Das war ja recht harmonisch...
Ich hätte mir durchaus gewünscht, dass man durchaus hervorhebt, wie katastrophal alarmierend die Zahlen des e.V. aussehen.
Ich habe durchaus tiefes Vertrauen, dass der AR da dran ist und da die kurze Leine hält. Insofern auch gute Nachfrage, inwieweit das NLZ uns wirklich hilft.
Man hat heute den "leichten" Weg gewählt und nur die Beiträge der aktiven Mitglieder angefasst. (Die Gegenstimmen haben mich durchaus irritiert ) Ich denke nur durch eine gute Mitgliedergewinnung wird eine Erhöhung der passiven vermieden.
Sehr interessant auch die Einblicke ins NLZ zu den Entscheidungen. Zulasten der Transparenz will man hier niemanden persönlich beschädigen. Das war auch bei der letzten MV schon zu spüren. Die Bröckchen die jetzt langsam durchkommen, sind schon arg.
Gehe mit Deiner Einschätzung konform.
Die Zahlen des e. V. haben mich durchaus überrascht, auch wenn ich keine rosigen Infos erwartet hatte. Die Tendenz bei der GmbH stimmen durchaus zuversichtlich.
Das Vorhaben bei der Mitgliederzahl halte ich für sagen wir mal sehr ambitioniert. Insgesamt bleibt es dabei, ein größerer Geldgeber ist nicht in Sicht. Das kann man bedauern, aber vielleicht ja am Ende besser viele kleine Bausteine zu sammeln und einzusetzen, als einen großen welcher dann im schlimmsten Fall ein Riesenloch fabriziert. Mein Vertrauen in die Führungsmannschaft war bislang gegeben und ist es nach gestern weiter. Das Schiff CFC ist enorm schwierig zu steuern, die Besatzung macht da für mich einen geradezu herausragenden Job und die kleine Anerkennung mit dem Präsent war sehr lobenswert.
Die Vorgänge im NLZ vor dem Umbruch sollten zu denken geben. ich halte die Sicht einiger, die da voll konträr zur Club-Leitung gehen weiterhin für fragwürdig. Aber daran wird sich wohl nichts mehr ändern.
Ach ja, Bernd das Brot bitte beim nächsten Mal zu Hause lassen.
Man kann den Beitrag von Bernd sicher kritisch in Form und Ton sehen, gleichzeitig gehört ein gewisser emotionaler Ausdruck in solchen Diskussionen auch dazu und ist nicht automatisch wertlos. Entscheidend ist die Message und ich fand es gut, dass auch der Mannschaft mal gespiegelt wird, dass die sportlichen Leistungen in den letzten Wochen alles andere als überragend waren.
Dass wir in der Lage sind, den Schacht zu schlagen, hat CL deutlich in seinem Beitrag betont.
In diesem Sinne...
IM BEZIRK NUR WIR!
Die Mitgliederzahl ist durchaus optimistisch. Das was sich aber zur Mitgliedergewinnung ausgedacht wurde hat ein riesiges Lob verdient. Gutscheine, Willkommenspaket (auch für alle bestehenden Mitglieder), Mitgliederkollektion, Werbeaktion in der Stadt, jährlicher Mitgliederausweis, Saisonpatches, Mitglieder werben Mitglieder und ein weiterer Rabatt bei Ticketkäufen.
Da wurden sich nachhaltige Gedanken gemacht und das wird sich, denke ich, auch in den Zahlen bemerkbar machen.
Ich habe meine Mission erkannt -> mindestens 5 neue Mitglieder werben um an der großen Verlosung teilzunehmen. :D
Zum Thema e.V. und NLZ wurde schon alles ausgeführt. Wir hoffen, dass sich die Situation schleunigst bessert und die vorausgegangenen Ungereimtheiten uns nicht zu Sturz bringen.
