CFC beim Krisengipfel mit Aue und Dresden dabei

01.04.2008, 09:51 Uhr | 770 Aufrufe
Die Luft brennt bei den 2 höchstklassigen Vereinen in Sachsen. Aue droht in die neue 3.Liga abzusteigen und Dresden läuft Gefahr die Qualifikation für diese Liga zu verpassen. Da ist guter Rat teuer. Den wollen sich die beiden Profivereine jetzt ausgerechnet beim CFC holen.

"Chemnitz musste über Jahre hinweg mit dem Druck eines drohenden Abstiegs leben. Wir hoffen aus diesen Erfahrungen zu lernen.", begründet FCE-Präsident Uwe Leonhardt die Einladung des CFC zum Krisengipfel. "Wir mussten zwar selbst schon oft genug durch ein Tal der Tränen gehen, doch in solch schwierigen Zeiten ist jede Hilfe Gold wert.", stößt auch Dynamo-Präsident Hauke Haensel in dieses Horn. Beide Vereine waren nach ihren Niederlagen vom Wochenende an den CFC mit der Bitte für eine Gesprächsrunde herangetreten.
Beim FCE hofft man vorallem wertvolle Tipps zu bekommen, wie man durch klare Aufgabenteilung von Trainerstab und Vorstand wieder in die Erfolgsspur kommen kann. Außerdem soll der Umgang mit Schiedsrichterentscheidungen und kritischen Mannschaftsmitgliedern erörtert werden. Dresden möchte vorallem kaufmännisches Wissen sammeln.

Ein ursprünglich zur Moderation vorgesehener CFC-Schiedsrichter wurde jedoch von Seiten der Erzgebirgler abgelehnt. Die Mannschaft habe ihn gefragt, ob unter diesen Umständen ein Gespräch überhaupt Sinn mache, begründete Leonhardt die Abweisung. Die Leitung der Runde, die heute im nordsächsischen Schildau stattfindet, übernimmt nun Winfried Lonzen.

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