Saison 2004/2005
CFC II / Landesliga



 
VfB Zittau
VfB Zittau2:1Chemnitzer FC II
Chemnitzer FC II
30. Spieltag - Landesliga Sachsen - Saison 2004/2005
Samstag, 11. Juni 2005, 15:00 Uhr
Stadion, Zittau
Zuschauer: 90
Schiedsrichter: Jacobi (Dippoldiswalde)
VfB ZittauTorfolgeChemnitzer FC II
0:1 Hänel (22.)
1:1 M. Pöschmann (50.
FE)
2:1 Jeseta (71
FE)

Trainer:
Spielbericht

Unser Team konnte am letzten Spieltag beim designierten Absteiger VfB Zittau nicht überzeugen. So konnte man den Eindruck haben, dass einige den Gegner unterschätzten, der sich unbedingt mit einem Sieg aus der Landesliga verabschieden wollte.
Die erste Aktion verbuchte dennoch unsere Mannschaft, als in der ersten Minute Danilo Hänel nach einem guten Spielzug den Ball nicht voll traf und dieser am Tor vorbeiging. Zittau verbuchte nach einer guten Viertelstunde den ersten Hochkaräter, als Schütze nach einem Abwehraussetzer die Querlatte traf (17.). Dann aber doch die Führung, Danilo Hänel von halbrechts auf Höhe der Strafraumgrenze, satter Schuss, Tor (22.). Kurz drauf scheiterte unser Kapitän am gegnerischen Keeper (27.). Dann hatten wir bei einem Freistoß von halblinks aus 18 Metern Glück, als Querlatte und Ralf Sommerfeldt den Ausgleich verhinderten (30.). Vieles blieb Stückwerk, und die ersten an das Vielau-Spiel mahnenden Stimmen wurden laut.

Die zweite Halbzeit war aus CFC-Sicht eine einzige Katastrophe, nichts lief mehr zusammen, unnötige Ballverluste, viel Klein-Klein, Fouls, einfach Fußball zum Abgewöhnen. Zittau witterte Morgenluft und drängte, da sie kämpferisch besser (!) waren, erfolgreich auf den Ausgleich. Nachdem unsere Abwehr böse patzte, drang der Zittauer Schütze in den Strafraum ein und wurde von Ralf Sommerfeldt von den Beinen geholt. Den Elfmeter verwandelte VfB-Torhüter Pöschmann (50.). Auf die Siegerstraße brachten wir die Zittauer selbst, nach einem absolut unnötigen Ballverlust in unserer Hälfte an der Seitenlinie in Überzahl bedankte sich der Zittauer. Ronny Langklotz, einer der Motivierten, kam zu spät und erwischte nur noch den Spieler. Erneuter Strafstoß, wieder verwandelt (71.).
Zuvor hatte David Wilfert nach einem Freistoß von Marco Wölfel aus gut 20 Metern fast von der Grundlinie für Torgefahr gesorgt, jedoch konnte der Torhüter noch klären. Die letzten Minuten warfen die Himmelblauen noch alles einschließlich Keeper Sommerfeldt nach vorn, aber es war zu spät.

Somit fand eine sehr erfreuliche Rückrunde einen etwas trüben Schlusspunkt. Insgesamt war es dennoch eine ordentliche Saison, in der zwar der anvisierte einstellige Tabellenplatz knapp verfehlt wurde, aber trotz ständiger erzwungener Umstellungen - insgesamt kamen rund 45 Spieler zum Einsatz - der Klassenerhalt beizeiten gesichert wurde.

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