Die Wortmeldung von Bernd war absolut unter dem Niveau der Versammlung. Am Thema vorbei und dann noch der Geschäftsführung eine fehlende Entwicklung der Zahlen vorzuwerfen. Ich fragte mich ob er bei der Vorstellung der Zahlen möglicherweise nicht anwesend war oder den positiven Trend einfach nicht verstanden hat, weil halt noch ein minus davor stand.
Die "Ansprache" an die Mannschaft toppte das alles dann noch einmal. Genau so wollen wir als Verein eben nicht auftreten. Wir sitzen alle im selben Boot und dürfen keine Drohkulisse der Mannschaft gegenüber aufbauen. Auch der Aussage: "Dann komm ich nächstes Jahr nicht mehr ins Stadion!" fehlte es an Substanz.
Ich ging insgesamt mit einem guten Gefühl nach Hause. Es gibt einen Plan den die richtigen Leute umsetzen wollen und hoffentlich auch werden. Da kommt es dann wieder auf uns an. Die Leute in Ruhe arbeiten lassen und nicht schon nach jedem zweiten verlorenen Spiel nach einer neuen Geschäftsführung oder Trainer brüllen.
Gut Ding will Weile haben!
Ich bin nicht ganz so optimistisch, was den e.V. angeht.
Den handelnden Personen meinen vollen Respekt, das ist kein angenehmer (Nebenjob). Das Thema Mitglieder anzugehen ist richtig und wichtig. Ich glaube wenn wir 3500 erreichen, ist das viel wert.
Daneben ist das Konzept, mit jungen Spielern Geld einzunehmen. Entgegen dem einen oder anderen Beitrag hier, sollte man künftig für jeden Wechsel nach oben eine Flasche Billig-Sekt aufmachen...
Woher meine Skepsis: Wir reden von diesem Mitgliederzuwachs in einer Region mit argen demografischen Problemen. Den Faktor kann keiner abstellen.
Der Dreijahresplan wurde leider sehr verkürzt dargestellt. Was bei mir hängen blieb: Aktuelle Personalkosten um die 630.000€ und im Dreijahresplan kalkuliert man mit 560.000€? Jedes Jahr gleich? Keine Inflation?
Das Mitgliederwesen allein wird es nicht retten, Familie Pönisch wahrscheinlich auch nicht in endlosem Ausmaß (Größtmöglichen Dank!!!)
Ich habe das Gefühl, da ist mehr Prinzip Hoffnung als gut wäre.
Wenn mal noch ein Großteil der "Dauergänger" einenn Mitgliedsantrag ausfüllt könnte man mMn sofort 300-700 Mann aktivieren!
Die Rechnungen der GmbH an den e.V. (die grundsätzlich sachlich richtig und nachvollziehbar sind) für die Mitgliederverwaltung werden durch mehr Mitglieder und mehr Aktionen auch nicht kleiner.
Wenn man hört, das Sparkasse und eins an Bord sind... Es braucht noch mindestens zwei solche Schwergewichte oder Sponsoringleistungen, die beispielsweise die Reisekosten der Nachwuchsmannschaften drücken.
Das NLZ will/muss um künftige Ablösen im U12-Bereich zu vermeiden wieder mehr in den Grundlagenbereich stecken. Auch das wird nicht kostenlos passieren. (Bei prognostisch weniger Personalkosten?)
Wie dick soll das Brett bitte sein?
Zitat von: Maul am 16.04.2026, 22:41 CESTMan hat heute den "leichten" Weg gewählt und nur die Beiträge der aktiven Mitglieder angefasst. (Die Gegenstimmen haben mich durchaus irritiert ) Ich denke nur durch eine gute Mitgliedergewinnung wird eine Erhöhung der passiven vermieden.
Mit 96€ p.a. ist der Beitrag passiver Mitglieder bei uns schon recht hoch (z.B. bei Dynamo sind es nur 72€). Man wird sich schlicht nicht trauen, diesen nennenswert zu erhöhen, weil das auch schnell in die andere Richtung kippen kann.
