Saison 1995/1996
CFC / 2. Bundesliga



 
FC Carl Zeiss Jena
FC Carl Zeiss Jena2:5Chemnitzer FC
Chemnitzer FC
2. Runde - DFB-Pokal - Saison 1995/1996
Mittwoch, 20. September 1995, 19:00 Uhr
Ernst-Abbe-Sportfeld, Jena
Zuschauer: 2.280
Schiedsrichter: Hilmes (Nordhorn)
FC Carl Zeiss JenaTorfolgeChemnitzer FC
T Neumann
A Sänger
A Röser
A Bliss
M Raickovic
M Hutwelker (73. Bach)
M Penzel (66. Sugzda)
M Holetschek
M Schneider
S Zimmerling (68. Hempel)
S Vogel

Trainer: Vogel
0:1 Penzel (Eigentor/20.)
1:1 Schneider (41.)
1:2 Gütschow (58.)
1:3 Hecker (61.)
1:4 Fuchs (74.)
1:5 Meißner (84.)
2:5 Sugzda (85.)

T Kunze
A Wahl
A Panadic
A MelzigGelbe Karte (46. Bittermann)
M Renn
M Meißner
M Milanko (60. Wienhold)
M CulekGelbe Karte
M Hecker
S Gütschow
S Fuchs (77. Ballack)

Trainer: Häfner
Spielbericht

Ein tolles Spiel, was den mitgereisten CFC-Fans (darunter mir) bestimmt noch lange in Erinnerung bleiben wird. Obwohl es gar nicht so gut für den Club losging. Denn die Gastgeber übernahmen sofort die Initiative und setzten unsere Jungs mächtig unter Druck. Doch dank einer sicheren Abwehr mit einem überragenden Panadic wurde diese Sturm- und Drangphase der Gastgeber gut überstanden.
In der 20. Minute dann die Führung für den CFC, als Penzel nach einer Ecke von Milanko und der Verlängerung von Panadic nur noch ins eigene Tor köpfen konnte. In der 41. Minute fiel, zu diesem Zeitpunkt auch verdient, der Ausgleich für Jena als Schneider einen von Renn verursachten Freistoß direkt verwandeln konnte.
Voller Elan und mit Torsten Bittermann (für den verletzten Jens Melzig) kam der CFC wieder aus der Kabine und in der 58. Minute auch zum Torerfolg. Nach einer von Milanko getretenen Ecke drückte Torsten Gütschow den Ball per Kopf über die Linie. Nachdem Rene Hecker 3 Minuten später einen Abpraller an der Strafraumgrenze einschießen konnte war das Spiel entschieden. Jena mußte jetzt hinten aufmachen und der CFC konterte in einem Klassestil. Zweimal schlugen Henri Fuchs (74.) und Silvio Meißner (84.) noch zu, bis Sugzda in der 88. Minute den 2:5 Endstand herstellte.
Fazit: Eine Reise, die sich gelohnt hatte.

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