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Ein seltener Gast gibt sich die Ehre...
von Timo Görner (24.03.2002)


Ceskomoravský Fotbalový Svaz ... denn Spiele der Nachwuchsmannschaften im Bereich der U-21 (offiziell "Nachwuchsauswahl") und U-20 ("Junioren") gab es im Nordost-Sektor bislang auch nur relativ selten, einzig Frankfurt/Oder kam vor einigen Jahren in diesen Genuss. Umso bemerkenswerter ist es wohl, und eventuell ja auch als Anerkennung der Nachwuchsarbeit beim CFC zu bewerten, dass die U-21-Auswahl unter der Leitung des ehemaligen Kölner Bundesligaspielers und Trainers Hannes Löhr (der "Hennes" ist ein anderer ;-) ) ein Testspiel in Sicht auf die Qualifikation zur EM 2004 mit Hinblick auf die Qualifikation für das Olympische Turnier in Athen auszutragen. Zum einen gilt es sich für die EM zu qualifizieren, zum anderen beim Erreichen dieser bis ins Halbfinale zu kommen. Die Semifinal-Teilnehmer sind dann nämlich für Olympia 2004 in der griechischen Hauptstadt qualifiziert, was Deutschlands U-21 zuletzt nicht gelang, als man in seiner Gruppe als 2. der Tabelle an den Türken scheiterte und zudem auch die "Hintertür" als einer der besten Gruppenzweiten nicht öffnen konnte. 3 Auswärtsniederlagen in 4 Spielen auf fremden Rasen waren zuviel, zudem konnte das entscheidende letzte Spiel gegen die Türkei nicht gewonnen werden und das 1:1 reichte am Ende auch nicht dazu, mit 13 Zählern aus 8 Spielen wenigstens zu den Zweiten der Gruppen zu gehören, die es geschafft haben. Um Gruppensieger zu werden, hätte man dieses Spiel sowieso schon mit mind. 3 Toren Differenz gewinnen müssen. Eine schwierige Aufgabe, an der die Löhr-Truppe scheiterte.

Auch für die EM 2002-Endrunde in der Schweiz im Mai 2002 konnte man sich nicht qualifizieren. Aus den Spielen gegen England, den Griechen, Albanien und Finnland wurden zwar mit 16 Punkten 3 Zähler mehr geholt als in der vorangegangenen Runde, aber am Ende waren die Engländer auch bei der U-21 die "lachenden Briten" und auch der 2. Platz, der wieder über die "Hintertür" die Qualifikation gebracht hätte wurde knapp an Griechenland verloren, da man die beiden direkten Vergleiche (2:1, 0:2) im Endergebnis verlor. Von der Tordifferenz her hätte man es geschafft. Damit verpasste man erneut die Endrunde, was die Stellung des langjährigen U-21-Coaches aus Köln nicht unbedingt verbesserte. Knapp 21.400 Zuschauer in Freiburg betrauerten die "genickbrechende" 1:2 - Schlappe im vorletzten Spiel gegen die Jungs von der Insel, als man das 0:1 nach knapp 1 Stunde durch Cole in der 90. min. durch Malte Metzelder vom SC Preußen Münster nach großem Kampf egalisierte und sich in der Nachspielzeit das 1:2 durch Jeffers einfing. So blieb den 7.200 Zuschauern im Ahlener "Werse-Stadion" im letzten Spiel der Trost des 2:0 gegen Finnland durch 2 Tore des ehemaligen Leverkuseners und jetzigen Aachener Alemannen Markus Daun und die Erkenntnis, das es vermutlich Schlimmeres gibt, so wie z. B. beim LR Ahlen Fußball spielen zu müssen. Was blieb war ein neuer Anlauf Richtung EM 2004 mit eben der enorm wichtigen Bedeutung als Qualifikationsturnier für Olympia. Die deutsche U-21-iger bekamen wie immer quasi ein "Abbild" der A-Auswahl zugeteilt so dass es die Löhr-Schützlinge mit Litauen, Schottland und Island zu tun haben. Alles Mannschaften mit weniger Erfolgen und Traditionen im Nachwuchsbereich, allerdings konnte unsere U-21 soviel davon zuletzt auch nicht mehr sammeln. 1998 schaffte man noch Platz 5 bei der EM-Runde in Rumänien, als schon beim ersten Spiel im Viertelfinale gegen Griechenland "Sense war" (0:1). Auftakt zu dieser Qualifikation ist das Spiel gegen Litauen am Vilnius am 06.09.2002, danach geht es erst wieder am 28.03.2003 zum Rückspiel gegen die Balten-Rastellis, im vermutlich ersten richtig wichtigen Spiel gegen Schottland darf am 06.06.2003 mitgezittert werden. Das erste Länderspiel des Jahres 2002 bestritt das Löhr-Team im Februar in Belfast gegen Nordirland vor der trostlosen Kulisse von 200 anwesenden Fußballfanatikern. Ich für meinen Teil habe bei der DSF-Übertragung eigentlich keinen einzigen Fan auf den Rängen entdecken können, Benjamin Auer vom Bundesligisten aus Mönchengladbach traf zum einzigen Tor, welches den 1 : 0 - Erfolg bedeutete.

