Vorbericht

20. Spieltag - Regionalliga Nordost - Saison 2025/2026
BSG Chemie Leipzig
BSG Chemie Leipzig
2:1
Chemnitzer FC
Chemnitzer FC

Warum das Gastspiel im Leutzscher Holz das vermutlich schwierigste im Jahr 2026 wird …

von Timo Görner

… auch wenn es rein tabellarisch nicht so aussieht. Der CFC war zuletzt erfolgreich, was auch eine gewisse Erwartungshaltung erzeugt. Der Gastgeber wird hochmotiviert ins Spiel gehen, steht nach den ersten Duellen 2026 weiter mit dem Rücken zur Wand. Der letzte Sieg in der Liga liegt lang zurück, die Himmelblauen taten sich seitdem dort schwer. Chemie hat sich zudem im Winter von den Namen her teils noch mal verstärkt, mit Akteuren, die bei ihren Ex-Vereinen abgeschoben wurden. Sich hier beweisen wollen. Und dazu der Evergreen "der CFC als Aufbaugegner".

Die Saison unseres Gegners bisher:

Verläuft für die Leipziger ernüchternd, schwierigste Situation seit dem Wiederaufstieg 2019. Dass es problematisch werden wird, war den Verantwortlichen klar. Galt es den Umbruch im Kader verbunden mit den Abgängen von Eckpfeilern wie Bellot, Kirstein, Mast, Brügmann zu stemmen. Über fast den gesamten Verlauf stecken die Grün-Weißen tief im Keller, die Defensive anfällig und Offensive ohne Durchschlagskraft. Mehrere Begegnungen fanden einen knappen Ausgang, erst 4-mal ging Chemie als Sieger vom Platz. Mitte der Herbstrunde gab es Lichtblicke, aber keinen positiven Trend. Folge wieder die Beurlaubung des Cheftrainers. Nach Demuth, Jagatic erneut kurz vor dem Weihnachtsfest, was in den sozialen Netzen teils kritisiert wurde.

Die BSG kam sehr schwer in die Gänge, erst am 7. Spieltag zum ersten Punkt und 9. zum 1. Sieg. Alle 4 Heimspiele verloren, 3 torlos. Der BFC Dynamo spielte "Aufbaugegner" in Leutzsch, verlor 0:2. Durchaus überraschend, auch wenn die Berliner weit von früheren Zeiten entfernt sind. Es folgten wie beschrieben Erfolge gegen Altglienicke (3:0), gegen Hertha BSC II (3:1). Aber auch Pleiten wie in Luckenwalde (0:1) und enorm frustrierend beim Gastspiel der Meuselwitzer (0:2). Logisch, dass sich die "schwarze Serie" im Ortsderby fortsetzte. Nichts zu holen in Probstheida im Pokal (0:3), 1 Woche später an gleicher Stelle in der Liga (0:2). Erkennbar, dass zwischen beiden mittlerweile fast schon ein Klassenunterschied besteht.

Fast schon überlebenswichtig das 1:0 in Eilenburg, per Elfmeter in der Schlussminute. Nach zwei weiteren Niederlagen gegen Zwickau, in Magdeburg (1:2) die üblichen Mechanismen. Die Bilanz von Adrian Alipour: 17 Spiele – 4 Siege – 1 Remis – 12 Niederlagen in der Liga. Schnitt: 0,85 gegen 1,52 von Miroslav Jagatic. Zweitschlechtester Wert aller Trainer seit 2011. Unterboten nur von David Bergner im Vorjahr. Unter Interimslösung Christian Sobottka zeigte sich gegen Greifswald in Halbzeit 1 eine total verunsicherte Mannschaft. Die schlampige Chancenverwertung des GFC ließ noch kleine Chancen für die 2. Halbzeit, mehr als auf 2:3 heranzukommen blieb aber aus.

In der Winterpause der neue Cheftrainerwechsel und 7 Neuzugänge. In der Vorbereitung die Ergebnisse in den Tests ernüchternd gegen Plauen (2:3), den FCM II (3:5). Dann erfreulich (3:0) in der "Generalprobe" bei Südwestligist Hessen Kassel. Der Auftakt 2026 sah eine etwas verbesserte Mannschaft, Jena hatte (2:1) an den Kernbergen etwas Mühe. Am vergangenen Wochenende auch der Heimauftakt, wieder ohne Punkte. Dazu wie in Jena mit der Erkenntnis, dass es offensiv weiter enorm hapert. Kaum klare Torchancen kreiert wurden und der Gegner spielerisch besser war. Zu Hause und auswärts reicht es für Platz 16. Defensiv sind 31 Gegentore gar nicht mal so drastisch schlecht, immerhin haben 9 mehr. Magere 17 Treffer allerdings unterbietet nur Zehlendorf.

