Vorbericht

3. Spieltag - Regionalliga Nordost - Saison 2026/2027
Chemnitzer FC
Chemnitzer FC
3:1
FSV Zwickau
FSV Zwickau

Start in den "Kracher-August" …

von Timo Görner

… mit den Härtetests in den nächsten 4 Wochen. 5 Spiele stehen an, alle gegen Mitfavoriten auf den Meistertitel und diesmal Aufstieg in Liga 3. Dazu der "Bezirksderby-Doppelpack" mit Teil 1 am Dienstag. Der CFC kann in diesen Tagen viel gewinnen, macht er da weiter, wo er zuletzt aufgehört hat. Der Gegner kommt mit Frust und Wut im Bauch nach der Klatsche am Samstag im eigenen Haus.

Die letzte Saison unseres Gegners:

Es ging noch mal aufwärts. Die Saison 2023/2024 galt als "Spielzeit der Rettung und Sanierung" ohne Ambitionen auf den Wiederaufstieg. Neben den Gegnern auf dem Platz hatte der Verein wie man weiß mit Altlasten aus der Zeit zuvor zu kämpfen. Ziel war ein sportlich einigermaßen sorgenfreies Jahr, wie beim CFC, der vor ebenfalls enormen Herausforderungen durch die Zeit zuvor stand. Beide sicherten sich den Verbleib in der Liga mehrere Spieltage vor Ultimo. Im Jahr darauf dann ein enormer Sprung nach vorn von 12 auf 4. Letzte Spielzeit konnte sogar die Bronzemedaille erkämpft werden. Bei 64 Punkten gegenüber 60 zuvor. In den Kampf um Platz 1 konnten die Rot-Weißen so nicht eingreifen, auch wurde auf die Lizenzierung zur 3. Liga verzichtet.

Größter Trumpf des FSV fraglos die Heimstärke, lediglich 5 konnten jeweils zumindest einen Punkt mitnehmen. Der "Rest" schlich bedröppelt vom Platz. Dabei begann es holprig. Dem 1:1 zum Ligaauftakt gegen Meister Lok folgte die "kalte Dusche" in Eilenburg (0:3). Signifikant für die weitere Saison, als Gast wurde weniger eingefahren. Vor dem Hinspiel in Zwickau am 22.11.2025 lagen 3 Punkte zwischen uns. Mit einem Sieg hätte der CFC vorbeiziehen können. Die positiven Ergebnisse überwogen. Erfreulich vor allem Siege in Babelsberg (2:0), gegen Vizemeister Halle (2:1), Luckenwalde (3:0). Ernüchterung bei den Dienstreisen zum BFC Preußen (2:3) und zur VSG (0:3). In Erfurt konnte ein 2:0 nicht ins Ziel gebracht werden. Nach dem Derbysieg trennten sich dann die Wege, der FSV blieb oben dran. Legte beim Titelverteidiger (2:0) noch einen drauf. Der CFC zu instabil, um da noch mal ranzukommen.

Zur Winterpause dann schon 10 Punkte zwischen beiden. In der Frühjahrsrunde auswärts wieder ein Fehlstart bei einem Absteiger – diesmal Meuselwitz (0:4). Bis zum Ende blieb es dabei, auf Reisen musste man hier und da Federn lassen. Bei den Spitzenteams in Halle (0:3), Jena (1:5) die "Schwäne" chancenlos, lieferten beim Rückspiel einen spannenden Kampf. Aber auch hier ohne Zählbares. Dennoch ging der Trend aufwärts. Gelangen jeweils (knappe) Siege in Luckenwalde, Magdeburg, Greifswald. Die "Festung Eckersbach" blieb eine, zumindest in der Liga. Da datierte die letzte Schlappe vom 30.08.2024 gegen Altglienicke (0:3). In der Fremde reichte es für den 8. mit dem Saldo 7-2-8. 52:44 Tore die achtbeste Offensive, fünftbeste Defensive. Beides (noch) nicht Spitze. Die Krönung einer starken Saison wurde dann doch zu Hause verpasst. Der Erzfeind aus dem Lößnitztal gewann wie 2023 in der 3. Liga (2:0), der Traum vom ersten Sachsenpokalsieg (mal wieder) ausgeträumt.

