Vorbericht

17. Spieltag - Regionalliga Nordost - Saison 2022/2023
FC Viktoria 1889 Berlin
FC Viktoria 1889 Berlin
-:-
Chemnitzer FC
Chemnitzer FC

Nächster Anlauf für die eigene und gegen die "schwarze Serie" beim FC Viktoria …

von Timo Görner

… denn gegen die himmelblauen Berliner aus Lichterfelde warten wir noch auf Zählbares. In 180 Minuten gelangen zwar 3 Tore, aber wurden auch 7 Gegentreffer kassiert. Der Gastgeber will zurück an heimatlicher Stätte seinen Aufwärtstrend von vor dem Jahreswechsel fortsetzen.

Der Blick zurück:

Am 15.08.2021 hing der Himmel voller Geigen, der Start in Liga 3 für den Aufsteiger hervorragend mit 3 Siegen und 10:1 Toren. Dem 2:1 gegen Namensvetter Viktoria Köln ließen die Berliner furiose 4:0-Erfolge in Braunschweig und gegen Kaiserslautern folgen. Alle staunten über den Neuling, saisonübergreifend nun 14 Punktspiel-Siege in Folge.
9 Monate später davon nichts mehr zu spüren, es ging zurück in die Regionalliga. Der Abstieg folgerichtig nach nur 28 Punkten aus 35 Spielen. Hauptgrund für viele der Abgang von Tolcay Cigerci (27). Eckpfeiler mit 7 Toren und 7 Vorlagen. Den man nicht ersetzte. Dazu kamen die hier enormen Corona-Auswirkungen mit Ausfällen, Trainingsrückstand. Vor dem Frühjahr 2022 Viktoria deutlich weiter unten in der Tabelle als 12. mit 5 Punkten auf den 17. Viktoria konnte das Niveau der ersten 3 Duelle nicht halten, holte aber noch ein paar Siege, was reichte. Zu Hause gegen Mannheim (1:0), Dortmund II (2:1), Wehen Wiesbaden (3:1). Gutes Ergebnis auch bei 1860 (1:1), nicht zu vergessen 4:1 zum Rückrundenauftakt bei den Kölnern. Auf eigenem Platz ärgerten Pleiten gegen Halle (0:1) und vor allem Schlusslicht Havelse (3:4). Das sollte noch weh tun.
Ende Februar zog der Verein die Reißleine. Aufstiegscoach Benedetto Muzzicato (44) musste nach dem 0:2 in Wiesbaden gehen. 2022 bis dahin: 5 Spiele – 1 Punkt beim 1:1 gegen Verl. Dagegen stand das 0:6 gegen Braunschweig. Viktoria drin im Abstiegskampf statt gesicherte Region. Farat Toku übernahm, startete mit 1:1 bei Havelse.
11 Partien blieben zur Rettung. In der Siege gegen Magdeburg (2:1), Saarbrücken (2:0) und in Dortmund (1:0) hoffen ließen. Am letzten Spieltag der Klassenverbleib machbar war. Dazu hätte Verl gegen Duisburg verlieren und man selber gegen Meppen gewinnen müssen. Beides trat nicht ein. So blieb die 3. Liga kurzes Intermezzo. Die Punktverluste gegen Verl waren mitentscheidend.
Im eigenen Revier als 14. über dem Strich bei negativem Saldo 7-3-8 und 25:29 Toren wurde auswärts zu wenig eingefahren. Nur 3 schlechter, 11 Niederlagen wurden kassiert gegen 3 Siege. Anfällig die Defensive mit 62 Gegentoren, drittschlechtester Wert. Offensiv hätte es gereicht. Kleiner Trost, dafür ging der Berlin-Pokal an Viktoria nach 2:1 im Endspiel gegen Altglienicke.