Die Mitgliederwachstumsziele sind auch aus meiner Sicht freundlich formuliert sehr ambitioniert.
Aber man hat einen plausiblen Plan vorgestellt, wie man Mitglieder gewinnen will. Mal schauen, wie der aufgehen wird.
Spannend fand ich, neben den ernüchternden Zahlen des e.V. und den Andeutungen von Helmut B. zu den Gründen des Austauschs der NLZ Verantwortlichen (Starker Tobak!), vor allem die Aussagen von Chris und Thommy zu den sportlichen Themen.
Chris hat eingestanden, dass die gewünschte Entwicklung nicht geschafft wurde und hat für nächste Saison 60 + x Punkte und einen Top5 Platz als Ziel ausgegeben. Er wird dafür ein größeres Budget zur Verfügung haben, mit dem er in ein höheres Regal für Spielerverpflichtungen greifen könne. Dennoch läge das Budget nicht im Topbereich der Liga, so dass ein Aufstieg eher unrealistisch sein wird. Aber wir wollen oben mitspielen.
Auch spannend fand ich, dass wir mit vielen anderen Klubs aus dem Osten, einen Verein gegründet haben, der mit dem NOFV verhandelt, um Dinge voran zu bringen (Beispiel TV Gelder in der RLNO). Und der CFC steht in Person von Thommy mit Babelsberg und Union vorn dran. Stark.
Nachdem ich in letzter Zeit ob der miesen sportlichen Leistungen sehr mit meinem Verein gehadert habe, bin ich nun wieder optimistischer, dass das Leiden demnächst ein Ende haben wird und wir mit den handelnden Personen das ausgerufene Ziel, bis 2030 wieder in den Profifußball zu kommen und dort (wirtschaftlich) konkurrenzfähig zu sein, erreichen werden.
Freu mich drauf.
Nun schauen wir mal, wie unsere Mannschaft Bernds Ansprache, dass sie den Finger ziehen und heute bei Hertha Zehlendorf einen klaren Sieg einfahren soll, verdaut hat.😉
Hbl. Grüße vom Rottluffer
Zitat von: Rottluffer am 17.04.2026, 16:15 CESTSpannend fand ich, neben den ernüchternden Zahlen des e.V. und den Andeutungen von Helmut B. zu den Gründen des Austauschs der NLZ Verantwortlichen (Starker Tobak!)
Dann hätte man sich ja eine Wortmeldung gewünscht, welche das richtig stellt oder wenigstens hinterfragt. Woher sollen denn sonst Mitglieder, welche nicht so in der Materie sind, das einschätzen. Da es keine gab, muss ich wohl davon ausgehen, das die vorgetragenen Dinge nicht ganz falsch waren.
Ja und Amen-
hatten wir alles schon mal!
Was sind die Fakten?
Die e.V war wieder am Rande des Abgrundes!
Es war wieder möglich, ohne Kontrolle im NLZ Dinge zu tun, die geschadet haben!
Man deutet Dinge an, ohne konkret zu werden und redet von Transparenz!
Die GmbH hat wieder ein Jahr im Minus abgeschlossen- übersetzt - wir geben immer noch mehr Geld aus- als wir haben!
Wir wollen nächstes Jahr noch mehr Geld ausgeben- ich hoffe, wir haben Das!
Auch wenn Bernd etwas zu emotional war-
Was hat er getan?
Er hat Leistungen eingefordert!
Darf er Das nicht?
Was bleibt, wie jedes Jahr, die Hoffnung, das es nächstes Jahr besser wird, das wir aus unseren Fehlern lernen und Kontrollorgane Kontrolle ausführen.
Es bleibt das Daumen drücken, die Hoffnung und die Gewissheit, dass Profifußball Geld kostet.
Tommy, Chris und den anderen viel Erfolg!
