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Himmelblauer Walkampf für ein Fußball-Wunder ...
von Pierre Schönfeld (11.02.2005)


 
Abgedreht
Die Hinrunde in Bildern.
 
Pleiten, Pech und Pannen
Sommer '04 - Die Vorbereitung auf die Saison mißlang gründlich. Die erhofften Verstärkungen blieben aus, manche perfekt scheinende Verpflichtung scheiterte in letzter Minute, wie die von James Kamen oder Jesper Kolze. Hinzu kam großes Verletzungspech. Die Folge: gegen gleichrangige Gegner konnte kein einziges Testspiel gewonnen werden...
 
Pessimismus
August '04 - Realistischer Pessimismus im himmelblauen Fanlager: 3/4 der Clubfans sagten knallharten Abstiegskampf voraus. Sie sollten leider recht behalten...
 
Die NULL steht
07.08. - Die Null stand zum Auftakt gegen Werders Amateure. Zum Glück auf beiden Seiten. Pech für Neuzugang Stark, er verletzte sich schwer an der Schulter.
 
K.O. in der 90.
11.08. - Neunzig Minuten war man in Münster auf der Höhe dann kam der Niederschlag durch Schäper. Die Negativserie nahm ihren Lauf...
 
Dummheit
14.08. - Ein dummes Foul von Meyer kurz vor Spielende gegen die Eintracht brachte den CFC um den verdienten Lohn. Wieder keine Punkte, CFC ... und auch kein Tor... und erstmals Tabellenschlußlicht...
 
Bauchlandung
21.08. - "Traumstart" in Wolfsburg, nach nur 60 Sekunden stand's 0:1. Nach vorne ging nullkommanix beim Club dafür durften die Wölfe noch zweimal - am Ende 0:3.
 
Samba auf der Fiwi
26.08. - Der Club reagierte auf die Sturmflaute und verpflichtete mit Fabio Pinto den ersten Brasilianer in der Vereinsgeschichte.
 
Keine Besserung
28.08. - Auch mit Pinto im Sturm keine Besserung. Der Brasilianer versemmelte im Heimspiel gegen Uerdingen zwei "Riesen". Nur ein Punkt - das war zu wenig...
 
Pokalerfolg
31.08. - Endlich mal fröhliche himmelblaue Gesichter. Obwohl in Plauen ein Elfer verschossen wurde, gewann der CFC mit 2:0 und war eine Runde weiter.
 
Rückschlag in Berlin
04.09. - Der Rückschlag folgte auf dem Fuße. Saft- und kraftlos präsentierte sich der Club in Berlin. Die Quittung: eine 1:2-Niederlage gegen die Hertha-Bubis. Wenigstens gelang dem CFC am 7. (!) Spieltag das erste Tor, bezeichnenderweise ein Elfer...
 
DESASTER
14.09. - Der CFC war am absoluten Tiefpunkt angelangt. Im wichtigen Spiel gegen die ebenfalls abstiegsbedrohten Wuppertaler präsentierte man sich desolat und verlor ohne Gegenwehr mit 0:2. Schlimm!
 
Fanproteste
14.09. - "Wir haben die Schnauze voll" war noch das harmloseste was Spieler und Angestellte des Vereins an diesem Dienstagabend zu hören bekamen. Die himmelblaue Fanseele kochte vor Wut über die "Nichtleistung" der Spieler. Die Lage schien hoffnungslos...
 
"Kiel"geholt
18.09. - Ein schönes Tor von Karl, dafür aber drei Gegentreffer und eine Rote Karte für Jendrossek - die Bilanz von Kiel. Der erste Absteiger der RL Nord schien festzustehen...
 
Uhr abgelaufen
18.09. - Nach der Pleite in Kiel war die Uhr für Trainer Wuschi Rohde endgültig abgelaufen. Angesichts der sportlichen Bilanz war es nicht anders zu erwarten - trotz aller Sympathie für den Berliner. Co-Trainer Dirk Barsikow wurde Interimscoach...
 
Mißglückter Einstand
25.09. - Kein Glück für den Neuen. Da der Club im Angriff wieder nichts zustande bekam reichte den Geißbock-Bubis ein Tor zum Auswärtssieg. Das rettende Ufer nunmehr weit, weit weg...
 
Schock & Trauer
27.09. - Die erst 18jährige Juliane Kluge, Spielerin der Damenmannschaft des CFC, kam bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Der Schock sitzt auch heute bei vielen immer noch tief...
 