Delegierungen für diese Saison:

Der Kader hat sich nicht so sehr verändert, es gab weniger Bewegung in beide Richtungen als im Vorjahr. 6 gingen, 6 kamen.

Rechtsaußen Luca Prasse (22/Meppen) war ab Februar "Leihgabe" von Zweitligist Kiel. Spielt nun in der 3. Liga. Kam in 14 Spielen auf 4 Tore. Auch Mittelstürmer Lukas Eixler (22/Düsseldorf) agiert nun eine Etage höher. Empfehlung: 10 Treffer und insgesamt 17 Torbeteiligungen. Das die beiden wichtigen Abgänge, die man gerne behalten hätte. Die anderen spielten keine oder keine wichtige Rolle. Erwähnenswert aber, dass Marc-Philipp Zimmermann (36) nach 6 Jahren Zwickau mit Unterbrechung Abschied nahm. Traf 52-mal in 154 Spielen. Lief in 18 Spielen gegen uns auf, 7-mal erfolgreich. Ihn zog es in die Landesklasse West zu Aufsteiger FSV Treuen ins Vogtland.

Für die Abwehr kam Rechtsverteidiger Ben-Luca Moritz (26/Erfurt), ein "verlorener Sohn". 2011 ging es für den gebürtigen Zwickauer zum CFC. Dann in die Nachwuchsabteilungen von 1860 München und Erfurt. Nach einem Intermezzo in Meuselwitz konnte er sich bei den Blumenstädtern etablieren. Im Vorjahr 31-mal Startelf. Fynn Seidel (22) wie bekannt zentral offensiv unterwegs, 1 Jahr bei Chemie Leipzig. Dort fast immer gesetzt. Randolf Riesen (21) spielt die gleiche Position, war an Oberligist Empor Glauchau verliehen und konnte dort Spielpraxis sammeln. Philipp Harant (27/FSV Schöningen) wechselte aus der Nord-Staffel, dort mit Top-Quote: 17 Toren in 30 Spielen + 9 Vorlagen. Kennt den Nordosten vom BAK, aus Magdeburg, Halberstadt, Leipzig bei Chemie. Paul-Philipp Besong (25/SSV Ulm 1846) ist der zweite an der Stelle. Beim Drittligaabsteiger Status "Mitläufer". Mit Moritz, Harant, Seidel gelangen 3 vielversprechende Verpflichtungen für die Offensive. Welche die Abgänge von Prasse und Eixler kompensieren könnten. Die Qualität des Kaders ist nicht schlechter geworden, eher besser. Dazu kann man eine weitestgehend eingespielte Mannschaft mit gefestigten Strukturen ins Rennen schicken.

Die sportliche Leitung:

Nichts Neues im Grunde. Cheftrainer ist weiterhin Rico Schmitt (56), das im 4. Jahr. Daniel Rupf (40) begann zur gleichen Zeit als Co-Trainer. Dennis Dickmann (29) trainiert die Torhüter. Robin Lenk (42) wirkt als Sportdirektor. Den Spielbetrieb verantwortet Jörg Schade (54), das bereits seit über 10 Jahren.

Die aktuelle Saison bislang:

Die Vorbereitung verlief wie beim CFC ohne größere Probleme, wobei es hier weniger neue Spieler gab, die man zu integrieren hatte. So konnten die Verantwortlichen mit einem weitestgehend eingespielten Team arbeiten. Es wurde natürlich auch hier getestet, mit Siegen und ebenfalls 1 Niederlage in den aussagekräftigen Partien. Der FSV erzielte dabei auch viele Tore, kassierte aber mehr. Traf sich mit 2 Gegnern, die auch die unsrigen waren. So bei Drittligaabsteiger Schweinfurt (2:4). Dafür blieben die Zwickauer gegen Greuther Fürth II (1:1) unbesiegt. Torreich wurde es gegen Zweitligist FK Usti nad Labem beim 6:3 und 7:3 im "Vogtlandstadion" mit Oberligist VFC Plauen. 11 Gegentreffer in diesen 4 Begegnungen haben sicher keine Unruhe ausgelöst, dürften aber den Trainern Arbeit beschert haben.

