Saison 1983/1984
FCK / DDR-Oberliga



 
1. FC Lok Leipzig
1. FC Lok Leipzig3:1FC Karl-Marx-Stadt
FC Karl-Marx-Stadt
4. Spieltag - DDR-Oberliga - Saison 1983/1984
Freitag, 02. September 1983, 17:00 Uhr
Bruno-Plache-Stadion, Leipzig
Zuschauer: 9.500
Schiedsrichter: Stenzel (Senftenberg)
1. FC Lok LeipzigTorfolgeFC Karl-Marx-Stadt
T Müller
A Altmann
A Kreer
A Dennstedt
A Zötzsche
M Moldt
M Bredow
M Liebers
S Richter
S Schöne (86. Kinne)
S Bornschein (83. Haarseim)

Trainer: Harro Miller
1:0 Zötzsche (48./Foulelfmeter)
2:0 Richter (60.)
2:1 Bähringer (79.)
3:1 Kinne (88.)

T Krahnke
A Bähringer
A Birner
A Uhlig
A Eitemüller (63. Achenbach)
M A. Müller
M Schwemmer
M J. Müller
S Schubert
S Glowatzky
S Neuhäuser (73. Bemme)

Trainer: Manfred Lienemann
Pressestimmen

FUWO

Ecken sind halt noch keine Tore

[..] Die Karl-Marx-Städter wackelten in der Anfangsphase. Unmotivierte Befreiungsschläge waren dafür der Ausdruck. Doch mit zunehmender Spieldauer bekamen sie das Tempo und auch den 1. FC Lok unter Kontrolle. Bei Bähringers Freistößen, einer führte später nach einem "Lupfer" von J. Müller zum Anschlußtor, mußte R. Müller im Lok-Gehäuse mehr auf der Hut sein als sein Gegenüber Krahnke bei den FCL-Versuchen.
...

(Jürgen Nöldner)

FUWO (zum Schiedsrichterkollektiv)

In dem fairen Spiel gab es an sich keine Probleme. Um so unverständlicher die Strafstoßentscheidung, als Zötzsche, ohne von Bähringer berührt zu werden, über Ball und Beine stolperte. "Diese Entscheidung traf uns tief", monierte Manfred Lienemann zu Recht.


Trainerstimmen

Harro Miller (FuWo)
"Gegen eine sehr selbstbewußt spielende Karl-Marx-Städter Mannschaft fiel der Sieg schwer, weil wir es in der klar überlegen geführten Anfangsphase vergaßen, ein Tor zu machen."

Manfred Lienemann (FuWo):
"Mit unserer praktizierten Raumdeckung nahmen wir das Tempo aus dem Spiel und fingen den 1. FC Lok ab. Lobenswert, daß unsere Mannschaft bis zum Schluß kämpfte. Mit einem Konter wie durch Kinne muß man dabei immer rechnen."

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