... denn es gilt den Wal namens "Abstieg" wieder ins Meer der Regionalliga zurück zu schieben. Das wird weiterhin schwer genug bleiben, es gab Wochen da viele Fans und Medienmenschen dieses Vorhaben bereits zum Scheitern verurteilt hatten, so desolat präsentierten sich die Chemnitzer Kicker auf dem grünen Rasen.

Dabei war der Auftakt einer von "Bierkönig" Frank Kapp eindeutig überschätzten Mannschaft ("Platz 6") recht ordentlich, heute relativiert sich das 0:0 vom 1. Spieltag gegen die Werder-Amateure angesichts deren eher mäßigen Abschneidens. Skepsis auch vor dieser Saison, vielleicht noch mehr als vor der Saison 2003-2004. Zu dürftig war die Ausbeute bei der Spielersuche, sagten mehrere interessierte Kicker angesichts des schmalen CFC-Geldbeutels ab wie die Hoffnungsträger Jesper Kolze oder Michel Mazingou-Dinzey. Wenig optimistisch stimmten die wenigen Neuen. Nico Kanitz und Rene Stark kamen von einem Regionalliga-Absteiger der letzten Saison ohne dort eine sonderlich überragende Rolle gespielt zu haben. Lirim Midzaiti wechselte von einem Berliner Oberligisten an die Chemnitz, Nico Stein und Rene Sommerfeldt als "Eigengewächse" galten ebenfalls nur als Ergänzungen mit Perspektive. Einzig "Heimkehrer" Kay-Uwe Jendrossek mit zuletzt 17 Zweitligaspielen für das Kollektiv aus dem Tal genoß einen gewissen Vertrauensvorschuß der Anhänger und Medien.

