Saison 1996/1997
CFC / Regionalliga



 
Chemnitzer FC
Chemnitzer FC0:1SV Waldhof Mannheim
SV Waldhof Mannheim
1. Runde - DFB-Pokal - Saison 1996/1997
Sonntag, 11. August 1996, 15:00 Uhr
Fischerwiese, Chemnitz
Zuschauer: 3.500
Schiedsrichter: Weise (Gera)
Chemnitzer FCTorfolgeSV Waldhof Mannheim
T Weißflog
A Wahl
A Laudeley
A Hertzsch
M Bittermann
M Köhler
M Neuhäuser (73. Osmanovic)
M BallackGelbe Karte
M Jendrossek
S Ullmann
S Aracic

Trainer: Franke
0:1 Kobylanski (67.)

T Langner
A Schwartz
A Köpper
A Wagenhaus
M LugingerGelbe Karte
M Reichel
M SchlotterbeckGelbe Karte (62. DehoustGelbe Karte)
M Hayer (87. Epp)
M Scheuber
S Czakon
S Kobylanski (90. Gerlach)

Trainer: Schlappner
Spielbericht

Zur Comeback auf der Fischerwiese gab es am Sonntag eine bittere Niederlage gegen den Zweitligisten Waldhof Mannheim. Vor allem mal wieder aufgrund der mangelnden Chancenverwertung kam kein besseres Resultat zustande.

Der CFC begann stürmisch und war den Gästen besonders in der ersten halben Stunde überlegen. Vor allem auf kämpferischem Gebiet hatten die Mannheimer desöfteren das Nachsehen. Aber auch Kombinationsfußball gab es von den Himmelblauen zu sehen. Nur der krönende Abschluß fehlte. Die letzten 15 Minuten vor der Pause gehörten dann der Truppe von Klaus Schlappner. Aber zu zwingenden Torchancen kam sie nicht.
Nach dem Seitenwechsel gab es dann den "klassischen Pokalfight". Angetrieben von den begeistert mitgehenden Zuschauern kämpfte der CFC aufopferungsvoll und erarbeitete sich Feldvorteile. Dennoch fiel das Tor für die Gäste. Ein Kopfball von Kobylanski senkte sich hinter Jörg Weißflog ins Netz. Einige Zuschauer, die den Schützen im Abseits gesehen hatten, machten ihrem Unmut durch Werfen von diversen Gegenständen auf das Spielfeld Luft. Dies führte zu einer Spielunterbrechung. Das Ganze wiederholte sich noch einmal später nach einer rüden Attacke eines Mannheimers gegen einen Chemnitzer, die der Schiri nur für Gelbwürdig hielt. Das Spiel konnte dann aber doch noch weitergehen, und die Himmelblauen warfen in der Schlußphase noch einmal alles nach vorn. Aber es reichte nicht mehr, so daß Waldhof glücklich in die zweite Runde des DFB-Pokals einziehen konnte.

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