Zitat von: Janosch1978 am 18.04.2026, 09:43 CESTJa und Amen-
hatten wir alles schon mal!
Was sind die Fakten?
Die e.V war wieder am Rande des Abgrundes!
Es war wieder möglich, ohne Kontrolle im NLZ Dinge zu tun, die geschadet haben!
Man deutet Dinge an, ohne konkret zu werden und redet von Transparenz!
Die GmbH hat wieder ein Jahr im Minus abgeschlossen- übersetzt - wir geben immer noch mehr Geld aus- als wir haben!
Wir wollen nächstes Jahr noch mehr Geld ausgeben- ich hoffe, wir haben Das!
Auch wenn Bernd etwas zu emotional war-
Was hat er getan?
Er hat Leistungen eingefordert!
Darf er Das nicht?
Was bleibt, wie jedes Jahr, die Hoffnung, das es nächstes Jahr besser wird, das wir aus unseren Fehlern lernen und Kontrollorgane Kontrolle ausführen.
Es bleibt das Daumen drücken, die Hoffnung und die Gewissheit, dass Profifußball Geld kostet.
Tommy, Chris und den anderen viel Erfolg!
Die Entwicklung GmbH und e.V. darfst du hier aber auf keinen Fall gleichsetzen. Da gibts eine klare Tendenz.
Auch der Bericht von Norman war zwar schnell vorgetragen, aber hat die vorhandene Kontrolle durchaus zum Ausdruck gebracht und welche Maßnahmen sie veranlasst haben.
Worüber man irgendwann wird reden müssen, ist die Frage inwieweit eine GmbH das NLZ aus dem eigenen operativen Bereich heraus stützen kann/muss.
Wir haben jetzt erstmals seit Jahren mehr finanziellen Spielraum für den Kader. Ok. Ist auch notwendig. Was bringt dieser Spielraum, wenn der e.V. darunter zerbröselt...
Da die Frage nach Existenzberechtigung NLZ schon aufkam und darlegt, dass es hier keine Denkverbote geben darf, könnte sich perspektivisch auch die Frage auftun: Teile des NLZ unters Dach der GmbH? Anderen finanziellen Ausgleich finden?
Ich weiß, diese Frage gab es schonmal...
Zitat von: Cynos am 18.04.2026, 00:20 CESTDann hätte man sich ja eine Wortmeldung gewünscht, welche das richtig stellt oder wenigstens hinterfragt. Woher sollen denn sonst Mitglieder, welche nicht so in der Materie sind, das einschätzen.
Das war schon auf der letzten MV im Jahre 2025 so. Da wurde auch wenig hinterfragt, weil man nicht in der Materie stand. Aber ein Blick in die damalige Freie Presse reicht, dass man hinterher wusste, dass allenfalls mit Halbwahrheiten - wenn nicht gar Lügen - gearbeitet wurde.
Zur Entlassung des damals erfolgreichen U19-Coaches T. Wappler hieß es von Neu-Vorstand Franz Gebhart sinngemäß, dass die Erfolge der U19 u.a. damit zu begründen sind, dass ,,die anderen Mannschaften dort in erster Linie eh nur mit U17- oder U16-Spielern antreten, weil es für sie nicht viel sportlichen Wert hat." (FP vom 6.5.25). Die FP blickte damals zum Vergleich auf die Aufstellung der U19 des FC Bayern, welche in der Endrunde 2025 im Sportforum aufspielte: Beim 3:1-Sieg des FCB waren von 15 eingesetzten Spielern drei 19 Jahre, sieben 18 Jahre und fünf 17 Jahre alt. Also nix mit U16, und höchstens 3x U17.