In Münster ging die Begegnung jedenfalls mal wieder mit 0:1 gegen nur mittelmäßige Gastgeber verloren und damit absolvierte man auch das 4. Gastspiel im "Preußen-Stadion" in der Vereinsgeschichte ohne Torerfolg. Eine Niederlage gegen einen potentiellen Konkurrenten im Abstiegskampf, frustrierender weise auch diesmal wieder Sekunden vor dem Abpfiff. Das folgende Punktspiel gegen den Staffelfavoriten aus Braunschweig sah den sportlich und wirtschaftlich überlegenen Club aus Niedersachsen am Rand einer Niederlage, ehe Sebastian Meyer nach starkem Spiel seiner Mannschaft einen Bärendienst erwies und für den entscheidenden Elfmeter sorgte. So richtig enttäuschend dann der Auftritt beim Abstiegskandidaten in Wolfsburg. Das 0:3 lies die Rohde-Truppe endgültig erstmal im Tabellenkeller versacken, 4 Spiele, 0 Tore, 1 magerer Punkt. Diesmal kassierte man gleich in Minute 1 das erste Gegentor, um diesem Rückstand erfolglos hinter her zulaufen.
Deutlich wurden die Defizite für den Beobachter: es fehlte abgesehen von der Abwehr und im Tor eigentlich in jedem Mannschaftsteil mindestens 1 richtige Verstärkung. Carl Priso war es nicht, das wurde schon relativ schnell deutlich und ließ berechtigte Kritik an den sportlichen Verantwortlichen laut werden. Ausfälle wegen Verletzungen konnte der eher dünne Kader kaum verkraften. Der Spruch vom "der CFC spart sich in die Viertklassigkeit und damit zu Tode" machte die Runde. Ob man nach legen konnte wusste zumindest in Fankreisen keiner so richtig genau. Immer dünner wurde die Luft naturgemäß auch für das "berühmte schwächste Glied in der Kette", denn der Fahrstuhl in Etage 4 wurde eigentlich schon Anfang April 2004 mit dem 0:1 beim FC St. Pauli betreten, führt man sich vor Augen das seitdem gerade mal 5 Törchen in insgesamt 14 Begegnungen markiert, dafür kassierte man 26 "Buden". Nur 4 Spiele davon gingen nicht verloren und die beiden einzigen Siege wurden auch noch auswärts eingefahren. Tore sollte mit Fabio Pinto ein weiterer Neuzugang bringen, jetzt schon skeptisch beäugt. Gegen den KFC Uerdingen 05 hätte eben dieser Brasilianer seinen Trainer aus der Schusslinie nehmen respektive ballern können, zweimal scheiterte er am Gästekeeper. Wieder kein Tor, wieder kein Sieg. Über das erste Punktspiel-Tor der Saison nach sage und schreibe 10 Stunden und 20 min. konnten nur die Auswärtsfahrer an geschichtsträchtiger Stätte im Berliner "Jahn-Sportpark" jubeln, aber das 1:2 durch Falk Schindler war nicht mehr als ein Ehrentreffer, erzielt fast schon bezeichnend durch einen Elfmeter. Der glückliche Schütze des aller ersten himmelblauen Saisontores gegen schwache Gastgeber war Robin Lenk, nachdem die angereisten Clubfreunde angesichts eines verschossenen Elfmeters von Tomislav Zivic schon jegliche Hoffnung auf ein derartiges Gefühl aufgegeben hatten.
Richtig trostlos wurde sich nur 3 Tage nach Berlin vor immerhin noch fast 3.000 Zuschauern an einem Dienst Abend gegen die bis dato schwachen Wuppertaler präsentiert. Das diese Truppe in dieser Verfassung auch eine Spielklasse weiter unten kaum Chancen haben sollte war die einhellige Meinung der mal wieder erschütternden Sportfreunde. Man begann mal wieder ganz nett und ordentlich, brach aber schon nach dem ersten Gegentreffer zusammen. Halbzeit 2 ein eigentlich gefundenes Fressen für Stefan Raab und "TV Total", so unfreiwillig drollig wirkten die Aktionen der Jungs auf dem grünen Rasen. Ein großer Teil der Fans hatte (mal wieder)die "Schnauze voll" und griff mit einem Sitt-In vor dem Stadion in den Chemnitzer Straßenverkehr ein. Klare Forderung: "Rohde raus !".
Dessen Galgenfrist warum auch immer wurde noch mal bis zum Samstag in Kiel verlängert, wo man zwar ein feines Tor durch Steffen Karl zustande brachte. Dies aber erst als schon wieder alles verloren war. "Wuschi" im MDR danach wohl schon in Ahnung des Kommenden. 1 Tag später war mal wieder der Trainer vor der Tür. Bilanz des ehemaligen Auswahlkickers in insgesamt 43 Pflichtspielen: 14 Siege, 6 Remis und 23 Niederlagen. Es begann das "Übliche": Interimslösung und Spekulationen über die Nachfolge. Namen kursierten all weil in den Chemnitzer Medien welche z T. für heftige Reaktionen sorgten wie bei möglichen erneuten "Delegierungen" ehemaliger Dynamo-Größen wie Torsten Gütschow oder Hans-Jürgen Dörner. Vorerst sollte Dirk Barsikow das Schiff als "Kapitän auf Abruf" befehligen was ihm schon einmal vor fast genau 2 Jahren aufgetragen wurde. Er erlebte eine Art "Dejavu", denn wieder hatten sich alle Fußballgötter verschworen und die Punkte gingen mit 0:1 an die glücklichen Gäste, diesmal aus Köln. Die "Heimserie hielt". Der CFC seit nunmehr 578 min. an der Gellertstraße erfolglos bemüht wenigstens 1 Tor zu erzielen.