Delegierungen seit dem Hinspiel:

Es gab mehrere Veränderungen. Sowohl während der Herbstrunde und zuletzt wurde in der Winterpause nachgebessert. Dazu verließen 2 Akteure den Verein.

Linksverteidiger Lukas Griebsch (22/Eilenburg) zog es zu einem direkten Mitkonkurrenten im Abstiegskampf, gleiche Position der Ukrainer Yegor Chyger (20). Im Hinspiel stand Luca Böggemann (21) noch im Tor, flog nach der Begegnung aus dem Kader. Zum 01.09.2025 entschieden sich beide Seiten für das Ende der Ausleihe vom VfL Osnabrück. Bei den Sportfreunden Lotte in der Regionalliga West reichte es bisher für 3 Einsätze.

Ende September 2025 heuerte Nils Lihsek (26) als Linksverteidiger an, ohne Arbeitgeber nach dem Abschied beim CFC. In der Winterpause legten die Grün-Weißen mit dem neuen Cheftrainer und sportlichen Leiter noch mal richtig nach. Marcel Bergmann (27) wechselte Anfang des Jahres von Nachbar Lok. Bringt Regionalliga-Erfahrung aus den Stationen Jeddeloh II, Emden mit. Da feste Größe, bei Lok ohne Chance. Mit den Keepern war man nicht so zufrieden, konnte Benjamin Bellot nicht ersetzen. In der Abwehr wechselten die Innenverteidiger Tim Hoops (20), Rodriguez Fantozzi (18/Türkgücü München). Julian Bell (23) ist Rechts vorgesehen. Hoops wurde in Unterhaching ausgebildet, 2024/2025 16-mal 3. Liga. Danach ging es zum FC Augsburg II, nur selten eingesetzt. Gleicher Ex-Verein für Bell, Mitte Herbst 2025 der Wechsel zur Spvgg. Bayreuth. Dann der Abgang, die Franken müssen sparen. Gingen mehrere Spieler. Er dort feste Größe, Ausbildung bei 1860 München. Anton Bulland (20) gilt als "8er", vereinslos und bis Juli 2025 in der RBL U19. Den Angriff soll Cyrill Akono (25/Halle) beleben. Der Linksaußen beim HFC ab Mitte September 2025 außen vor. Für 25 Jahre schon reichlich Stationen und Erfahrung. In der 3. Liga für Dortmund II, Verl, Lübeck, Münster. Bilanz: 118 Spiele – 23 Tore. Gleiche nominelle Position für Kay Seidemann (25), dessen Verpflichtung aufhorchen ließ. In Jena nicht mehr gelitten, auch nicht im Trainingslager zur Vorbereitung. Vorwurf vor allem mangelnde Einstellung. Dazu gärte weiter der Konflikt mit der Ultra-Szene der Thüringer.

Mit den personellen Änderungen im Team wurde der Kader quantitativ nach oben verändert auf 27. Ob dies auch qualitativ der Fall sein wird, sollte sich auch am Mittwoch zeigen.

Die sportliche Leitung:

Nach der Beurlaubung von Alipour hatte Interimslösung Christian Sobottka für 1 Spiel übernommen. Als neuen Cheftrainer zog es dann Alexander Schmidt (57) zu den Grün-Weißen, mit Erfahrung im Nordosten. Ende April 2021 übernahm er Dynamo Dresden in Liga 3. Führte die Mannschaft zum Zweitligaaufstieg. Anfang März 2022 die Beurlaubung im Abstiegskampf. Danach ging es für etwas über 2 ½ wenig erfolgreiche Monate nach Offenbach, bis Mitte August 2025 zum TSV Landsberg. Start als Trainer 2007 die U17 des TSV 1860 München. Ebenfalls zum 07.01.2026 begann Marcus Jeckel (50) als Co-Trainer. Davor Coach der SG Taucha 99, das über 8 Jahre.

Sportlicher Leiter ist ebenfalls Alexander Schmidt. Gregor Schoenecker (44) fungiert als Vorstand Sport. Christian Sobottka (44) unterstützt weiter als Nachwuchsleiter.