Mir kommt es so vor, als ob hier immer noch Rechtfertigungen für den groben Umbruch im Jahr 2025 nach außen gebracht werden. Kann man so machen, aber erklären tut das immer noch nicht viel. Nochmal Zitat aus der Freien Presse von 2025 (Stammtisch-Chef Jens Seidel): ,,Hier werden verdiente Trainer nach jahrelanger Arbeit als unfähig hingestellt, Mannschaften zu trainieren. Das hat bei uns allen für Verwunderung und für Schnappatmung gesorgt."
Aber gut. Dieses Thema ist nun durch. Der Blick zurück wird hier so oder so nichts bringen. Was bleibt, ist aber ein Fragezeichen bezüglich des NLZ und ob damals wirklich richtig gehandelt (und seitens des verantwortlichen Vorstandes argumentiert) wurde.
Die Vision 2030 gefällt mir. Dafür Hut ab und viel Erfolg allen Beteiligten! Vielleicht klappts dann auch wieder mit dem NLZ besser.
Old Ch@tterhand
Nanana, OC auch da muss ich Entgegentreten. So wie auch zu dieser MV werden einige Aussagen auch in der FP nicht korrekt wiedergegeben.
1. Gebhart sprach nicht von "nur mit U17 und U16". Er sprach von teilweise. Und da sind 5 U17 Spieler keine Falschbehauptung. Die Falschbehauptung ist das "Nur" im Sinne von "ausschließlich" in seinen Worten.
2. War das nicht ausschlaggebend für die Entlassung Wappler/div. anderen Personals. Die Aussage fiel im Kontext der daran anknüpfenden Diskussion, wie erfolgreich das NLZ sei. Nun diskutieren wir seit über einem Jahr, was für ein NLZ Erfolg ist:
- Gegen die ganz großen Spielen
- oder Spieler für den Männermannschaft auszubilden und/oder gewinnbringend transferieren
Ich glaube es findet sich eine Mehrheit für den zweiten Anstrich. Das wurde über Jahre verfehlt. Welche Vorgänge im NLZ noch abliefen, wurde ebenfalls angesprochen.
Geht hier keiner darauf ein, dass der DFB zu Unrecht gezahlte Fördergelder hätte zurückfordern können und dem e.V. damit die Lichter hätte ausknipsen können? Das wir trotz zu erwartender Hebung auf Kat. 2 genau deswegen b a.w. nur reduzierte Förderung vom DFB erhalten werden?
Der e.V. hat ein Minus von 217.000€ ausgewiesen. Das wäre um 200.000 höher, wenn es nicht großzügige Spender gegeben hätte. (Bei Umsatz ca. 1 Mio) In diesem Kontext sollen Vorstand und Aufsichtsrat akzeptieren, dass es eigenmächtige Budgetüberschreitungen gab?
Wir sind jetzt hier an einer Stelle wo dem Vorstand/Aufsichtsrat in einem Beotrag vorgeworfen wird, dass ihnen wieder Sachen durch die Lappen gehen. Und im nächsten Beitrag wird das Vorgehen dagegen kritisiert?
Nächstes Beispiel für schwierigen Informationsfluss:
Fanpage schreibt:
Polster-Entschädigung wahrscheinlich nicht mehr als 50k€
Haeder sagte: Es liegt bislang keine Rechnung/Forderung vor, das verwundert ihn. Er persönlich denkt, es ist unter 50k.
Die deutsche Sprache kann so herrlich zweideutig eingesetzt werden. Man kann sich so herrlich differenziert ausdrücken. In der Politik nennt man das "gezieltes Missverstehen" um Polemik zu erzeugen. (War auch zu beobachten in der Diskussion um Lifestyle-Teilzeit). Man muss schon selber bei der MV sein und ganz genau hinhören. Die Berichte darüber aus den Medien, genügen da schon lange nicht oder setzen falsche Schwerpunkte.
Zitat von: Maul am 18.04.2026, 11:59 CESTNanana, OC auch da muss ich Entgegentreten. So wie auch zu dieser MV werden einige Aussagen auch in der FP nicht korrekt wiedergegeben.