Balsam auf die Wunden mal wieder der Pokal, wo sich der Club in Bautzen aber wie schon in Plauen mühsam ernährte und sich selbst gegen einen guten Fünftligisten teilweise die "totale Verunsicherung definierte". Für den kommenden Samstag wurde eigentlich nur noch die Höhe der Klatsche in Osnabrück diskutiert, zu klar waren die Rollen verteilt und auch bei den Niedersachsen hatte man das Fell des Bären schon aufgeteilt bevor er erlegt war. Der CFC "pan comido", "gegessenes Brot" wie der Spanier sagt. Die welche in einem kleinen Trupp die Reise an die "Bremer Brücke" aufgenommen hatten rieben sich die Augen, die welche an den Geräten saßen kamen aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus. Planmäßiger Auftakt des Spiels, der CFC zum 8. Mal im 10. Punktspiel der Saison mit 0:1 hinten, dann läutete "Eisen-Karl" nur 9 min. später die Wende ein. Kampf, Wille, Einsatz, Steffen Süßner in glänzender Verfassung, ein bissel Glück und effektive Chancenverwertung "vorne". Ergo: 3:1-Vorsprung nach 82 min.. Es durfte noch mal gezittert werden, weil Rene Stark es spannend machte, dann war der 1. Sieg der Saison in der RL in Sack und Tüten. Das rettende Ufer zwar immer noch weit weg, aber 7 Punkte Rückstand sind immer noch weniger als mögliche 9 oder gar 10.
Die große Wende schien machbar, aber auch nach 688 min und damit über 11 Stunden wartete die "Gruppe der 2.000 + x" weiter auf die Erlösung "Heimtor" und ganz leise geflüstert "Heimsieg". Die HSV-Amateure als Spitzenmannschaft dieser Saison zeigten einem nicht willen - wohl aber ideenlosen CFC die Grenzen auf. 86 min. lang suchte man die Lücke im Abwehrbollwerk der "Rothosen" und fand sie nicht. Wieder war ein Stück bescheidene Hoffnung dahin. Kleiner Trost, es waren immer noch "nur 7 Zähler". Wenigstens die Konkurrenz im Keller schwächelte im Takt.
Am "obligatorischen Freitagabend" gab es am Hamburger Millerntor zwar wieder kein himmelblaues Tor zu bejubeln, aber wenigstens stand die Null in der Abwehr. Trostlos aber immer noch die Ausbeute, in 9 von 13 Spielen durften sich die gegnerischen Keeper diebisch über die Harmlosigkeit des nicht vorhandenen Chemnitzer Angriffs freuen. Der 23.10.2004 ging dann fast schon in die himmelblauen Geschichtsbücher ein, nach 726 min. ballerte ein Spieler namens "Robin Lenk" die Kugel ins Tor an der Südkurve. Es sollte reichen, dafür sorgte auch der Neuzugang der eigentlich lieber bei den Gästen aus Berlin-Köpenick geblieben wäre. Mit Chibuike Okeke präsentierte der CFC wenige Stunden vor Spielbeginn einen hoffnungsvollen Neuzugang für eine der größten Probleme, Henry Fuchs dagegen sollte kein Comeback nach 1996 erleben. Das knappe aber verdiente 1:0 sollte Auftakt einer Heimserie sein.
In Paderborn wäre fast noch der 3. Sieg im 4. Gastspiel seit 2001 drin gewesen, er wäre glücklich aber nicht mal so unverdient gewesen. Am Ende bleibt ein gutes Ergebnis bei einem Aufstiegskandidaten, der indirekt die starke Defensive der Gäste danach anerkannte, wenn auch leicht beleidigt. "Veredelt" wurde der Zähler in Ostwestfalen dann mit Heimsieg Nr. 2 in Serie. Arminia Bielefelds Amateure legten zwar vor, kassierten dann aber noch 5 Buden und Fabio Pinto läutete per Kopf die Torejagd ein. Man intonierte Aufforderungen zum "sich Erheben wenn man was für den Club und die geilste Stadt der Welt" übrig hat, Wellen schwappten durch das Stadion, man war einfach richtig zufrieden. Aus zeitweilig 8 Punkten waren derer 4 auf Rang 14 geworden.
Die kleine Serie hielt auch in Dortmund an der Stätte wo der Club wenige Monate zuvor noch den sportlichen und finanziellen Crash vermieden hatte, aber es war mehr drin als das 1:1. Ärgerlich nach dem Match, wo zuvor ein Remis als Erfolg gegen die Borussia-Reserve gegolten hätte. Schwierig aber hier einem Spieler die Alleinschuld zu geben, schließlich standen neben Rene Stark noch 10 weitere Chemnitzer auf dem Platz, später noch 9. Verpasst die große Chance, Tuchfühlung zum ersten Nichtabstiegsplatz zu bekommen. Passend dazu 2 Rückschläge in den folgenden Tagen, erst brach der Winter in Sachsen ein und das Abstiegsduell gegen die Fortuna aus der Partnerstadt schon vor Spielbeginn ab, dann bekamen "Eisen Karl" & Mannschaft an der Lübecker Lohmühle die Grenzen aufgezeigt. Vor dem Nachholer gegen Krisenclub vom Düsseldorfer "Flinger Broich" waren's plötzlich und unverhofft schon wieder 7 Brezeln auf die 14. Der 30.11.2004 sah dann den 3. Heimsieg in Folge, der wie gegen Union aber ein Stück weit "erzittert" werden mußte. Fortuna mit neuem Coach, der ab Ende der 1. Halbzeit beflügelte, Nico Kanitz mit solidem Auftritt gab sein Debüt als Torschütze, Chancen zum 2:0, Steffen Süssner (mal wieder) glänzend aufgelegt im Gegensatz zu Kollege Carsten Nulle auf der Gegenseite der vermutlich nach Hause laufen musste. Schwer erkämpft der Sieg gegen eine Mannschaft die in den folgenden Wochen den Sprung aus dem Keller schaffte. Ende vom Lied das laue 0:0 in Bremen, besser als nix, 4 Zähler immer noch, aber die Schar der Hoffenden und Optimisten ist Größer geworden.