Womit ich die Kurve zum aktuellen Kader der DFB-Kicker bekommen hätte oder zu dem Aufgebot, welches Löhr in Belfast benannt hatte und welches wohl auch am 26.03. in Chemnitz quasi an den Start gehen wird. Und da eröffne ich den Kreis was die neuformierte DFB-Truppe anbelangt mal bei den Spielern, die dem einen oder anderen ein Begriff sind.

Zum Beispiel Maik Franz vom VfL Wolfsburg, vor dieser Bundesligasaison vom Regionalliga-Aufsteiger 1. FC Magdeburg gekommen und bei den "Wölfen" bereits 20 mal in dieser Saison im Einsatz und nur 1 mal aus - und eingewechselt, dazu die Kicker-Durchschnittsnote 3,68. Also vom Oberliga-Talent zum Bundesliga-Stammspieler. Den Durchbruch wie Franz hat dagegen der mit 5 Länderspielen im neuen Kader erfahrenste Akteur Michael Zepek von Bayer 04 Leverkusen bei weitem noch nicht geschafft, denn der vom Zweitligaaufsteiger Karlsruher SC an den Rhein gewechselte potentielle Nowotny-Erbe kam bislang auf exakt 0 Einsätze in der Bundesliga-Mannschaft der Bayeraner und spielte bislang ausnahmslos in der Regionalliga Nord. Gehen wir zu Christoph Preuß von Eintracht Frankfurt, der übrigens zur kommenden Saison die Töppen für eben Bayer Leverkusen schnüren wird, zum einen sicherlich aus sportlichen Gründen, zum anderen weil seine Gehaltsforderungen bei der finanziell klammen SG Eintracht vom Main eh nicht erfüllbar waren und zudem die Ablösesumme von "etwas unter 4 Millionen " für die Frankfurter in Sachen Lizenz für die nächste Zweitligasaison (wo man wohl so wie es ausschaut spielen wird) sehr hilfreich sein wird, um es mal vorsichtig auszudrücken. Ein Begriff sollte dem Bundesligakenner auch der Name Hanno Balitsch sein, vor der Saison vom SV Waldhof Mannheim zum 1. FC Köln gewechselt, um in der 1. Bundesliga zu spielen (dumm gelaufen). Aber Spott ist weniger angebracht, denn Balitsch zählt selbst in den Augen der bekanntermaßen kritischen und in dieser Saison gefolterten und enttäuschten FC-Fans zu den wenigen Lichtblicken bei seinen insgesamt 16 Einsätzen. Eine der wenigen FC-Kicker, die auch nach dieser Saison in der 1. Bundesliga einen neuen Verein finden werden.

