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'Herzschlagfinale mit dem Wunder von Dortmund' als Ende einer denkwürdigen Rückrunde
von Pierre Schönfeld (04.08.2004)


 
Abgedreht
Die Rückrunde in Bildern.
 
Gelungener Einstand
29.02. - Die Himmelblauen starten mit einem 2:1 Heimsieg gegen Bremen in die Rückrunde. Gelungener Einstand für Sturmhoffnung Oeiras, der ein Tor erzielt. »
 
Schlechte Verlierer
01.03. - Posse in Grün-Weiß. Bremen erhebt Einspruch gegen die Spielwertung weil sie einen Spieler nicht einsetzen durften. Wird klar abgewiesen. »
 
Sieg beim Letzten
06.03. - Beim Tabellenletzten Neumünster holt der CFC bereits den fünften Auswärtssieg der Saison. »
 
Mal wieder ein Elfer
13.03. - Beton angerührt und eiskalt im Abschluß. Durch Tore von Oeiras (zweites und letztes im himmelblauen Dreß) und einem Elfer von Zivic gewinnt der CFC gegen Uerdingen. »
 
Scheiße war's!
20.03. - Gut gespielt und doch in Braunschweig verloren. Wuschi kommentiert es trocken und treffend mit "Scheiße war's!". »
 
Fille für Deutschland
Ein Stern geht auf am Fussballhimmel. Youngster Mario Fillinger verdrängt Urgestein Ulf Mehlhorn und wird in die deutsche U20 berufen. Die Nummer 13 auf dem Rücken verpflichtet...
 
Trouble um Block 3
23.03. - Es herrscht mal wieder dicke Luft zwischen Fans und Verein. Ursache die desolate Öffentlichkeitsarbeit des CFC beim sensiblen Thema der Öffnung von Block 3 für Dynamofans. »
 
Matchwinner Simic
27.03. - Ein mal mehr erweist sich Simic als Klasse-Joker. Er markiert das entscheidende 2:0 gegen die SG 09. »
 
April, April
01.04. - Dreifacher Aprilscherz der Fanpage. Darunter ein Stadionverbot für die Chemcat ;o) »
 
Niedergekämpft
02.04. - Pauli zeigt, wie man im Abstiegskampf auftreten muß und kämpft den CFC am Millerntor nieder. »
 
Wow!
10.04. - Zum Sachsenderby gegen Dynamo präsentieren die UC eine Wahnsinnschoreo über die gesamte Südkurve hinweg. Respekt! »
 
Dickes Ei!
10.04. - Kein schönes Ostergeschenk! Der Ex-CFCer Christian Fröhlich legt dem CFC ein Leder-Ei ins Netz. Der Club enttäuscht und verliert das Sachsenderby. »
 
Überraschung
17.04. - Dem CFC gelingt es mal wieder seine Fans zu überraschen. Mit einem starken Taljevic wird 2:1 bei Spitzenreiter Wuppertal gewonnen und Dynamo der Weg zum Aufstieg geebnet. »
 
40 Punkte
24.04. - Klassenerhalt nur noch Formsache? Grottenkick gegen den HSV aber der CFC holt den 40. Punkt. »
 
Kantersieg
27.04. - 13:1! Der CFC im Torrausch, leider nur im Testspiel gegen Stahl Reichenhain. Da trifft auch Meisse wie er will (6 mal). »
 
"Herzschlagfinale mit dem Wunder von Dortmund" als Ende einer denkwürdigen Rückrunde

Wer trotz aller Tief- und Rückschläge der letzten Jahre mit dem Herzen beim CFC dabei ist, der wird das Attribut "denkwürdig" wohl nicht ganz unsinnig finden und das letzte Spiel in Dortmund als ein solches "Wunder" bezeichnen. Es hätte so zum Club gepasst, den Klassenerhalt, der schon Wochen davor sicher schien, noch zu verspielen. 6-mal hatte man den Matchball zu den 42 Zählern, die am Ende sicher gereicht hätten, in der Hand und 6-mal wurde er achtlos weggeworfen. Beim 7. Versuch klappte es dann doch noch und nicht wenige hatten den Himmelblauen in den Stunden nach dem Schalke-Debakel dieses abgesprochen.