Das Personalkarussell:

Nach dem postwendenden Abstieg fand ein fast kompletter Neuaufbau statt. 19 Spieler verließen den FCV, 17 kamen. Dazu folgte je 1 Ab – und Neuzugang in der Winterpause. Der sofortige Wiederaufstieg damit eher eine Illusion, ein Übergangsjahr galt es zu bestreiten.
Stammkeeper Julian Krahl (22/Kaiserslautern) wechselte zum Zweitligaaufsteiger. Manndecker Patrick Kapp (24/VfB Stuttgart II) nach Südwest. Nebenmann Jakob Lewald (23/Dresden) und Rechtsverteidiger Lukas Pinckert (22/Elversberg) schafften den Klassenerhalt. "6er" Björn Jopek (29/Offenbach) spielt jetzt u. a. gegen Kapp, gleiche Position Routinier Christoph Menz (33/BFC Preußen), jetzt Liga 6. Der Brasilianer Lucas Falcão (24/PASA Irodotos) kam auf 11 Torbeteiligungen als Mittelstürmer, bis Jahreswechsel in Griechenlands 2. Liga. Dass die, welche überwiegend Stammspieler waren.
Erwähnenswert noch, dass unser finnischer Ex-Kicker Kimmo Hovi (28/Lübeck) nicht auf dem Platz stehen wird. Er konnte sich in der 3. Liga nicht etablieren. An der "Lohmühle" mit starker Quote: 5 Tore und 4 Vorlagen in 14 Spielen. Den Aderlass gab es nicht, allerdings gingen auch Kicker, die zumindest mehrmals in der Stammelf standen.
Bei den Neuen kamen 6 aus der U19, 1 aus der 3. Liga. Für das Tor stießen 3 dazu. Intern Maximilian Kinzig (19), Marten Schulz (18), Der Österreicher Marcel Köstenbauer (21/Austria Klagenfurt) ist eine "Leihgabe". Neu als Innenverteidiger der Togolose Nikell Touglo (22/Fortuna Düsseldorf II) - dort zeitweise Kapitän, Fatih Baca (22/BAK) und der Bosnier Mladen Cvjetinovic (19/U19). Cousin Milos Cvjetinovic (19/U19) und Junis Anders (19/U19) agieren Rechts. Jonas Kühn (20/Dresden) Links war letzte Saison an Großaspach ausgeliehen. Als "6er" wurde Berk Inaler (22/Altglienicke) neben Diren-Mehmet Günay (19/U19) verpflichtet. Oliver Maric (20/Lichtenberg) beackert die rechte Außenbahn. Im Angriff Viktoria sehr aktiv. Als Mittelstürmer hoffte man auf Phil Harres (20/Dresden), im Vorjahr nach Ulm verliehen. Dort Stammspieler mit 8 Toren. Batikan Yilmaz (22/BFC Türkiyemspor), zuvor Landesliga Berlin, ist ebenfalls zentrale Spitze. Rechtsaußen sind Yousef Emghames (24/BAK) und Jeronimo Mattmüller (19/TeBe), Samir Werbelow (21/Reinickendorfer Füchse) soll Links wirbeln. Ünal Durmushan (19) gilt als hängende Spitze.
In der spielfreien Zeit gab wie es erwähnt noch es 2 Veränderungen. Stammkeeper Marcel Köstenbauer (21/Austria Klagenfurt) kehrte nach ½ Jahr Ausleihe Richtung Österreich zurück. Rechtsaußen Laurenz Dehl (21/Union Berlin) ist ebenfalls "Leihgabe".
4 kennen den Verein aus früheren Zeiten mit Mattmüller, Yilmaz, Baca, Maric. Das Durchschnittsalter der Verpflichtungen liegt bei 20 Jahren. Gegen 25 der Abgänge. Zeichen eines Neuaufbau einer Mannschaft, die mittelfristig wieder höhere Ziele anpeilen soll.