Ebenso Erstligaerfahrung hat Andreas Hinkel von "Magaths Kindergarten" beim VfB Stuttgart mit den jungen Talenten, geboren aus der finanziellen Klammheit nach der Mayer-Vorfelder-Ära mit rund 15 Millionen Verbindlichkeiten. Hinkel bestritt alle 26 Spiele dieser Saison beim VfB mit, Kicker-Durchschnitt 3,58. Ebenso aus der Hauptstadt des Ländle kommen die Herren Tiffert (21 Spiele, 3 Tore) und Kuranyi (5/1), beide im Angriff beschäftigt. Thorben Marx von Hertha BSC im offensiven Mittelfeld bestritt auch schon 6 Spiele und wurde vom Hertha-Interims-Coach und Nachwuchschef der Berliner Falko Götz von den in der Oberliga Nord als Tabellenführer firmierenden Amateuren der Hauptstädter ins Team der 1. Liga eingebaut. Nicht zu vergessen der Gladbacher Benjamin Auer ebenfalls im Sturm, eine der herausragenden deutschen Junioren-Spieler bei der WM 2001 in Argentinien, wo er sich einen Kreuzbandriss zuzog und wohl auch deshalb nach seinem Wechsel zu Hans Meyers Borussia den großen Durchbruch noch nicht geschafft hat (nur 2 Kurzeinsätze). Markus Feulner (Mittelfeld) peilt diesen beim FC Bayern München ebenfalls noch an und ist momentan nur auf der Bank in der 1. Mannschaft als "Notnagel" zu finden. Wäre noch Selim Teber vom Zweitligisten SV Waldhof Mannheim, der dort zumindestens ein Leistungsträger ist mit seinen 21 Spielen und 5 Toren als Angreifer oder Akteur im offensiven Mittelfeld, sozusagen mal wieder einer der berühmten "Waldhof Buben" (Gaudino, Fritz Walter aus Stuttgart, Jürgen Köhler, Christian Wörns, Hanno Balitsch u. a.).

So richtig Wirbel gab es aber zuletzt um den Ex-Bayern Thomas Hitzlsperger vom englischen FC Aston Villa in der Preamure Leauge, der dort schon Einsätze absolviert hat und das nicht schlecht. Damit möchte ich den Kreis der vermutlichen Leute beenden, die am 26.03. in Chemnitz von Anfang an spielen werden. Zum erweiterten Kreis zählt ferner Malte Metzelder vom Regionalligisten Preußen Münster, Bruder des Ex-Münsteraners und Erstligakickers Christoph vom BVB aus Dortmund. Metzelder zählt eigentlich zu den erfahreneren U-21-Kickern, Simon Rolffes vom SV Werder Bremen zählt offiziell zum Erstligakader, kam aber bislang noch zu keinem Erstligaeinsatz.

Das wären die "Unsrigen", also Schwenk zum Gegner der U-21 des Tschechischen Fußballverbandes, eines Landes (bis 1993 Tschechoslowakei) mit einer gehörigen Portion Tradition und bemerkenswerter Erfolge wie zweimalige Vizeweltmeisterschaft (1934 im Endspiel gegen Mussolinis Italiener als Gastgeber auch gegen den Schiedsrichter spielen müssend und erst in der Verlängerung unterlegen - 1962 in Chile gegen Brasilien weil der legendäre Torwart Masopust seinen einzig schlechten Tag in seiner Karriere hatte), dem schon überraschendem Europameistertitel 1976, EM-Dritter 1980 in Italien bis eine gewisse Durststrecke kam und letztendlich Vize-EM 1996 in England. Dazu der Olympiasieg 1980 in Moskau. Bemerkenswert an sich, weil Fußball in unserem Nachbarland (brauche ich ein paar Leuten hier nicht zu erzählen) eigentlich nur die Sportart Nr. 2 ist und "Bewegungstalente" mit Aussicht auf die Dollars in der NHL (Beispiel Robert Reichel aus Litvinov hier "um die Ecke") eigentlich primär sich dem Eishockeysport zuwenden. Umso achtbarer ist es, das Tschechien nach einer gewissen tristen Mittelmäßigkeit Anfang der 80er Jahre bis Anfang der 90er (keine Qualifizierung für die WM 1982, WM 1986, EM 1984, EM 1988) wieder ein paar herausragende Fußballer hervorbrachte (Nedved, Berger), die auch international ihre Meriten verdienten. Und Geld verdienen sie heute als anerkannte Kicker in den besten Ligen Europas, eingeschlossen die "Nachfolgegeneration" der Mannschaft von 1996 mit Spielern wie Rosicky. Auch wenn die Qualifikation für die WM 2002 in Südkorea und Japan verpasst wurde und die Vereinsmannschaften in Europa eher weniger erfolgreich sind (die besten Spieler kicken ja im Ausland). Die Nachwuchsmannschaften haben keinen schlechten Ruf und so auch die U-21, welche bei der EM-Endrunde 2000 erst im Finale den Italienern knapp mit 1 : 2 unterlag. Für die EM 2002 in der Schweiz vom 16.05.2002 bis 28.05.2002 konnte sich das Team von Coach ... erneut qualifizieren und wird in der Gruppe B (Genf und Lausanne) einen harten Strauß um die beiden ersten Plätze gegen Belgien, Deutschland-Bezwinger Griechenland und Frankreich ausfechten. Die tschechische Truppe kann trotz der gewohnten personellen Veränderungen gegenüber dem letzten Turnier durchaus wieder als eine der Favoriten angesehen werden.

