Saison 2005/2006
CFC / Regionalliga



 
VfL Osnabrück
VfL Osnabrück2:1Chemnitzer FC
Chemnitzer FC
26. Spieltag - Regionalliga Nord - Saison 2005/2006
+++ Nachholespiel +++
Dienstag, 28. März 2006, 19:30 Uhr
Osnatel-Arena, Osnabrück
Zuschauer: 4.000
Schiedsrichter: Seemann (Essen)
VfL OsnabrückTorfolgeChemnitzer FC
T Langemeyer
A Schanda
A Heidenreich
A Joppe
A Schütte
M Ewertz
M Kügler (81. Cichon)
M Enochs
M  Schäfer (54. Waku-Menga)
S Reichenberger
S Feldhoff

Trainer:
0:1 Lenk (7.)
1:1 Feldhoff (12.)
2:1 Reichenberger (77.)

T Klömich
A Baumann
A Göhlert
A Ahlf
A Becker
M Tomoski (67. Rolleder)
M Görke
M AdamuGelbe Karte
M Devoli (78. Kunert)
S Mayer
S Lenk (86. Schumann)

Trainer: Müller
Spielbericht

Von Frank Neubert & Erik Büttner

Auch eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber dem letzten Auswärtsspiel in Essen nützte dem CFC nichts. Am Ende siegte wieder der Gegner, der diesmal Osnabrück hieß und mit 2:1 die Oberhand behielt.

Dabei erwischten die Himmelblauen einen Idealstart. Mayer hob mit der ersten Chance das Leder über den Torwart an die Querlatte und Lenk staubte ab (7.). Der Gastgeber zeigte sich vor nur 4.000 Zuschauern in der „osnatel“-Arena beeindruckt. Leider jedoch nicht lange genug. Denn schon in der 12. Minute fiel Feldhoff an der Strafraumgrenze um und der Schiedsrichter zeigte auf den Punkt. Eine eher wackelige Entscheidung, die Feldhoff jedoch gänzlich kühl ließ und zum Ausgleich nutzte. Bis zur Pause steigerte sich Osnabrück in einem mäßigen Spiel. Doch der CFC blieb gut bei der Sache und hielt dagegen.
Nach der Pause ein ähnliches Bild: Der CFC versuchte sich weiter Möglichkeiten zu erarbeiten, die großen Chancen blieben jedoch aus. Als dann das Spiel immer mehr zu Gunsten der Chemnitzer zu laufen schien, fuhr Osnabrück einen Konter und Reichenberger schob ein. Die Himmelblauen erholten sich davon nicht mehr und mussten einmal mehr mit hängenden Köpfen den Platz verlassen.

Der CFC präsentierte sich in Osnabrück wieder gefestigt. Die Mannschaft funktionierte gut und sie hielt gut mit. Doch am Ende reichte dem Gegner wieder eine mäßige Leistung um den CFC noch weiter ins Tal der Tränen zu stürtzen.

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