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  Die AUE-Verschwörung !!
 03.09.2003   O.C.
Die Aue-Verschwörung

Die Geschichte der Entdeckung

Vor einigen Jahren fiel es einer Handvoll Unerschrockener zum ersten Mal auf, daß in den hießigen Medien zwar immer wieder von einer Stadt namens "Aue" die Rede war, daß aber niemand eine Person direkt aus Aue kannte, geschweige denn selbst schon einmal im Zentrum dieser Stadt war. Zuerst hielt das Häufchen Unerschrockener dies für eine belanglose Sache, aber letztlich machte es sie doch neugierig. Sie unterhielten sich mit anderen darüber, ohne zu ahnen, daß dies bereits ein Fehler war: Aus heutiger Sicht steht fest, daß irgendjemand geplaudert haben muß, denn sofort darauf wurden SIE aktiv. Plötzlich tauchten Leute auf, die vorgaben, schon einmal in Aue gewesen zu sein; sogar Personen, die vormals noch laut Zweifel geäußert hatten, berichteten jetzt davon, sich mit eigenen Augen von der Existenz vergewissert zu haben - und stets hatten diese Personen bei ihren Berichten einen seltsam strahlenden Blick. Doch IHRE Reaktion kam zu spät - die Saat des Zweifels war gesät. Weitere Personen stießen zur Kerngruppe der Zweifler, immer noch nicht sicher, was oder wem man da tatsächlich auf der Spur war.

Dann, im Oktober 1993, der Durchbruch: Auf der Fahrt von Chemnitz nach Zwickau auf der A72 erhielten vier der hartnäckigsten Streiter für die Aufdeckung der Aue-Verschwörung ein klares Zeichen: Irgendjemand hatte kurz vor Abfahrt Hartenstein den Namen "Aue" mit orangem Klebeband durchgestrichen. Da wußte die Gruppe: Man ist nicht alleine, es gibt noch andere, im Untergrund arbeitende Zweifler, womöglich über ganz Deutschland verteilt, die auch vor spektakulären Aktionen nicht zurückschrecken. Von da an war uns klar: Wir müssen diese Verschwörung aufdecken, koste es, was es wolle!

Das Ausmaß der Verschwörung

Der Aufwand, mit dem die Täuschung der ganzen Republik betrieben wird, ist enorm. Die Medien, von denen allgemein bekannt ist, daß sie unter IHRER Kontrolle stehen, berichten Woche für Woche aus Aue, als sei dies eine Stadt wie jede andere, um der Bevölkerung das Gefühl zu geben, hier sei alles ganz normal. Aber auch handfestere Beweise werden gefälscht: SIE kauften Tausende von Autos, versahen sie mit gefälschten 'AU'-Kennzeichen und ließen diese durch ganz Deutschland fahren. Als die Sache zu heiß wurde, ging man zum unverdächtigeren 'ASZ' über. SIE stellen, wie bereits oben geschildert, entlang den Fernstraßen große Schilder auf, auf denen Aue erwähnt wird. SIE veröffentlichen kleinere Lokalausgaben von Zeitungen, die angeblich in Aue gedruckt werden. Anscheinend haben SIE auch die Deutsche Post AG in Ihrer Hand, denn selbst im Postleitzahlbuch findet man einen Eintrag für Aue. Einige Leute behaupten sogar, in Aue einen Beruf erlernt zu haben und können gut gefälschte Abschlußzeugnisse u.ä. von angeblich dort existierenden Firmen vorweisen.

Aber auch vor dem Internet machen SIE nicht halt. SIE vergeben Mail-Adressen für die Domain www.aue.de und machen sich die neuesten Trends zu nutze: SIE bieten im Internet eine "Stadtinfo über Aue" an, sogar mit Bildern - ein kläglicher Versuch, denn gleich das erste Bild, das man zu sehen bekommt, ist sogar für den Laien als Fotomontage zu erkennen. Auch die anderen Bilder sind keineswegs überzeugend, so zum Beispiel dieses Bild irgendeines frisch gehauenen Vorgartens mit Geräteschuppen, das man uns als "Erzgebirgsstadion" verkaufen will. Wir sind noch nicht dahinter gekommen, wo der Rechner steht, auf dem die Domain www.aue.de gefälscht wird; aber wir arbeiten daran. Inzwischen wurde auch von einem IHRER Agenten versucht, Webseiten der Aue-Zweifler zu sabotieren - ein weiterer Fingerzeig auf eine Verschwörung ungeahnten Ausmaßes.