Die U-21 unseres Nachbarlandes war in der Vergangenheit bereits Sprungbrett für bekannte Kicker in die A-Auswahl des Landes und nicht zuletzt an die Fleischtöpfe westeuropäischer Profivereine. Patrik Berger (Dortmund, jetzt FC Liverpool, 3 Einsätze), Milan Fukal vom Hamburger SV(3 Spiele), Marek Heinz (auch HSV mit 20 Einsätzen und 6 Toren), Jan Koller und Thomas Rosicky aus Dortmund (je 3 und 2 Einsätze), Vratislav Lokvenc vom 1. FC Kaiserslautern (13 Spiele, 7 Treffer) sind nur ein paar Beispiele für vergangene und aktuelle Bundesligakicker, die auch schon in der U-21 Tschechiens gespielt haben. Das ist die Vergangenheit, kommen wir zur Realität und zum aktuellen Kader der tschechischen U-21:

Beginnen möchte ich bei der Person, welche das Team lenkt und leitet. Karel Bruckner verdiente sich bereits als durchaus erfolgreicher und angesehener Vereinstrainer in der tschechoslowakischen ersten Liga seine Meriten, als Stationen sind die Vereine von Zbrojovka Brno (heute IMHO Boby Brünn oder Brno je nachdem wie man die Geschichte nach dem 2. Weltkrieg beurteilt, ich schreibe nach wie vor nur die tschechischen Namen), Sigma Olomouc oder Petra Drnovice, wo sich unser Stürmer-Gott Radek Drulak den Frust seiner erfolglosen Saison 1993/1994 beim CFC von der Seele ballerte. Dazu coachte Bruckner den slowakischen Erstligisten FC Inter Bratislava. Mit Brno erreichte Bruckner Ende der 70er Jahre mehrmals den UEFA-CUP, ebenso mit Sigma Olomouc, zuletzt 1997, wo man u. a. den Hamburger SV in der 2. Runde mit 2 : 1 in Hamburg und 4 : 1 in Olomouc vom Platz fegte. Der mittlerweile 63-jährige Bruckner gilt vor allem durch die Erfolge mit der U-21 als anerkannter Fachmann.

