im Gegenzug möchte der Investor den Stadionnamen übernehmen, der zukünftig Smirnowod-Arena lauten soll. Des weiteren ist geplant, das Stadioncatering um die Produkte des Investors zu erweitern. So soll ab dem Heimspiel gegen Meppen der eigens kreierten "Chemnitz-Wodka" an den Imbiß-Ständen ausgeschenkt werden. Um die neue Partnerschaft gebührend zu feiern und gleichzeitig an den größten Erfolg der himmelblauen Vereinsgeschichte zu erinnern, hat Smirnow den "Chemnitz-Wodka" einen Alkoholgehalt von 67 Prozent spendiert.
Die aktuelle, desaströse, sportliche Situation sieht der 44jährigen Russe weniger als Problem denn als Chance, dass sich der Umsatz von "Chemnitz-Wodka" in der zukünftigen Smirnowod-Arena positiv entwickeln wird.

Positiv anzumerken ist, dass sich Smirnow im Gegensatz zu manch anderen Großinvestoren selber als echten Fußball-Romantiker sieht, der keine Ambitionen hat, den Verein in seinem Wesen zu ändern. Insbesondere die Vereinsfarbe ("sinewa - otschen koroscho") passt aus Smirnows Sicht gut zur Firmenphilosophie. Kleinere Anpassungen soll es nur beim Vereinslogo geben, bei denen es neben einer Version mit deutschen Buchstaben künftig auch eine mit kyrillischen geben soll. "Fanartikel des CFC ließen sich so auf dem russischen Markt besser verkaufen" heißt es dazu aus dem Vorstand.

Eine erste Reaktion aus Fankreisen ist positiv. Robert Schluck vom Fanclub "Maximo Promillo" kommentierte den neuen Investor mit dem griffigen Satz "Wodka trinkt man pur und kalt, so wird man hundert Jahre alt". Wichtig ist Schluck hier insbesondere die Betonung auf "pur", eine Vermischung mit der Tinktur eines nicht näher genannten Gummibärchensaftherstellers aus Österreich wird vom gesamten Fanclub klar abgelehnt.

Update am 2.4.18: Leider musste die Redaktion feststellen, dass es sich um eine der gefürchteten Fake-News des Autors A. Pril handelt! Er erhält ein weiteres Jahr SV (Schreibverbot)!
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