Die schrecklichste Maßnahme, die SIE ergriffen haben, ist aber zweifelsohne immer noch die Gehirnwäsche, der immer wieder harmlose Menschen unterzogen werden, die dann anschließend sogar behaupten, aus Aue selbst zu kommen. Immer wieder verschwinden Menschen, gerade solche, die sich öffentlich zu ihren Zweifeln an Aue bekannt haben, nur um dann nach einiger Zeit wieder aufzutauchen und zu behaupten, sie seien in Aue gewesen. Womöglich wurden einige Opfer sogar mit Telenosestrahlen behandelt. Diesen armen Menschen konnten wir bisher nicht helfen. Wir haben allerdings inzwischen einen Verdacht, wo diese Gehirnwäsche durchgeführt wird: Im sogenannten Aue-Zentrum, wobei SIE sogar die Kaltblütigkeit besitzen, den Weg zu diesem Ort des Schreckens von umliegenden Gemeinden wie zum Beispiel von Lössnitz oder Schlema mit großen Hinweistafeln sogar noch auszuschildern. Wir sind sprachlos, welchen Einfluß SIE haben.

Inzwischen sind - wohl auch durch mehrere Berichte in den wenigen nicht von IHNEN kontrollierten Medien - mehr und mehr Leute wachsamer geworden und machen uns auf weitere Aspekte der Verschwörung aufmerksam. So berichtet zum Beispiel Tino Künzel:

"Auch der DFB ist in diesen gewaltigen Skandal verwickelt, spielt in der zweiten Liga doch jetzt ein Verein, den SIE Erzgebirge Aue getauft haben, der letztes Jahr aus dem Nichts der Amateur-Regionen im bezahlten Fußball auftauchte und jetzt im Begriff ist, sich zu IHRER besten Waffe gegen all die Zweifler zu entwickeln. Den Gästefans wird vorgetäuscht mit ihren Bussen nach Aue zu kommen, wo sie von IHNEN abgefangen werden, um direkt ins Stadion geleitet zu werden. Es besteht keine Chance sich die Stadt näher anzuschauen, und auch die Illusion des Heimpublikums wird durch eine größere Menge an bezahlten Statisten aufrechterhalten. Selbst ehemalige Top-Spieler des allseits beliebten und bekannten Chemnitzer FC's, die Ihren Leistungszenit bei weitem überschritten haben, werden zu diesem Zweck von IHNEN mißbraucht. Mit genialen Manövern, u.a. vorgetäuschten Platzstürmen von Berliner Fans, wird versucht, bei dem Fernsehpublikum mittels Schockvisualisierung die Existenz von Aue ins Gehirn zu brennen. Aber es gibt noch mehr Beweise: Das außerhalb der Stadt befindliche Stadion, das gefälschte und verpanschte Bier und nicht zuletzt die Tatsache, daß dieser Verein nur einen Großsponsor hat - nämlich SIE, getarnt als Versicherungskonzern Victoria."

Was steckt dahinter?

Dies ist die Frage, auf die wir auch nach jahrelangen Untersuchungen immer noch keine befriedigende Antwort geben können. Allerdings gibt es einige Indizien, die auf bestimmte Gruppierungen hinweisen:

1) Es könnte eine Gruppe um den Sternenbruder und Weltenlehrer Ashtar Sheran dahinterstecken, die an der Stelle, an der Aue liegen soll, ihre Landung vorbereiten, die - einschlägiger Fachliteratur zufolge - kurz bevorsteht. Zu dieser Gruppe sollen auch Elvis und Che Guevara gehören, die beide - vom schwedischen Geheimdienst gedeckt - noch am Leben sind.