Das Tor hütet vermutlich auch am 26.03. an der Gellertstraße der 23-jährige Jaroslav Drobny (17 Spiele) vom griechischen Erstligisten Panonios Athen, der sich momentan ja in ernsten finanziellen Turbulenzen befindet (Insolvenz, damit wäre Drobny auch nach griechischen Regularien sofort zu haben und ablösefrei), sein Vertreter ist Ales Chvachovsky (1 Einsatz) vom tschechischen Erstligisten Chmel Blsany, der Heimat des 96-Genies Jan Simak. Da viele Namen Euch sowieso erst mal wenig bis gar nichts sagen widme ich mich mal den Leuten, die man zumindestens aus dem Fernsehen kennen dürfte. David Jarolim (Mittelfeld, 9 Einsätze, 2 Tore) z. B. vom 1. FC Nürnberg, zudem er vor dieser Saison wechselte, nachdem er den Durchbruch beim FC Bayern München nicht schaffte. Im Angriff dürfte der Hannoveraner Jiri Kaufman (13 Spiele, 6 Tore) aufmerksamen Beobachtern der 2. Bundesliga ein Begriff sein, wo er für die sympathische Rangnick-Truppe bis dato 24 Spiele absolvierte und bereits 10 Tore erzielte. Auch Kaufman ist mit 23 Jahren eine der erfahrenen Akteure mit rot-weiß-blauen Team.

Im Ausland verdient ferner auch der offensiv ausgerichtete Abwehrstratege Martin Jiranek (22, 16 Spiele, 3 Tore) seine Brötchen, konkret beim italienischen Zweitligisten Reggiana Calcio. Ansonsten ist der "Rest" des Kaders im eigenen Land beheimatet und wartet dort vermutlich auf die Chance, den Sprung ins Ausland zu schaffen. Bemerkenswert ist dabei,dass nahezu jeder Spieler bereits als Torschütze in der Vergangenheit aufgetreten ist. Am Erfolgreichsten war dabei Michael Pospisil (22) vom Prager Stadtteilverein Viktoria Zizkov, der in 27 Spielen bereits 9 mal getroffen hat oder auch Libor Zurek (22) von Banik Ostrava mit 6 Toren in 21 Spielen. Jiri Kaufmann von Hannover 96 mit seinen 8 "Buden" in 18 Spielen nicht zu vergessen. Der Angriff erscheint also schon mal durchaus torgefährlich, zumal Stephan Vachousek vom FK Teplice (man erinnere sich an das 0 : 5 im Testspiel des CFC vor dieser Saison) als Angreifer Nr. 4 im aktuellen Kader in 17 Spielen auch schon 7 mal erfolgreich war.

Als vielversprechendes Talent und gelegentlich als "neuer Rosicky" gilt David Kobylik (20) von Sigma Oolomouc, der bereits 66 Spiele für die U-21 bestritten hat und dabei 6 mal ins Schwarze traf. Er könnte wohl in nächster Zeit durchaus den Sprung in die A-Auswahl und damit ins Ausland schaffen. Der absolut erfahrenste Akteur ist jedoch mit 84 Einsätzen und 3 Toren Kapitän Jan Polak vom SV Slavo Artikel Brno (was immer der Vereinsname auch bedeuten mag), der im April 1999 als 18-jähriger Spund sein Debüt gegen Polen gab. Damit möchte ich die Vorstellung des gegnerischen Teams beschließen, da ich die genannten Personen für die wichtigsten Kicker im Team des Vizeeuropameisters von 2000 halte. Vielleicht hinterlässt der eine oder andere der nicht genannten Akteure am 26.03. einen bleibenden Eindruck, den hat das Bruckner-Team mit einer in allen Belangen überlegenen und souveränen Qualifikation zur EM 2002 bereits hinterlassen mit 27 Zählern aus 10 Spielen bei 9 Siegen und lediglich 1 Niederlage ausgerechnet zum Auftakt beim 0 : 1 in Bulgarien. Ansonsten wurde alles besiegt, was vor die "Flinte kam", sei es Island, Dänemark, Faröer oder Malta gewesen. Bulgarien wurde zur Strafe für die Auftaktniederlage gleich mit 8 : 0 im Rückspiel abgebügelt. So gesehen ist es kein Understatement, die Tschechen bei ihrem Auftritt an der Gellertstraße zum Favoriten zu erklären.

In diesem Sinne den Interessierten hiermit einen vielleicht aufhellenden Vorgeschmack auf das Spiel am 26.03.2002 ...


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