Die Sportliche Leitung:

Semih Keskin (33) übernahm zu Saisonbeginn. Der Türke zuvor 4 ½ Jahre Chef der U19 und Nachfolger von Farat Toku (42). Trainer Nr. 7 seit 2017. 2020 der Start als U19-Coach des Lichterfelder FC, eines der beiden Fusionsvereine. Die Keeper trainiert Daniel Haas (33), zuvor in Aue. Peer Jaekel (40) agiert als Geschäftsführer Sport, seit 2016 ist Rocco Teichmann (36) Sportlicher Direktor.

Das aktuelle Planjahr:

Ambitionen auf den Wiederaufstieg waren kaum zu erwarten nach dem Umbruch und der starken Gegnerschaft. Platz 14 nach 15 Partien mit 17 Punkten sind keine große Enttäuschung, den einen oder anderen Punkt mehr hätte man aber sicher erwartet. Nach schwierigem Saisonstart, auch nicht unerwartet nach den vielen personellen Änderungen, ging die Tendenz zuletzt aufwärts.
Die ersten 4 Spiele sieglos, eingedenk des DFB-Pokal-Spiels gegen Bochum (0:3) 5. Mit dem 1:1 in Jena und 2:2 gegen Lok konnten die Verantwortlichen zufrieden sein. Ärgerlicher danach die Pleiten im Lokalderby bei Hertha BSC II (2:3) und gegen Babelsberg (0:1). Gegen den aktuellen Tabellenvorletzten TeBe reichte es dann zum 2:1. Die Trendwende war es aber erstmal nicht.
In Greifswald wurde der Meister 2021 abgewatscht (0:5). 3 Gegentore in Halbzeit 2 in 14 Minuten bedenklich. Die Bilanz nach 11 Spielen dann trotz aller gedämpften Erwartungen etwas ernüchternd, 9 Punkte reichten für Platz 14. 3 Punkte vor dem ersten möglichen Abstiegsplatz. Gegen die starken Gegner Erfurt (1:2) und von Chemie (0:2) wurde verloren, auch in Cottbus nichts geholt (1:2). Über Wasser hielt das 1:0 in Halberstadt.
Der Trend der letzten 4 Begegnungen erfreulich, es gab keine Niederlage, 8 Punkte und nur 1 Gegentreffer. Gut das 1:1 bei Altglienicke, mager 0:0 gegen Luckenwalde. Die stabilere Defensive überzeugte beim 1:0 in Lichtenberg und 2:0 gegen Meuselwitz. Von "sorgenfrei" kann man noch nicht sprechen, die Lage ist aber entspannter. Die ersten Spiele 2023 haben es aber in sich. Zu Hause geht es gegen den CFC und Jena, auswärts beim BAK und Lok.
Im eigenen Stadion die Ausbeute nicht zufriedenstellend, der Saldo negativ mit 2-3-3. Bei 8:9 Toren die Offensive ausbaufähig, Erst 2-mal gelang mehr als ein Tor. 4 Mannschaften sind schlechter. Auf Reisen sieht es zahlentechnisch fast gleich aus. Die Abwehr insgesamt ganz ordentlich (21), der Angriff muss zulegen (15).
Im Landespokal steht Viktoria im Viertelfinale wie der CFC. Mühte sich zuvor ebenfalls mit einem 2:1 n. V., hier bei Landesligist VfB Fortuna Biesdorf. Erst in der letzten Minute der Verlängerung gelang der Siegtreffer. Erst am 26.03.2023 geht es weiter, bei Landesligist FC Liria Berlin aus dem "Grenzgebiet" Neukölln und Köpenick.