Zum Auftakt eine klare Ansage an die Konkurrenz, wurde beim Vizemeister in Jena (2:1) gewonnen. Das nach dem 1:5 im Vorjahr an gleicher Stelle, eingedenk des jüngsten Erfolges wurden 4 der letzten 5 Gastspiele an den Kernbergen gewonnen. Ein gutes Pflaster der Platz mit großer Vergangenheit. Gute Einstimmung auf die weiteren Spiele, wobei der FSV sein "Paket der großen Gegner" erst nach den "CFC-Stresswochen" im August auspacken darf. Stattdessen die kalte Dusche am Wochenende gegen Greifswald. Das 0:3 erste Niederlage auf eigenem Platz seit fast 2 Jahren. Offensiv kam zu wenig, fielen auch die Gegentreffer zu einfach. Defensiv scheint noch Verbesserungsbedarf. Vielleicht waren unsere Trainer vor Ort, haben das eine oder andere gesehen, was uns Lösungsansätze für Dienstag bietet.

Das Spieler-Kollektiv:

Im Tor dürfte Lucas Hiemann (27) weiter die Nr. 1 bleiben, seit 4 Jahren beim FSV. Dahinter kommt Clemens Boldt (19), im Vorjahr ohne Einsätze in Liga und auch Pokal. Wie unser letzter Gast aus Berlin stehen derzeit hier nur 2 Keeper im Kader. Ein weiterer Neuzugang an der Stelle ist derzeit offiziell nicht angedacht.

Das Duell in Jena wurde im 4-2-3-1 bestritten, wie auch die Begegnungen seit April. Als Innenverteidiger begannen dort Oliver Fobassam (26), Sonny Ziemer (24). Beide im Vorjahr schon festen Größen. Mit Maximilian Somnitz (28) fehlt da ein weiterer potentieller Stammspieler seit Monaten verletzungsbedingt. Links startete Sandro Sengersdorf (27). Josua von Baer (20), der 2025/2026 meist die Nase vorn hatte, nahm auf der Ersatzbank Platz. Rechts erhielt wie allgemein erwartet Ben-Luca Moritz (26) das Vertrauen, Tendenz auch für die kommenden Begegnungen. Auch hier musste sich mit Kilian Senkbeil (27) ein Eckpfeiler der Vorsaison mit der Reservistenrolle begnügen.

Das Mittelfeld wird wohl erstmal die "Doppel-6" vor der Abwehrkette sehen. Hier liefen bislang zwei Routiniers auf. Joshua Putze (31) und Kapitän Andrey Startsev (32) sollten hier weiter gesetzt sein. Beides erfahrene Akteure mit Anspruch "Führungsspieler". Daniel Haubner (28) gilt als "gelernter 8er", ebenfalls Stammkader zum Start. Dazu kommt hier der Brasilianer Gabriel Figurski Vieira (25) In der zentralen offensiven Ausrichtung gibt es recht viel Personal. Hier stehen Theo Martens (23), Fynn Seidel (22), Randolf Riesen (21), Tim Hannemann (20) zur Verfügung. Ob Riesen hier Perspektive hat, ungewiss.

Im Angriff gibt es wie beim CFC zwei Mittelstürmer mit Stammkader-Ambition. Cemal Sezer (30) und Neuverpflichtung Philipp Harant (27). Gleiches Bild, beide haben schon getroffen und sind gut in die Saison gekommen. Sezer machte in Jena den Ausgleich, Harant als Eingewechselter das Siegtor. Fazit, der FSV ist da ebenfalls gut aufgestellt. Da man ebenfalls tendenziell mit 1 zentralen Spitze agiert, gibt es, solange keiner ausfällt, da immer eine zweite Option. Denkbar auch noch Paul-Philipp Besong (25). Der Kosovare Veron Dobruna (27) hat gute Chancen, auf Linksaußen den Vorzug zu erhalten. Nick Breitenbücher (23) muss sich da erstmal begnügen. Den rechten Flügel bedient Lennert Möbius (23), der gebürtige Eilenburger mit 1 Vorlage beim Vizemeister. Die Nase vorn gegen Lucas Albert (26). Gegen Greifswald gab es keine Änderungen in der Anfangsformation, bei uns ggf. 2-3 Änderungen.

