Marc Arnold und Romy Polster kritisieren Haltung des NOFV

18.10.2022, 12:30 Uhr | 404 Aufrufe
Die ablehnende Haltung des NOFV, sich für einen außerordentlichen DFB-Bundestag zur Neuregelung des Drittligaaufstiegs stark zu machen, wird von vielen beteiligten Vereinen hart kritisiert. So auch vom Chemnitzer FC, wo sich Sportchef Marc Arnold und die Vorstandsvorsitzende Romy Polster zu Wort meldeten.

Marc Arnold: "Wir haben definitiv mit mehr Unterstützung von Seiten des Verbandes gerechnet. Umso überraschender kam für uns die Entscheidung am Freitag. Klar ist für uns, dass es keine Option ist, die aktuell geltende Aufstiegsregelung ohne weitere Bemühungen bis zum nächsten Ordentlichen DFB-Bundestag im Jahr 2025 weiterlaufen zu lassen."

Romy Polster: "Die klare Entscheidung gegen das Begehren der Vereine des NOFV ist unverständlich. Wir hätten im Sinne der zahlreich betroffenen Clubs und für die bundesweite Gleichbehandlung deutlich mehr Unterstützung vom eigenen Verband gefordert."

Beim NOFV empfindet man das Vorpreschen der RLNO-Vereine als unüberlegt. NOFV-Präsident Hermann Winkler und der Präsident des Verbandes Sachsen-Anhalt, Holger Stahlknecht, argumentierten mit fehlender Vorbereitungszeit, um einen entsprechenden Antrag erfolgreich auf DFB-Ebene durchzubringen. Die ganze Thematik soll nun aber auf die Tagesordnung des 10. Ordentlichen Verbandstag des NOFV kommen, welcher am 19. November stattfindet.

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