Am Ende ist die Diskussion eh "durch". Es ist so passiert. Mir scheint eher, als ob es da immer noch um Rechtfertigungen geht. Deswegen auch mein letzter Satz: Blick nach vorn, auf die Vision 2030. Wird schwer genug.
Zitat von: Maul am 18.04.2026, 11:59 CEST- Gegen die ganz großen Spielen
Hat mir vor Jahren schon mal ein NLZ-Chef beim Stammtisch ehrlich erklärt: Spielst du ganz oben bei den Bundesligisten mit, dann lernst du eher das "hinten drin" stehen, weil du gegen diese Gegner maximal Nadelstiche setzen wirst. Andererseits ist natürlich dein Ruf als NLZ besser, wenn du als Club überregional unterwegs bist. Aber du stehst auch noch mehr im Fokus der Kiebitze. Zweischneidige Sache.
Zitat von: Maul am 18.04.2026, 11:59 CEST- oder Spieler für den Männermannschaft auszubilden und/oder gewinnbringend transferieren
Das ist eine eierlegende Wollmichsau, die so nicht funktionieren wird, zumindest in beiden Teilen nicht zugleich. Haste einen dabei, der schon unterhalb der U19 besonders auffällt, wird er dir (wahrscheinlich) für kleines Geld noch als Junior wegtransferiert. Du wirst genau die behalten "dürfen", die es bis zur U19 durchstehen. Und diese dann sofort (ohne Zweite) in die Männerelf zu integrieren, dürfte stets ein Balanceakt für den aktuellen Coach sein. Und mit der Vision 2030 und deren Zielen (sofern erreicht) wird das nochmal schwerer sein.
Old Ch@tterhand
So nähern wir uns an. Wenn ich mir die Zahlen ansehe, galt halt im NLZ die Devise "Lieber bei den großen Mitspielen, auch wenn wir das finanziell gar nicht können".
Verantwortliche, die das im Männerbereich gemacht haben, werden dafür heute noch verteufelt.
Hier im Forum wurde (nicht von Dir) lange auf dem einen oder anderen Transfer aus unserem NLZ heraus negativ herumgeritten. (Löwelt)
Realität ist aktuell: Es braucht künftig mehr Löwelts, die Geld einbringen, am besten auch durch Folgetransfers und Beteiligungen daran. Wir werden, wie viele andere Regionalligisten, nur mit der Jugend arbeiten, die über den zweiten Bildungsweg nach oben strebt.
In diesem Kontext fiel auch die Aussage, dass die Transfererlöse in dieser Saison höher sind. Diese hat ein Gebhart erwirtschaftet.
O.C., dass eine U23 im Grundsatz das vernünftigste wäre, steht auch aus meiner Sicht außer Frage, aber diese muss man sich leisten können.
Wir können es nicht.
Wir haben ein NLZ welches zusammengefasst eigentlich die notwendigen Aufgaben für einen Regio oder Drittligisten gar nicht leisten kann.
Aber in unserem Falle und den Gegebenheiten, kann man es eben auch halten und muss eben versuchen beide Seiten der Schere zu bedienen.
Also ganz viel Gsehr gutes Grundlagentraining damit man Entschädigungen bekommen kann und das Groh dann so zu haben das die Männermannschaft auch noch was bekommt
Ich weiß, dass ich mich damit bestimmt unbeliebt mache.
Aber bei mir reift immer mehr der Gedanke, was wäre denn, wenn man das Nachwuchsleistungszentrum aufgeben würde? Hat das mal irgendjemand ernsthaft durchgerechnet?
Für mich wirkt das gerade wie ein Klotz am Bein, der sich weder rechnet noch sichtbaren Gewinn bringt.
Natürlich ist der Gedanke nicht gerade populär, aber deshalb gar nicht in diese Richtung zu denken, fände ich grob fahrlässig.