Der Kader hat 24 Spieler, fast jede Position ist doppelt mit Qualität besetzt. Im Schnitt liegt das Alter ebenfalls bei 25,3 Jahren. Am Dienstag treffen 2 aufeinander, die im Grunde auf Augenhöhe stehen. Vorteile sind nur schwer auszumachen.

Krankenlager / Strafbank:

Maximilian Somnitz fällt noch bis voraussichtlich Ende September wegen Wadenbeinbruch aus. Gabriel Figurski Vieira muss bereits seit Anfang September 2025 aufgrund Kreuzbandriss passen, Rückkehr noch unbekannt.

Prognose:

Der FSV spielt oben mit, hat auch die Qualität, um den "Platz an der Sonne" zu kämpfen. Wenn man die enorme Heimstärke halten kann und auswärts stabiler wird, könnte es klappen. Die Mannschaft hat im Grunde keine schlechtere Qualität als im Vorjahr. Die Abgänge scheinen gut aufgefangen worden zu sein.

Bilanz gegen unseren Gegner:

Das 72. Duell des Klassikers steht an, wir liegen vorn mit 33 Siegen gegen 18 Niederlagen. Im Vorjahr gelang uns nicht nur der Sieg als Revanche zum 0:4 im Herbst 2025. Sondern auch das 100. Tor gegen den FSV und Vorgänger Sachsenring. Zu Hause ist der Saldo noch eindeutiger, konnten wir 22 Begegnungen für uns entscheiden und die Rot-Weißen nur deren 5. Die letzte Heimpleite ist allerdings noch nicht lange her, vor knapp 2 Jahren beim 0:1 als Teil 1/4 der Niederlagenserie mit dem Aus für Christian Tiffert.

Das Umfeld / Wirtschaft/ Stimmung:

Der FSV ist wie wir auf einem ordentlichen Weg zur wirtschaftlichen Stabilisierung, muss aber ebenso weiter am Ball bleiben. Anfang 2026 lagen die Verbindlichkeiten bei 930.000 €, nach den existenziell gefährdenden rund 3 Mio. € vor knapp 3 Jahren. Vor allem durch Altlasten aus der 3. Liga mit dem fast Spagat zwischen sportlicher Wettbewerbsfähigkeit und finanziellen Möglichkeiten. Ziel war es, zum Ende des abgelaufenen Geschäftsjahres die Verpflichtungen auf 700.000 € zu senken und mittelfristig den Club zu entschulden. Die Spielbetriebs GmbH konnte einen soliden Umsatz von 5,2 Mio. € erwirtschaften. Davon blieben 930.000 € übrig, 250.000 € allerdings durch Forderungsverzicht von Gläubigern, also einmalige Effekte. Wichtig die Steigerung der Einnahmen bei Merchandising, Sponsoren, Vermarktung, Ticketverkäufen. In der abgelaufenen Saison lag der Zuschauerschnitt bei 5.396, hauchdünn vor dem unsrigen (5.390) auf Platz 5. Kleiner Anstieg zu 5.425 2024/2025. "Kassenschlager" in der Liga war die Begegnung gegen Chemie Leipzig, wo 9.019 die Stadiontore betraten. Gleich dahinter wir gemeinsam mit Jena, auch hier zweitligareife 8.430. Am Ende der Attraktivität die Vereine aus Berlin und Brandenburg, ohne die zahlenmäßig starken Gästefans aus Mitteldeutschland. Hertha BSC II war dann auch das Schlußlicht (3.310). Zur Heimpremiere dieser Spielzeit fanden sich 4.340 ein.

