CFC: Weißflog - Wienhold - Laudeley (81. Larjuchin), Hertzsch - Tetzner,
Köhler, Ballack, Gvozden, Jendrossek (63. Berger) - Ullmann, Aracic (72. Großmann)
Füchse: Görtz - Muschiol - Steiner, M.Schmidt - Demiray (30. Bandit),
Civa, Benthin (70. Bellomo), Holbecher (35. Schulze), Frank - St.Schmidt, Kretschmer
Schiri: Robel (Briesen)
Zuschauer: 2200
Gelbe Karten: - Steiner
Torfolge:
Zum Spiel: Viel zu sagen zu diesem Spiel gibt es nicht. Der CFC präsentierte
den 2200 Unentwegten, die trotz Kälte und Schnee an die Gellertstraße gekommen
waren, die schlechteste Heimleistung der laufenden Saison. So gab es am Ende Pfiffe und
Schmährufe für die Himmelblauen.
Tabellenplatz: 4.
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Grund für die Unzufriedenheit der Zuschauer war wieder einmal die mangelhafte, teilweise
sogar erschreckend schlechte Verwertung von Chancen. Nach einem halbwegs druckvollen Beginn
und dem zeitigen Treffer durch Kai-Uwe Jendrossek bot sich den Zuschauern das altbekannte
Bild des rapiden Nachlassens nach einer Führung. Es wurden zwar noch Tormöglichkeiten
erarbeitet, aber keine einzige konnte genutzt werden. Besonders die beiden Stürmer
Ilja Aracic und Mirko Ullmann taten sich im Auslassen von Chancen hervor. Ilja wurde dann
auch nach gut 70 Minuten von Trainer Christoph Franke vom Feld genommen. Aber auch der Rest der
Mannschaft bot, mit wenigen Ausnahmen, eine erschreckend schwache Vorstellung.
So bleiben positiv nur die drei Punkte und die gute Leistung von Lutz Wienhold zu vermerken.
Der Libero findet sich von Spiel zu Spiel immer besser auf seiner neuen Position zurecht und
konnte auch diesmal den Aufwärtstrend der letzten Spiele bestätigen. Aber ein einzelner
guter Spieler kann selbst gegen den Tabellen-