Das Spieler-Kollektiv:

Mit den Winter-Transfers waren auch Veränderungen in der bisherigen Struktur der Mannschaft zu erwarten. Im Tor löste Marcel Bergmann den Stammkeeper vom Herbst Florian Horenburg ab, nicht ganz unerwartet. Damit die dritte Nr. 1 nach Böggemann, Horenburg. Tom Eisfeld (19) kommt dahinter. Am Mittwoch ist hier wohl keine Änderung in Aussicht.

Bei seinem Pflichtspieldebüt setzte Alexander Schmidt in der Abwehr nun auf die Dreierkette mit Tim Hoops - Rodriguez Fantozzi - Lorenz Hollenbach. Damit 2 der Neuen. Lorenz Hollenbach (23) war zuvor meist nicht in der Startelf. Im Duell mit dem HFC ein anderes Bild, für Fantozzi Marc Enke (21). Er anders als Hollenbach Stammkader der Hinrunde. In dieser galt auch Philipp Wendt (29) bis Anfang November als feste Größe, danach außen vor. Als Eckpfeiler hier auch Julian Weigel (24), aber mit durchwachsener Bilanz. Mehrmals wegen Sperren außer Gefecht, so nach dem Halle-Spiel für 3 Begegnungen. Mit der Umstellung auf die Kette ohne Außenbahn rückt Nils Lihsek vor, wie bei uns. Schlechte Karten für Konkurrent Lukas Griebsch (22). Als Rechtsverteidiger sind Jean-Marie Nadjombe (24), Rajk Lisinski (22), Julian Bell (23) anzusehen.

Der neue Chef stellt das Team offensiver auf: 3-4-3. Damit zwei defensive in der Zentrale und zwei offensive auf den Außenbahnen. Mehr Torgefahr das Ziel, dies die größte Baustelle aus dem Herbst 2025. Die erstere Rolle können Rudolf Sanin (25) und Tim Kießling (27) ausfüllen. Der Montenegriner Valon Aliji (20) gilt als "8er", wechselt mit der Systemumstellung nach außen. Gleiche Ausbildung für einen der "Winter-Neuen" mit Anton Bulland (20). Rein offensiv ausgerichtet sind Fynn Seidel (20), Maxime Langner (21) und Lasse Timpelan (19). Unser Ex-Kicker der Vorsaison kommt dabei auf bislang 2 Torvorlagen.

Im Angriff auch eine offensivere Ausrichtung mit den 3 Spitzen in den ersten beiden Spielen 2026, auch machbar mit dem vor der Winterpause vorhandenem Personal und den 2 Neuzugängen. Fixpunkt bleibt als Mittelstürmer Stanley Ratifo (31/9) Nr. 1 mit 11 Torbeteiligungen. Mittlerweile stehen 41 Länderspiele (9 Tore) für Mosambik. Auf der Position ist Chemie gut aufgestellt, neben Ratifo stehen Julius Hoffmann (21/4) und nun Cyrill Akono bereit. Rechtsaußen wirbelt Kapitän Janik Mäder (29/3), seit knapp 3 ½ Jahren da. Ärgerlich der Ausfall von Robin Friedrich (22). Auf dem linken Flügel trägt Kay Seidemann die Hoffnungen. Wenn Bestform eine Verstärkung. Tim Bunge (29) könnte dann das Nachsehen haben. So richtig zufrieden kann er bislang nicht sein. Der nominelle Angriff kommt somit auf 15 "Buden" von 17. Klingt gut, verdeutlicht aber das Dilemma. Kaum Torgefahr aus den Reihen dahinter. In den Spielen von Jena und gegen Halle kein Stürmertor, beim FCC traf Lihsek.

24,1 Jahre zählt der Kader im Schnitt, eine doch veritable Verjüngung zu den 25,7 davor. Es gingen ja mehrere Ü30-Kicker. Mit besagten 27 Ballsportlern stehen 4 mehr zur Verfügung als bei uns.

Die Transferbilanz:

17 Neuzugänge bislang sind für Chemie deutlich mehr als in den Jahren zuvor. Im Vorjahr standen 11 auf der Zugangsseite, davor 8. 15 wurden im Sommer geholt, 2 später.

Für das Tor gab es den kompletten Austausch, 4 neue Keeper kamen bisher, einer war schnell wieder weg. Florian Horenburg (Viktoria Berlin) wurde dadurch zwar die Nr. 1, konnte aber nicht immer überzeugen. Stammkeeper mit schwankenden Leistungen, auch nicht der große Rückhalt.