Das Kollektiv:

Marcel Köstenbauer (21) hatte sich im Tor wie erwartet durchgesetzt. Als Nr. 2 gilt Maximilian Kinzig (19), aktiv im Landespokal und 1 Punktspiel. Marten Schulz (19) wartet noch auf einen Einsatz.
Wurde mit Viererkette bis Mitte Hinrunde gespielt, ist die Dreierkette z. Z. aktiv. Bei den Innenverteidigern gelten Kapitän Mladen Cvjetinovic (19), Fatih Baca (22/3), Nikell Touglo (21) als wichtig. Tobias Gunte (25) kam wegen Innenbandriss Knie erst Ende Oktober zum Zug. Außenverteidiger spielen derzeit weniger eine Rolle. Jonas Kühn (20) war Links etabliert, danach mit Verletzungspech. Aktuell außer Gefecht. Auf Rechts können Milos Cvjetinovic (19) und Junis Anders (19) agieren. Abgesehen von Gunte hat Viktoria damit eine enorm junge Abwehr.
Im defensiven Mittelfeld spielt Berk Inaler (22/2) wie erhofft eine gute Rolle. Diren-Mehmet Günay (19) dahinter. Christopher Theisen (29/3) ist Offensiv-Allrounder. Spielt "10er", Mittelstürmer oder hängende Spitze. Effektiv, an 4 Treffern beteiligt. Hinzu kommen der Georgier Shalva Ogbaidze (20) und Enes Küc (26), der im Vorjahr eine solide Saison in Liga 3 absolvierte. Stammkraft war und mit 5 Vorlagen glänzte. Derzeit eher außen vor. Auf der rechten Seite hat Oliver Maric (24) bislang das Vertrauen der Trainer. Links kämpft Firat Sucsuz (26) auch in der Regionalliga um den Durchbruch.
Im Angriff fehlt noch der "Knipser". An der Spitze steht Phil Harres (20), dafür reichen 3 Treffer. Zuletzt gegen Meuselwitz. Ihm im Nacken sitzt Batikan Yilmaz (22/1). Torgefährlicher insgesamt ist aber auf dem linken Flügel Moritz Seiffert (22/2), der 4-mal auflegte. In der Anfangsphase der Spielzeit aber erfolgreicher. Hat die Nase gegen Samir Werbelow (21) vorn. Für Rechtsaußen sucht man noch den Eckpfeiler. Hier mühen sich Yousef Emghames (22) und Jeronimo Mattmüller (20).
24 stehen im Aufgebot. Mit nur 21,5 Jahren im Schnitt liegt nur Hertha BSC II drunter. Nach dem Abstieg wurde das Team doch erheblich verjüngt von damals 24,2. So geben mehrere "Jungspunde" den Ton mit an. Spieler wie Inaler, Baca, Touglo, Theisen stellen sehr solides Viertligaformat dar.

Strafbank / Krankenlager / Parteistrafen:

Jonas Kühn zog sich Ende Oktober einen Kreuzbandriss zu, wird wenn wohl erst gegen Ende der Saison zum Einsatz kommen. Oliver Maric fehlte zuletzt wegen Schambeinentzündung.
Dazu kommen 3 Ausfälle wegen Sperren. Berk Inaler wegen 10-mal Gelb und Christopher Theisen wegen "Gelb-Rot". Nach der Absage dürften sie damit gegen uns auf der Tribüne sitzen wie auch Shalva Ogbaidze der 5-mal verwarnt wurde. 3 Stammspieler und Inaler wie Theisen ganz torgefährlich.

Die Bilanz gegen den FC Viktoria Berlin:

Sieht schaurig aus, 3 Spiele und 3 Niederlagen. In der Aufstiegssaison 2018/2019 beendete Viktoria damals die Serie von 15 Siegen in Folge mit dem 0:1 an der Gellertstraße, gewann auch im Rückspiel nach 0:2-Rückstand (4:2). 2020/2021 setzten wir den Saisonauftakt beim 1:2 in den Sand. Danach trennten sich die Wege für 1 Jahr.

Prognose:

Der Klassenerhalt sollte machbar sein, das vorzeitig. Das Potential hat das Aufgebot auf alle Fälle, am Ende sollte es Platz 10 bis 12 werden.