Die Restrückrunde mit den 14 Spielen nach der Winterpause glich einer Achterbahnfahrt und war irgendwie ein Spiegel der Herbstrunde. Der Club präsentierte sich bei den Hallenveranstaltungen in der "Randsportstadt Riesa" zunächst viel versprechend, dies mit dem händeringend gesuchten Dirigenten im offensiven Mittelfeld den man in Ifet Taljevic zu finden geglaubt hatte. Was bis zum "scharfen Start" folgte, waren eher ernüchternde Darbietungen in den Testspielen mit ebenso ernüchternden Resultaten. Auch wenn man vom CFC da seit Jahren bis auf ein paar "Rausreisser" nichts Überragendes gewohnt war, nährte das den Pessimismus vor dem Auftakt gegen die "Vorzeige-Amateure" aus der Stadt des kommenden deutschen Meisters. Diskutiert wurde zuweilen nur über die Höhe der Klatsche. Was folgte, war ein solides Auftreten mit dem glänzenden Einstand des Claudio Oeiras und dem sehenswerten Siegtor von "Edel-Joker" Alexsandar Simic und ein eher peinlicher Protest der Werderaner nach dem Spiel, weil die Spielberechtigung für einen Kicker nicht erteilt wurde, der in den Wochen danach ironischerweise nur Reservist blieb. Die "goldene Serie" zu Hause gegen die Werder-Amateure mit Sieg Nr. 3 im 3. Heimspiel hielt.

Teilweise glücklich, aber nicht unverdient war der folgende 3:1-Erfolg beim sieglosen Aufsteiger in Neumünster. Effizienz wurde das Markenzeichen des CFC in solchen Spielen zumal die Fehler der Gegner analog zur starken Auftaktphase der Herbstrunde immer mal eiskalt bestraft wurden. Mit dem Sieg bei den Norddeutschen und späteren Absteigern wurde die "kleine Serie" auf nunmehr 4 Spiele in Folge ohne Niederlage ausgebaut nach zuvor 4 Pleiten in 5 Spielen. Mit 30 Punkten wurde wieder ein deutlicher Abstand auf die "rote Zone" gelegt, der Club war wieder im relativ sicheren Mittelfeld der Tabelle angekommen.
Schwer erkämpft wurde der 4. Sieg in Folge gegen den KFC Uerdingen 05, wieder traf Oeiras zum ungemein wichtigen 1:0 gegen die mindestens gleichwertigen Gäste, die sich hier und da ungerecht behandelt fühlten. "Nur noch 9-10" Zähler waren theoretisch zu holen, dass auch dies noch schwer genug werden könnte ahnten damals nur Wenige - es waren ja noch 12 Spiele. Die Serie riss dann auch im folgenden Gastspiel bei der enttäuschten Braunschweiger Eintracht, die mittlerweile gleich 5 Zähler hinter den Himmelblauen im Niemandsland der Tabelle rangierte. Neuer Trainer - der CFC als Aufbaugegner, was sich 13 Tage später am Hamburger Millerntor wiederholen sollte. Zwischenzeitlich wurde der "ehemalige Mitkonkurrent" aus Wattenscheid (wie immer) zu Hause niedergekämpft, wiederum auch durch ein Tor von "Edel-Joker" Simic. Ein Sieg der am Ende entscheidend werden sollte.
25 Spiele, 36 Zähler waren eingefahren, 10 auf Rang 15. "Nur noch 6 oder 7". Kein Problem, die holen wir noch - sind ja noch 9 Spiele. Die klamme Vereinskasse wurde noch mal im "Heimspiel" gegen Dynamo Dresden gefüllt, deren Fans man aus verständlichen oder für manche unverständlichen Gründen fast die komplette Gegengerade überlies. Was dem zuvor ging waren wiederum nicht nachvollziehbare Dissonanzen in der Außendarstellung und der eine oder andere Clubfreund aus dem 3er war an diesem Tag überall, nur nicht im Stadion. Volles Stadion heißt beim CFC in der Regel wenig Gutes und so war die vermeidbare 0:1-Pleite fast schon eine sichere Oddset-Bank. Sportfreund Kessler brachte dem CFC auch diesmal kein Glück und pfiff die erste Halbzeit erst ab als der Ball im Chemnitzer Tor zappelte, "Übeltäter" war ein ehemaliger Himmelblauer. Ironischerweise wurde die mehr als berechtigte mehr minütige Nachspielzeit der 2. Halbzeit mit der nicht nachvollziehbaren von Halbzeit 1 "verrechnet" und Dynamos Nr. 13 gab seine "zuweilen bühnenreife Vorstellung ganz umsonst".

