100 Kiebitze beim Köhler-Auftakt zugegen - Funktion für "Sek" gesucht

04.03.2016, 09:42 Uhr | 1323 Aufrufe
Nahezu 100 Kiebitze waren gestern zugegen, als Sven Köhler im Sportforum ab 14 Uhr das erste Training auf dem Rasen hinter dem Befehlsturm durchführte. Die CFC-Kicker hatten sich ab 13 Uhr getroffen, Kapitän Fink war schon kurz nach 12 Uhr vorgefahren. Zu dieser Zeit hatte "Köhlei" schon das eine oder andere Gespräch im Sportforum geführt, wie er sich in Zukunft die Arbeitsarbeitabläufe im Trainingsbetrieb unter seiner Führung vorstellt.

Sven Köhler als Jungspund in der Saison 1991-92Mit an seiner Seite stehen dabei Ulf Mehlhorn als neuer Co-Trainer, Holger Hieman als Torwart-Trainer, Olaf Renn als Physiotherapeut und Torsten Bittermann als Mannschaftsleiter. Alles ehemalige Spieler, mit denen Köhler in den 90'ern zusammen im CFC-Team gestanden hat. Köhler will mit den aktuellen himmelblauen Kickern vor allen Einzel- und Gruppengespräche führen und die Truppe somit auf das wichtige Spiel beim VfB Stuttgart II vorbereiten. Seine Botschaft an die Truppe: "Ich erwarte von denjenigen, die ihrer Meinung nach bisher zu Recht gespielt haben, dass sie weiter Gas geben. Und die, die nach eigenem Bekunden zu Unrecht auf der Bank saßen, dass sie sich im Training anbieten." Die erste interessante Entscheidung Köhlers wird das Tor betreffen. Durch die Rot-Sperre ist Kunz verhindert, somit muss sich der Coach am Sonntag entweder für Gersbeck oder für Tittel entscheiden.

Eine Entscheidung muss und wird es auch für den bisherigen Co-Trainer Kay-Uwe Jendrossek geben. Laut der Freien Presse ist der Assistent von Heine derzeit freigestellt. Da er aber einen guten Job gemacht hat - so Stephan Beutel in der Freien Presse - und ein verdienstvoller Mitarbeiter ist, wird sich der CFC überlegen, wie er den ehemaligen Cheftrainer des CFC II weiter im Verein beschäftigen kann. Dazu soll es nächste Woche Gespräche geben. Die Entscheidung für "Mehlo" und gegen "Sek" erklärt Köhler in der Freien Presse wie folgt: "Das ist nicht gegen Kay-Uwe Jendrossek gerichtet. Ich wollte Ulf haben, weil ich ihm ein besonders hohes Maß an Vertrauen entgegenbringe."

Foto: Der junge "Köhlei" als Spieler im Jahre 1992

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