Frage wurde gestellt. Antwort Haeder man spart 30.000. Hintergrund: Verträge (insb. Stadionmiete) sind an den Betrieb eines NLZ gekoppelt. Darüber erzielt man einen Rabatt.
(Meine persönliche Interpretation: Über den Betrieb des NLZ kann man einen Gemeinnutzen begründen, der eine indirekte Förderung gegenüber übergeordneten Bürokraten begründet)
Man möchte vermeiden, zum jetzigen Zeitpunkt zur Stadt zu rennen und versuchen, Vergünstigungen/Zuschüsse neu auszuhandeln. (Was in Anbetracht der aktuellen Haushaltsschlagzeilen mE nachvollziehbar ist)
Zitat von: Maul am 18.04.2026, 11:59 CESTNächstes Beispiel für schwierigen Informationsfluss:
Fanpage schreibt:
Polster-Entschädigung wahrscheinlich nicht mehr als 50k€
Haeder sagte: Es liegt bislang keine Rechnung/Forderung vor, das verwundert ihn. Er persönlich denkt, es ist unter 50k.
Die deutsche Sprache kann so herrlich zweideutig eingesetzt werden. Man kann sich so herrlich differenziert ausdrücken. In der Politik nennt man das "gezieltes Missverstehen" um Polemik zu erzeugen. (War auch zu beobachten in der Diskussion um Lifestyle-Teilzeit). Man muss schon selber bei der MV sein und ganz genau hinhören. Die Berichte darüber aus den Medien, genügen da schon lange nicht oder setzen falsche Schwerpunkte.
Welches Problem hast Du denn mit dieser stichpunktartigen Aussage von uns in den Fanpage-News? Warum bringst Du das in Verbindung mit Zweideutigkeit oder sogar "gezieltem Missverstehen"?! Verstehe ich nicht.
Der Fakt ist doch wahr. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird die Schadensersatzsumme an Polster unter 50k€ liegen. Geäußert in der MV von Tommy Haeder, der als Geschäftsführer tiefen Einblick ins Catering-Zahlenwerk und den Gesprächen mit der Polster-Seite haben dürfte. Ist ja ok, dass Du den Gesamtkontext hier noch etwas ausführlicher beschreibst, aber Deine Kontext-Setzung ist Unsinn.
Charlie S.
Zitat von: Maul am 17.04.2026, 11:20 CESTIch bin nicht ganz so optimistisch, was den e.V. angeht.
Den handelnden Personen meinen vollen Respekt, das ist kein angenehmer (Nebenjob). Das Thema Mitglieder anzugehen ist richtig und wichtig. Ich glaube wenn wir 3500 erreichen, ist das viel wert.
Daneben ist das Konzept, mit jungen Spielern Geld einzunehmen. Entgegen dem einen oder anderen Beitrag hier, sollte man künftig für jeden Wechsel nach oben eine Flasche Billig-Sekt aufmachen...
Woher meine Skepsis: Wir reden von diesem Mitgliederzuwachs in einer Region mit argen demografischen Problemen. Den Faktor kann keiner abstellen.
Der Dreijahresplan wurde leider sehr verkürzt dargestellt. Was bei mir hängen blieb: Aktuelle Personalkosten um die 630.000€ und im Dreijahresplan kalkuliert man mit 560.000€? Jedes Jahr gleich? Keine Inflation?
Zum Thema Nachwuchs: Da ist für mich ein gewisser Widerspruch zu erkennen. Auf der einen Seite will ich in Zukunft möglichst jedes Jahr einen Nachwuchsspieler in die erste Mannschaft bringen und das nicht nur als Ergänzungsspieler, sondern als Kandidat für die erste Elf. Andererseits will ich mehr Spieler verkaufen, um die Transfereinnahmen des NLZ und damit des e.V. zu erhöhen - aber gerade die Spieler, die vielleicht am ehesten Chancen haben werden auf die erste Mannschaft, werden vermutlich auch die sein, die man vielleicht verkaufen will. Mich würde dabei auch noch interessieren, welchen Anteil die Zurückstufen auf Kategorie III an das Minus hat (geringere Transfereinnahmen und Fördergelder?).