Derbyniederlagen verzeiht der Chemnitzer nur ungern, die Quittung gab es 14 Tage später beim Auftritt der HSV-Bubis und da zählte auch der starke Auftritt beim Shootingstar in Wuppertal nichts. Der Sieg gegen Dynamo wäre, so war zu hören, 99% der Clubfans einfach wichtiger gewesen, zumal man mit dem Sieg im "Stadion am Zoo" am Dynamo Ende zum Aufstieg verhalf. Das Spiel gegen die Kicker mit der Raute aus dem Norden sah der ganz harte Kern der himmelblauen Fanatiker von 2.000 Leuten und die rauften sich die Haare, dass man gegen einen mittelmäßigen Gegner nicht mehr als 2,3 Torchancen und ein mageres bis sogar eher glückliches 0:0 zustande brachte. Aber was sollīs, 40 Punkte - nur noch 3 oder gar nur 2 und es waren ja noch 6 Spiele. "Das kriegen wir schon hin". Beim CFC-Vorstand wurde derweil eifrig an der Zukunft gebastelt, zumindest die Lizenz für die Spielzeit 2004/2005 sollte mit Hilfe der Sponsoren wasserdicht gemacht werden, Fernziel bleibt 2006 mit der Rückkehr in die 2. Bundesliga.

Die Gegnerschaft für die nächsten Begegnungen war jedenfalls nicht durchgängig furchterregend. Mannschaften wie der SC Preussen oder Holstein Kiel jedenfalls steckten ja viel tiefer unten drin. Die Planung für die Saison 2004/2005 schien schon mehrere Wochen vor dem letzten eigentlich bedeutungslosen Spiel in Dortmund möglich, dachte man.

Dass das 0:3 bei Holstein Kiel der Anfang einer Nervenschlacht bis zum letzten Spieltag werden sollte, ahnten nur wenige. Man verschob nicht nur den Klassenerhalt um eine Runde, sondern baute einen angeschlagenen späteren Mitkonkurrenten wieder auf, das alte Lied beim CFC. "Der schiffbrüchige CFC trieb auf den 8. Tabellenplatz hinab und benötigt noch dringend 3-4 Punkte, um nicht wieder den Rechenstab herausholen zu müssen." so der Tenor auf der Fanpage. Dennoch größtenteils herrschte Gelassenheit, trotz einer mehr als dürftigen Vorstellung im hohen Norden. Besiegt wurde man 1 Woche später von einer Spitzenmannschaft aus Essen, die sich als solches vorstellte, zumindest in der Art, wie man die Fehler des Gegners bestrafte. Der CFC hielt erfreulicherweise gut mit, besiegte sich aber durch Eigentor (Göhlert) und Abwehrfehler in Überzahl eigentlich vornehmlich selber. 1:7 Tore, 1 magerer Punkt aus den letzten 3 Spielen, wieder eine deutliche Klatsche und 2 schwierige Auswärtsspiele in Münster und Paderborn vor der Brust. Aber es waren ja nur noch 3-4 Punkte und 4 Spiele, nur noch 4. Der Druck wuchs ebenso wie die Angst zahlreicher Clubfreunde in schmerzlichem Gedenken an 1996.

Münster blieb auch beim dritten Auftritt keine gute Adresse, wieder kein Tor, wieder kein Sieg und der Punkt in einem eher tristen Auswärtsauftritt gegen nicht viel bessere Preußen-Adler wurde in den Schlusssekunden auch noch vergeigt. Für die Gastgeber war der Dreier ein wichtiges Stück im Puzzle "SC Preussen - Unabsteigbar Teil III". Für die Himmelblauen mittlerweile ein weiterer Tiefschlag, auch wenn der Vorsprung auf Rang 15 noch relativ genügsame 5 Zähler betrug - es waren mal 10.
Die "kleine Serie" in Paderborn hielt nicht. Bis 30 Minuten vor dem Ende wurde gut dagegen gehalten, um dann unverständlicherweise einzubrechen und den mitgereisten Anhang erstmals so richtig in der Rückrunde auf die Palme zu bringen. Die Bilanz aus den letzten 4 Spielen zeigte sich niederschmetternd und abstiegsreif: 1:12 Tore - von Punkten keine Spur. Nicht minder besorgniserregend war aber das Soll und Haben seit Runde 25: 3:18 Tore und magere 4 Zähler in 8 Begegnungen. Der Abwärtstrend war eigentlich schon bei den Spielen auf St. Pauli und gegen Dynamo vorauszuahnen und nur durch einen Sieg in Wuppertal unterbrochen, was viele wundern lies, wie man mit Leistungen wie in Kiel oder in Münster dort gewinnen konnte. Man konnte es dort, zum Glück.