Das Umfeld:

Positiv für den FCV, auch nach dem schmerzlichen Abstieg blieb Investor Zeljko Karajica an Bord. Das Fundament für die Zukunft blieb bestehen, die Ankündigung nach dem Einstieg 2019 lief damals auch unter den klaren Punkten, "keine Millionen für fertige Profis einzukaufen, den eigenen Nachwuchs zu fördern, dazu das Nachwuchsleistungszentrum zu bauen.". Wichtig war Karajica und seinem Bruder Tomislav zudem, an den entscheidenden Stellen der Leitung professionelle Strukturen zu schaffen. So gesehen ein Investoren-Thema was durchaus diskutabel ist.
Eher unerwartet die Entscheidung, auch in der Regionalliga im "Jahn-Sportpark" zu bleiben. Prognose war die Rückkehr nach Lichterfelde, wo letztes Jahr Tasmania Berlin vergeblich um den Verbleib in der 4. Liga kämpfte. Die Spielstätte musste man sich nicht teilen. Der BFC ist wieder ins Sportforum zurückgekehrt, nur beim Aufstieg wäre das Thema gewesen. Die VSG hat sich im Amateurstadion von Hertha BSC niedergelassen, strebt zudem eine andere Lösung wie bekannt an. Zumindest in der Regionalliga. Vor ein paar Tagen dann die Entscheidung, es geht zurück an den Ostpreußendamm. Wo der CFC 1999 mit 2:0 bei SD Croatia sein letztes Punktspiel vor dem Aufstieg in die 2. Bundesliga gewann.
Aktuell begeistern sich 794 im Schnitt für die Heimspiele, letztes Spieljahr in Liga 3 mit allerdings auch fanstarken Gästen siehe Magdeburg, Kaiserslautern, 1860 waren es 1.906. Den Rekordbesuch gab es gegen den FCM bei 4.334. In dieser Saison wurden 3-mal die 1.000 übertroffen. Chemie lockte 1.181, Babelsberg 1.089, der BFC 1.075 an. Zuletzt verloren sich 215 gegen Meuselwitz im "Jahn-Sportpark", derzeit zugelassen für 10.490. Aufmerksame Beobachter werden es wissen, nicht nur die Vereinsfarben sind gleich. Auf den Trikots prangt das gleiche Sponsorenlogo.
17. Spieltag - Regionalliga Nordost - Saison 2022/2023
Mittwoch, 15. Februar 2023, 19:00 Uhr
Stadion Lichterfelde, Berlin


Tore

Die Tabellenverläufe

Tabellenhistorie

Der Vergleich

FC Viktoria 1889 Berlin Chemnitzer FC
14Tabellenposition3
17
15
1,1
Pkt.
Spiele
Pkt. pro Spiel
28
15
1,9
4 (26,7%)
6 (40,0%)
Siege
Niederlagen
8 (53,3%)
3 (20,0%)
15 : 21
1,0 : 1,4
Tore
Tore pro Spiel
28 : 14
1,9 : 0,9
2:0 gegen ZFC Meuselwitz (H)Höchster Sieg4:0 gegen ZFC Meuselwitz (H), FC Carl Zeiss Jena (H)
0:5 gegen Greifswalder FC (A)Höchste Niederlage0:3 gegen FC Rot-Weiß Erfurt (H)
u-U-s-S-nDie letzten Spieles-s-S-U-u
keineAktuelle Serien2 Remis in Folge
9 Spiele in Folge ungeschlagen
2 Spiele in Folge ohne Sieg

Die Bilanz

 ZahlSUNTore
Alle Spiele30033:7
Heimspiele20021:3
Auswärtsspiele10012:4
Ligaspiele30033:7
Pokal-/Relegationsspiele00000:0

Der Ergebnisrückblick

2018/2019Regionalliga Nordost16. SpieltagChemnitzer FC - FC Viktoria 1889 Berlin0:1 (0:0)
2018/2019Regionalliga Nordost33. SpieltagFC Viktoria 1889 Berlin - Chemnitzer FC4:2 (2:2)
2020/2021Regionalliga Nordost1. SpieltagChemnitzer FC - FC Viktoria 1889 Berlin1:2 (0:0)