Bei den Sponsoren konnten weitere Erfolge vermeldet werden. Die Zwickauer Energieversorgung GmbH (ZEV) wurde für 2 Jahre neuer Hauptsponsor, löste die "Hofmann Metall GmbH" in dieser Rolle ab. Kehrte in dieser Verpflichtung nach ein paar Jahren zurück, der Vorgänger blieb dem Club als Unterstützer erhalten und ist "Premium-Partner" neben einer überregional bekannten Brauerei aus dem Vogtland, dem Ableger des großen Wolfsburger Automobilkonzerns u. a. Die Struktur hier ist etwas vielschichtiger als bei uns. Neben den beiden genannten Ebenen finden sich noch Team-Sponsoren, Co-Sponsoren, Schwäne-Partner, Club Rot-Weiß, Nachwuchs-Sponsoren. Die Spielbetriebs GmbH führt André Beuchold, verantwortlich für den Profibereich, Sponsoren, Marketing. Der Vorstand besteht aus 4 Personen mit André Beuchold (Beteiligungsmanagement und Unternehmensentwicklung) - Matthias Bley (Fans, Kommunikation, Mitglieder, Tradition) - Mathias Arnold (Nachwuchs) - René Heinz (Finanzen). Jeder hat damit wie bei den meisten anderen Vereinen einen klaren, abgegrenzten Aufgabenbereich. Dem Aufsichtsrat steht Peter Rogsch vor, Geschäftsführer der Marienthaler Baustoffhandel GmbH Zwickau. 2023 wurde er aus dem Kreis des Gremiums zum Chef gewählt und hat wie André Beuchold großen Anteil an der Rettung und Stabilisierung des Traditionsvereins nach dem Abgrund 2023.
3. Spieltag - Regionalliga Nordost - Saison 2026/2027
Dienstag, 04. August 2026, 19:00 Uhr
Fischerwiese, Chemnitz
Zuschauer: 10.003
Schiedsrichter: Ostrin (Eisenach)


Tore

Die Tabellenverläufe

Tabellenhistorie

Der Vergleich

Chemnitzer FC FSV Zwickau
1Tabellenposition11
6
2
3,0
Pkt.
Spiele
Pkt. pro Spiel
3
2
1,5
2 (100,0%)
0 (0,0%)
Siege
Niederlagen
1 (50,0%)
1 (50,0%)
7:0
3,5:0,0
Tore
Tore pro Spiel
2:4
1,0:2,0
4:0 gegen Hertha BSC Berlin II (A)Höchster Sieg2:1 gegen FC Carl Zeiss Jena (A)
Höchste Niederlage0:3 gegen Greifswalder FC (H)
s-SDie letzten Spieles-N
2 Siege in Folge
2 Spiele in Folge ungeschlagen
2 Spiele in Folge ohne Gegentreffer
Aktuelle Serienkeine

Die Bilanz

 ZahlSUNTore
Alle Spiele71332018100:74
Heimspiele35228561:30
Auswärtsspiele3611121339:44
Ligaspiele6024201680:61
Pokal-/Relegationsspiele1190220:13

Rückblick auf die letzten 15 Spiele

2016/20173. Liga7. SpieltagChemnitzer FC - FSV Zwickau1:0 (0:0)
2016/20173. Liga26. SpieltagFSV Zwickau - Chemnitzer FC1:0 (1:0)
2016/2017SachsenpokalHalbfinaleChemnitzer FC - FSV Zwickau2:1 n.V.
2017/20183. Liga1. SpieltagChemnitzer FC - FSV Zwickau1:0 (1:0)
2017/20183. Liga20. SpieltagFSV Zwickau - Chemnitzer FC3:2 (0:1)
2018/2019SachsenpokalFinaleChemnitzer FC - FSV Zwickau2:0 (1:0)
2019/20203. Liga18. SpieltagChemnitzer FC - FSV Zwickau2:2 (2:2)
2019/20203. Liga37. SpieltagFSV Zwickau - Chemnitzer FC2:1 (0:0)
2020/2021SachsenpokalHalbfinaleChemnitzer FC - FSV Zwickau3:2 (0:2)
2023/2024Regionalliga Nordost10. SpieltagFSV Zwickau - Chemnitzer FC1:2 (0:1)
2023/2024Regionalliga Nordost27. SpieltagChemnitzer FC - FSV Zwickau2:0 (2:0)
2024/2025Regionalliga Nordost3. SpieltagChemnitzer FC - FSV Zwickau0:1 (0:0)
2024/2025Regionalliga Nordost20. SpieltagFSV Zwickau - Chemnitzer FC2:2 (0:0)
2025/2026Regionalliga Nordost16. SpieltagFSV Zwickau - Chemnitzer FC4:0 (2:0)
2025/2026Regionalliga Nordost33. SpieltagChemnitzer FC - FSV Zwickau3:2 (0:0)

Links zum Gegner