Von den 15 konnten sich besagter Horenburg (Viktoria Berlin), Philipp Wendt (Jena), Marc Enke (Zehlendorf), Fynn Seidel (CFC), Tim Kießling (Meuselwitz), Julius Hoffmann (1. FC Magdeburg II) über weite Strecken für die Anfangsformationen empfehlen. Auch Robin Friedrich (Halle) war bis zur schweren Verletzung gesetzt. Jean-Marie Nadjombe (Mainz 05 II) kam mehrmals von der Ersatzbank, wie zuvor beim FSV 05.

Der Rest spielte keine oder keine wichtige Rolle. Bemerkenswert, dass alle 3 Neuzugänge vom Greifswalder FC darunter zu zählen sind. Hollenbach, Griebsch, Sanin waren meist Reservisten. Zumindest von Sanin hatte man sich sicher mehr erhofft.

Fazit: durchwachsen, der Umbruch ist nicht. Viele Neuverpflichtungen, aber im Grunde nur eine echte Verstärkung mit Julius Hoffmann, der 7 Torbeteiligungen aufweist. Ob die doch erheblichen Korrekturen in der Winterpause entscheidend nach vorn bringen werden, die 2-3 Spiele werden es zeigen.

Gewinner der Saison bislang:

Julius Hoffmann kam aus dem Oberliga-Bereich, erwies sich eine Etage höher als absolut ligatauglich.

Krankenlager / Strafbank:

Für Robin Friedrich ist die Saison möglicherweise so gut wie vorbei, er muss aufgrund seines Kreuzbandrisses noch bis Ende März passen und wird sich dann wieder ran kämpfen müssen.

Prognose:

Es wird enorm schwer, Platz 14 als absolut sicheres Ufer zu erreichen. Die Last der Tore liegt bislang einzig und allein auf dem Angriff. Es klappt nur, wenn sich alle Mannschaftsteile erheblich steigern und von den 7 Neuzugängen mindesten 5 veritabel einschlagen. Tipp: Platz 15-16.

Bilanz gegen unseren Gegner:

Mit 57 Begegnungen hat sich das Duell mittlerweile doch zu einem Klassiker des Ostens entwickelt.

Wir liegen vorn mit 24 Siegen gegen 13 der Leipziger bei 84:62 Toren. In der Messestadt hat die BSG knapp die Nase vorn, konnte uns 9-mal besiegen bei 8 Erfolgen unsererseits. Der letzte Sieg im Leutzscher Holz liegt schon eine Weile zurück, 17.11.2013 im Pokal (4:0). Damals als Drittligist beim Siebtligisten. Danach hieß es um Punkte in der gleichen Liga 0:2 – 1:1 – 0:3 – 0:1 – 2:2. Um Punkte klappte es letztmalig am 20.05.2009 zum 2:0, damals übrigens mit Chris Löwe in der Anfangself.

Das Umfeld / Wirtschaft / Stimmung:

Weiter unruhige Zeiten im "Leutzscher Holz", nach Jahren der weitestgehenden Kontinuität zuvor. Angefangen bei den Trainerwechseln seit der langen Amtszeit von Miroslav Jagatic, dem Umbruch im Kader sowie den Änderungen in der Leitungsebene mit mehreren Rücktritten. So nahmen Uwe Thomas und Daniel Heinze im Dezember ihren Hut und damit im Grunde die sportliche Leitung. Konsequenzen aus der Kritik im Umfeld. Dazu war das einst so stabile Verhältnis der Fanszene zur Vereinsführung wie Mannschaft nicht mehr immer so. Kritisiert wurde der Zeitpunkt der Beurlaubung von Adrian Alipour, wurde eine vermeintlich fehlende Strategie und ein klares Konzept der sportlichen Entwicklung ausgemacht. Das der ungeliebte Stadtrivale aus dem Südosten mittlerweile in allen Belangen meilenweit voraus ist, dürfte zur Aufhellung der Stimmung auch nicht gerade beitragen.

Zumindest finanziell steht der Traditionsverein offiziell ordentlich da, zumindest konnten noch im Juni des vergangenen Jahres positive Zahlen verkündet werden. So wurden für das Geschäftsjahr 2024 ein Plus von 41.000 € erwirtschaftet beim Rekordertrag von 3 Mio. €. Allerdings stehen derzeit mit Jagatic und Alipour noch 2 Cheftrainer neben Alexander Schmidt auf der Gehaltsliste. Und der Kontrakt des Erstgenannten wurde ja 2024 vorzeitig bis 2027 verlängert. Eben diese noch existierenden Verpflichtungen erschwerten zum Teil Wunsch-Neuzugänge, machte diese zunichte. Auch an dieser Hypothek scheiterte letztendlich auch sein Nachfolger. Umso erstaunlicher für Außenstehende die Transfer-Offensive im Winter.