Was bleibt nach dieser Herbstrunde? Gemessen am Auftakt der Saison wäre der Klassenerhalt eine größere Leistung als der in der Saison 1999/2000 in einer höheren Liga. Der CFC kämpft sportlich und auch wirtschaftlich wie einige andere Clubs dieser Staffel ums Überleben denen es z. T. noch schlechter geht. Spannung ist damit weiter angesagt bei den kommenden 16 Endspielen.

Klassenerhalt & Sachsenpokal - auf geht's Jungs!

Anmerkung: Zum Zeitpunkt als dieser Kommentar verfasst wurde, spielte der Wettskandal noch keine Rolle.
Ein Dankeschön für einige der Bilder geht an PES.
 
Abgedreht
Die Hinrunde in Bildern.
 
Weiter im Pokal
28.09. - Wenigstens gab's im Sachsenpokal einen kleinen Erfolg. Beim Landesligisten Budissa Bautzen wurde trotz schwacher Leistung mit 3:1 die nächste Runde erreicht.
 
Stühlerücken im Vorstand
29.09. - Konsequenz aus der sportlichen Talfahrt: Rico Steinmann und Erwin Trageser schieden aus dem Vorstand aus.
 
Der Kult ist zurück
02.10. - Überraschung an der Bremer Brücke. Dirk Barsikow holte die Kultfigur Ulf Mehlhorn zurück und beorderte ihn auf den Liberoposten. Eine Maßnahme die sich auszahlen sollte...
 
Überraschungscoup
02.10. - Die Sensation: nach zwei sieglosen Monaten in der Liga gelang dem CFC überraschend ein 3:2-Erfolg ausgerechnet beim VfL Osnabrück. Die mitgereisten Clubfans waren aus dem Häuschen. Positiver Nebeneffekt: der CFC gab die "Rote Laterne" wieder ab...
 
Chef Barsikow
06.10. - Nachdem wochenlang furchterregende Namen wie Dörner, Gütschow oder Raab als Trainerkandidaten durch die Gerüchteküche schwirrten taten die CFC-Verantwortlichen das Vernünftigste. Sie ernannten Dirk Barsikow zum Cheftrainer und honorierten damit den deutlich erkennbaren Aufwärtstrend.
 
Dämpfer
09.10. - Die aufkeimende Hoffnung erhielt einen herben Dämpfer, mit 0:1 verlor man das Heimspiel gegen Spitzenreiter HSV/A. Nach wie vor war der CFC-"Sturm" nur ein laues Lüftchen.
 
"Punkt-Sieg" im Freudenhaus
15.10. - Ein starker Süßner hielt am Millerntor den Punkt für die Himmelblauen fest. Ein Teilerfolg...
 
Ein Neuer für die Zentrale
21.10. - Der CFC wurde auf dem Transfermarkt aktiv und verpflichtete den vereinslosen Chibuike Okeke. Endlich hat der Club einen Mittelfeldregisseur...
 
5 Jahre UC'99
23.10. - Zu ihrem 5jährigen Jubiläum zelebrierten die UC'99 eine feine Choreo in der Südkurve.
 
Mit glühendem Willen
23.10. - Mit glühendem Willen wurde "Eisern Union" zum Schmelzen gebracht. Robin Lenk schoß das entscheidende Tor, während Okeke gegen seinen Ex-Verein glänzend Regie führte.
 
Stiller Abgang
26.10. - Stiller Abgang des Ex-Kapitäns Stefan Meissner. Von Coach Barsikow ausgemustert verließ "Meisse" den Verein und heuerte bei den Bubis der Wölfe an.
 
0 Tore = 1 Punkt
30.10. - Hinten dicht, aber vorne nüscht. Club holte einen Punkt in Paderborn, natürlich mit Uuuuulf.
 
Kantersieg
06.11. - Da staunte der Laie und der Clubfan wunderte sich. Der CFC kann doch Tore schießen - gleich fünf Stück gegen Bielefeld. Balsam auf die arg geschundene himmelblaue Seele.
 
Zu wenig
13.11. - Der Club holte einen Punkt in Dortmund trotzdem überwog die Enttäuschung. Hier war mehr drin...
 
Community-Party, die Zweite
20.11. - Die Fanpage-Community traf sich zum zweiten Mal im Peb-Club.
 
Rückschlag
27.11. - Nix zu holen gab es in Lübeck für den CFC. Man verlor mit 0:2. Ein Rückschlag beim Kampf um den Klassenerhalt.
 
Big Points
30.11. - Ein Sonntagsschuß von Fillinger brachte den Himmelblauen das 2:1 und den eminent wichtigen Sieg im Nachholer gegen Fortuna Düsseldorf.
 
Im Pech & Glück
12.12. - Zwei Tore wurden dem CFC in Bremen aberkannt, am Ende rettete Süßner in großartiger Manier wenigstens den einen Punkt.



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