Nichts war es mit einem lockeren Austrudeln, der Auftritt der Schalke-Amateure an der Gellertstraße sollte eigentlich die ersehnten 3 Zähler für den Klassenerhalt bringen, nach denen man schon seit Wochen gierte. Die Nervenschlacht wurde auf ein Höchstmaß getrieben. Ein vermeintlicher Unparteiischer mit einer konsequenten Arbeitsverweigerung und der offensichtlichen Unlust nächste Saison wieder die weite Strecke nach Chemnitz fahren zu müssen, 6 Gegentore beim Scheibenschießen der Gelsenkirchener "Rotzgören", Platzsturm, Gelb-Rot als unwürdigen Abschied für "Uns Ulf", Sympathiebekundungen für eine Amateurmannschaft in der "Festung Gellertstraße" bildeten den Rahmen für den Tiefpunkt des CFC in dieser Saison. Viele schrieben den CFC ab, die Insolvenz wurde beim Oberliga-Abstieg prophezeit, eine Vereinsführung ohne Plan für die 4. Liga (weil es dann keinen hätte geben können?), ein sportliches und wirtschaftliches Siechtum schien vorprogrammiert. Für viele Clubfans waren es wohl die schlimmsten 6 Tage vor einem Match der Himmelblauen. Schlaflose Nächte, Magenprobleme, die pure Angst ging um. Man durfte von Außenstehenden nicht auf das Drama im Stadion "Rote Erde" angesprochen werden.

Knapp 500 Leute wollten "es" - wenn schon - vor Ort erleben. Der Rest zitterte zu Hause, vor dem Radio, der "Webkiste" im selten so gut besuchten Fanchat der Fanpage, schmiss sich vermutlich auch die eine oder andere Pille rein oder versuchte anderweitig einigermaßen die Ruhe zu bewahren, es ging eigentlich nicht. Pures Entsetzen nach 25 gespielten Minuten, der CFC zu diesem Zeitpunkt draußen weil Schalkes sympathische Truppe mit Sportsmann Abdul Iyodo gegen Paderborn mit 1:0 vorne lag und der CFC in Dortmund bei einem mickrigen 0:0 zeitigte. Jetzt der Abpfiff, es wäre vorbei gewesen. Mit der Regionalliga, vielleicht mit dem Club und die einstige Sportstadt Chemnitz wäre um ein weiteres Aushängeschild ärmer gewesen. Wen hätte es da noch interessiert, dass die Rohde-Truppe die bessere Mannschaft in Dortmund war, am Ende zählen Resultate. Gegründet auf Tore und Seb Meyer versetzte es die mitfiebernde CFC-Gemeinde schon 1 Minute später mit dem 1:0 in einen erwartungsfrohen Jubel. Paderborn spielte nun auch mit und drehte in Wattenscheid so richtig auf, am Ende sollte man wenigstens eine der "Kuckuckseier" in die Oberliga spielen. "Wuschis" Jungs machten die letzten Klatschen vergessen, rissen sich endlich zusammen. Warten auf das zweite Tor, Chancen waren da, erst "Filles" Tor brachte eine Vorentscheidung. Zuviel für manche Fans, die fix und fertig nach Dortmund kamen und fast für eine Wertung am "grünen Tisch" gesorgt hätten. Eben nur fast - glücklicherweise. Dass diese Geschichte letztendlich aber wieder Anlass für Dissonanzen zwischen Verein und Fans sorgte, macht Sorgen für die Zukunft und stimmt nicht unbedingt positiv, seien manche Argumente von Kapp und Mannschaft auch berechtigt und nicht ganz von der Hand zu weisen. Fakt bleibt aber: Der Ton macht die Musik. Negative Begleiterscheinungen sollten kritisch benannt werden, positive Entwicklungen bei den "Kleinsponsoren" mit Schal, Kutte, Doppelhalter und was auch immer bleiben aber in den Augen mancher Oberer keine Rede wert, irgendwie traurig.