2) An der Stelle, an der Aue liegen soll, hält die CIA John F. Kennedy seit dem angeblichen Attentat versteckt, damit er nichts über die vorgetäuschte Mondlandung der NASA erzählen kann. Inwieweit die russische Raumfahrtbehörde von ihrer Mond- oder Marsbasis aus da mitspielt, können wir nicht sagen, da alle Beweise beim Abschuß der schwer bewaffneten Marssonde Observer vernichtet wurden. Informationen hierüber besitzt vielleicht der Vatikan, der seit den 50'er Jahren regelmäßig mit atomgetriebenen Schiffen zum Saturn fliegt.

3) Der MOSSAD in Zusammenarbeit mit den Illuminaten planen an dieser Stelle die Errichtung eines geheimen Forschungslabors, weil sich genau an diesem Ort zwei noch nicht dokumentierte Ley-Linien kreuzen. Dort könnte auch der Jahrtausende alte Tunnel nach Amerika und Australien seinen Eingang haben. Wichtige Mitwisser, namentlich Uwe Barschel und Olof Palme, wurden von den mit dem MOSSAD zusammenarbeitenden Geheimdiensten, darunter der Stasi und dem Untergrund-Netzwerk der 'Leonhardt-Gruppe', frühzeitig ausgeschaltet.

4) An der Stelle liegt die Höhle eines der schlafenden Drachen aus dem Vierten Zeitalter, der auf das Erwachen der Magie am 24. Dezember 2011 (siehe hierzu den Maya-Kalender) wartet. Beschützt wird diese Stelle von den Rittern des Templerordens, die sich inzwischen mit der Herstellung von programmiertem Wasser beschäftigen - nach einen Rezept, das sie unter brutaler Folter von Erich von Däniken bekommen haben. Dieser hatte es bekanntlich von hohen Lichtwesen aus dem All erhalten, um die Menschheit vor außerirdischen Implantaten bis Stufe 3 zu schützen.

Was können wir tun?

Zum einen können wir alle an den Landtag, den Bundestag, und das Europaparlament schreiben, um endlich zu erreichen, daß SIE nicht mehr von den Politikern gedeckt werden. Da aber zu befürchten ist, daß SIE die Politik - so wie auch das organisierte Verbrechen und die großen Weltreligionen - unter Kontrolle haben, sind die Erfolgschancen dieses Weges doch eher zweifelhaft.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, daß sich alle Aue-Zweifler zu einem Treffen vereinbaren, um einen Ring rund um den Ort des Schreckens zu bilden, und gemeinsam durch transzendentale Meditation (TM) soviel positive Ausstrahlung erzeugen, daß der Schwindel auffliegt. Eine ähnliche Vorgehensweise hat in Washington, D.C. für eine Senkung der Verbrechensrate um über 20% gesorgt. Besonders effektiv ist dies im Zusammenwirken mit Hopi-Kerzen im Ohr und Yogischem Schweben.

Ab und zu nimmt in einer der eigentlich von IHNEN kontrollierten Zeitungen ein Redakteur allen Mut zusammen und riskiert es, in einer der Ausgaben zumindest andeutungsweise auf die Verschwörung hinzuweisen. So wurde am letzten Weltkunsttag in der Sächsichen Zeitung von der "Kunststadt Aue" berichtet, welches zweifellos eine versteckte Anspielung auf deren künstliche Existenz darstellt. Der MDR überschrieb einen Artikel mit "Das Bermuda-Dreieck bei Aue". Auf Nachfrage bekommt man dann natürlich zu hören, das sei alles ganz anders gemeint gewesen - beim MDR hieß es später sogar, es hätte in Wirklichkeit "Bitterfeld" heissen sollen. Trotzdem wurden in unseren Augen die Leser für einen kurzen Moment darauf aufmerksam gemacht, daß mit Aue eben etwas nicht stimmt. An dem Mut dieser Redakteure, über deren weiteres Schicksal uns leider nichts bekannt ist, sollten wir uns alle ein Beispiel nehmen.

Das, was wir alle aber für uns im Kleinen tun können, ist Folgendes: Kümmert euch um die bedauernswerten Opfer der Gehirnwäsche, umsorgt sie, macht ihnen behutsam klar, daß sie einer Fehlinformation unterliegen, und daß sie NICHT aus Aue stammen. Und, bekennt euch alle immer offen zur Verschwörungstheorie, damit SIE merken, daß wir uns nicht länger täuschen lassen:

Denn AUE gibt es nicht!!!



-- Spontanität will gut überlegt sein --
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