Für den Klassenerhalt bleibt die Unterstützung auf den Rängen nicht gerade unerheblich. Der Schnitt liegt derzeit bei 4.999, eben der derzeit zulässigen Kapazität der altehrwürdigen Arena. Also 11-mal "ausverkauft". Der Grund der Beschränkung ist ja hinlänglich bekannt. Knapp vor uns bei 4.820 auf unserer Seite. Am Freitagabend dürfte es zum 11. Mal so sein. 1-mal wird es noch richtig brisant, natürlich gegen Lok. Und vielleicht im letzten Heimspiel am 10.05.2026 gegen den kleinen Nachbarn vom FC Eilenburg.
20. Spieltag - Regionalliga Nordost - Saison 2025/2026
+++ Nachholespiel +++
Mittwoch, 04. März 2026, 19:00 Uhr
Alfred-Kunze-Sportpark, Leipzig
Zuschauer: 4.999
Schiedsrichter: Tennes (Rostock)


Tore

Die Tabellenverläufe

Tabellenhistorie

Der Vergleich

BSG Chemie Leipzig Chemnitzer FC
16Tabellenposition7
16
21
0,8
Pkt.
Spiele
Pkt. pro Spiel
34
23
1,5
5 (23,8%)
15 (71,4%)
Siege
Niederlagen
9 (39,1%)
7 (30,4%)
19:32
0,9:1,5
Tore
Tore pro Spiel
37:32
1,6:1,4
3:0 gegen VSG Altglienicke (H)Höchster Sieg5:1 gegen SV Babelsberg 03 (H)
0:3 gegen Greifswalder FC (A)Höchste Niederlage0:4 gegen FSV Zwickau (A)
n-N-n-N-SDie letzten SpieleU-s-S-S-n
keineAktuelle Serienkeine

Die Bilanz

 ZahlSUNTore
Alle Spiele5724201384:62
Heimspiele28168445:25
Auswärtsspiele29812939:37
Ligaspiele481920959:39
Pokal-/Relegationsspiele950425:23

Rückblick auf die letzten 15 Spiele

2008/2009Regionalliga Nord14. SpieltagChemnitzer FC - FC Sachsen Leipzig2:1 (1:0)
2008/2009SachsenpokalViertelfinaleChemnitzer FC - FC Sachsen Leipzig8:9 n.E.
2008/2009Regionalliga Nord31. SpieltagFC Sachsen Leipzig - Chemnitzer FC0:2 (0:0)
2013/2014SachsenpokalAchtelfinaleBSG Chemie Leipzig - Chemnitzer FC0:4 (0:1)
2020/2021Regionalliga Nordost13. SpieltagBSG Chemie Leipzig - Chemnitzer FC2:0 (0:0)
2021/2022Regionalliga Nordost8. SpieltagBSG Chemie Leipzig - Chemnitzer FC1:1 (1:0)
2021/2022Regionalliga Nordost27. SpieltagChemnitzer FC - BSG Chemie Leipzig1:0 (0:0)
2021/2022SachsenpokalFinaleChemnitzer FC - BSG Chemie Leipzig2:1 (0:1)
2022/2023Regionalliga Nordost7. SpieltagChemnitzer FC - BSG Chemie Leipzig0:1 (0:0)
2022/2023Regionalliga Nordost24. SpieltagBSG Chemie Leipzig - Chemnitzer FC3:0 (1:0)
2023/2024Regionalliga Nordost6. SpieltagBSG Chemie Leipzig - Chemnitzer FC1:0 (1:0)
2023/2024Regionalliga Nordost23. SpieltagChemnitzer FC - BSG Chemie Leipzig1:1 (1:1)
2024/2025Regionalliga Nordost7. SpieltagChemnitzer FC - BSG Chemie Leipzig0:1 (0:0)
2024/2025Regionalliga Nordost24. SpieltagBSG Chemie Leipzig - Chemnitzer FC2:2 (1:0)
2025/2026Regionalliga Nordost3. SpieltagChemnitzer FC - BSG Chemie Leipzig1:0 (0:0)

Links zum Gegner