Damals war's egal, es war geschafft, diese unsägliche Anspannung vorbei, AUS, AUS, AUS. Was ist schon das "Wunder von Bern" gegen das "Wunder von Dortmund". Der bislang krasseste Existenzkampf des Club war (erstmal) vorbei.
Doch es wird vermutlich nicht der Letzte bleiben. Der nächste steht schon bevor. Vor dem CFC steht eine nicht minder schwere Saison 2004/2005. Ohne Sachsen-Derbies und mit einer nicht gerade attraktiveren "Reserverunde Bundesliga mit Beteiligung von Vereinen" wird es schwierig, wieder mehr Fans und Sponsoren zu gewinnen, "Arbeitslosengeld II" für einige Clubfans, zunehmende wirtschaftliche Emigration in die alten Länder, Abwanderung von Sponsoren und Zuschauern zu den Aufsteigern in Aue und Dresden sind weitere schwierige Komponenten der neuen Spielzeit.

Aber die Situation ist auch eine Herausforderung. So mancher Verein hat in solch schwierigem Umfeld dennoch die Kurve bekommen.

Davon träume ich, jedenfalls manchmal. Denn "Fans dürfen träumen, Spieler nicht.", hat mal ein großer Trainer des Chemnitzer Fußball gesagt...

Euer Charlie Skyblue
 
Abgedreht
Die Rückrunde in Bildern.
 
Mal wieder Kiel
01.05. - Es war mal wieder ein wunderschöner Ausflug nach Kiel - bis auf das Fußballspiel. »
 
Versenkt
01.05. - Mit einfachen Mitteln versenkt Holstein das CFC-Schiff. Noch scheint keiner beim CFC den Schuß vor dem Bug bemerkt zu haben. 40 Punkte, Platz 8.»
 
Von Essen vernascht
08.05. - Gegen Essen kommen die Himmelblauen immer einen Schritt zu spät. RWE gewinnt locker, leicht mit 4:1 auf der Fiwi. 40 Punkte, Platz 8. »
 
Tragischer Held
15.05. - 90 Minuten ist Süssner in Münster der beste Mann auf dem Platz. Dann ein Fehlgriff und wieder sind drei Punkte flöten. Langsam klopft das Abstiegsgespenst beim CFC an. 40 Punkte, Platz 10. »
 
Zerbrochen
22.05. - CFC spielt gut mit beim SCP aber ein Gegentor und der CFC zerfällt. Am Ende steht ein dickes 0:4. Süsse gibt sich trotzdem kämpferisch. 40 Punkte, Platz 12. »
 
Absteiger?!!
22.05. - Die Angst geht um nach der Klatsche von Paderborn. Die Fans sind aufgebracht, protestieren und skandieren "Absteiger". Alles spielt gegen den CFC, die Luft im Abstiegskampf wird dünn. »
 
Gemeinsam gegen den Abstieg
Fans und Spieler wissen um was es für den Chemnitzer Fußball geht. Die Spieler schreiben einen Appell an die Fans, die Fans überraschen mit einem Besuch beim Abschlußtraining. Gegen Schalke muß ein Sieg her! »
 
Kämpft!
30.05. - Kämpft steht auf den Plakaten in der Südkurve! Heute muß der Sieg gelingen! »
 
Am Boden!
30.05. - Ein Tiefpunkt in der Chemnitzer Fußballgeschichte! Es geht so ziemlich alles schief, was schief gehen kann. Mehlo fliegt vom Platz, »
 
Debakel!
der Schiri gibt ein Abseitstor der Schalker, Taljevic verschießt einen Elfer und der Club wird in noch nie dagewesener Weise demontiert. 0:6 im Abstiegsendspiel! »
 
Depression
Frust, Trauer und Depression! Klassenerhalt ade?! Weiterhin nur 40 Punkte, ABER noch Platz 14! »
 
Wiederauferstehung
05.06. - Das Wunder von Dortmund! Der CFC steht wieder auf und gewinnt mit 2:0 beim BVB. Über 500 Fans feiern den Klassenerhalt wie einen Aufstieg. »
 
Glücklich
05.06. - Markus Ahlf und der CFC bleiben in der Regionalliga!! »
 



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