Und ja, die Dreijahreskalkulation fand ich gelinde gesagt optimistisch, da bei nahezu allen Ausgabenposten keine Steigerung berechnet wurden. Wird allein mit der Inflation und Personalkosten schwierig.
Zitat von: Charlie S. am 18.04.2026, 19:10 CESTZitat von: Maul am 18.04.2026, 11:59 CESTNächstes Beispiel für schwierigen Informationsfluss:
Fanpage schreibt:
Polster-Entschädigung wahrscheinlich nicht mehr als 50k€
Haeder sagte: Es liegt bislang keine Rechnung/Forderung vor, das verwundert ihn. Er persönlich denkt, es ist unter 50k.
Die deutsche Sprache kann so herrlich zweideutig eingesetzt werden. Man kann sich so herrlich differenziert ausdrücken. In der Politik nennt man das "gezieltes Missverstehen" um Polemik zu erzeugen. (War auch zu beobachten in der Diskussion um Lifestyle-Teilzeit). Man muss schon selber bei der MV sein und ganz genau hinhören. Die Berichte darüber aus den Medien, genügen da schon lange nicht oder setzen falsche Schwerpunkte.
Welches Problem hast Du denn mit dieser stichpunktartigen Aussage von uns in den Fanpage-News? Warum bringst Du das in Verbindung mit Zweideutigkeit oder sogar "gezieltem Missverstehen"?! Verstehe ich nicht.
Der Fakt ist doch wahr. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird die Schadensersatzsumme an Polster unter 50k€ liegen. Geäußert in der MV von Tommy Haeder, der als Geschäftsführer tiefen Einblick ins Catering-Zahlenwerk und den Gesprächen mit der Polster-Seite haben dürfte. Ist ja ok, dass Du den Gesamtkontext hier noch etwas ausführlicher beschreibst, aber Deine Kontext-Setzung ist Unsinn.
Charlie S.
Das gezielte Missverstehen sollte sich nicht auf eure Ausführungen beziehen. Wenn der Eindruck entstanden ist: Sorry. Da ging es um die FP und den Wandel von teilweise zu "nur".
Ich hätte deutlicher den Bogen schlagen sollen, dass die Berichterstattung nicht jede vage Ausaage als vage dastehen lässt und eine Verkürzung auch unbewusst, vermeintliche Tatsachen im Diskurs entstehen lassen kann, die noch keine Tatsachen sind.
So blieb (bisher) zurück, dass dies eine Einschätzung von Haeder sei, aber auch noch keine Forderung vorliegt.
Ohne diese Ergänzung halte ich die verkürzte Info für schwierig, weil ein relevanter Teil nachdem lesen der Schlagzeile nicht nach der ausführlichen Form weitersucht und das als gegeben hinnimmt.
Zum NLZ: Ja, bei Spitzenspielern widersprüchlich. Aber das war auch schon in der Generation Baumgart, Tallig, Campulka so, dass die allerbesten abwandern. Wir werden definitiv an NLZen der Erst- und Zweitligisten abgeben müssen, wenn die anklopfen. Aber das heißt nicht, dass da keine Spieler für RL/3. Liga übrig bleiben können.
Man sieht ja auch jetzt aktuell, dass ein Mensah eine Rolle einnehmen kann.
Zitat von: Maul am 18.04.2026, 23:55 CESTDas gezielte Missverstehen sollte sich nicht auf eure Ausführungen beziehen. Wenn der Eindruck entstanden ist: Sorry. Da ging es um die FP und den Wandel von teilweise zu "nur".
OK. Haken dran.
Ich habe die ganze MV mittlerweile sacken lassen und den Verlauf und die Inhalte hier (https://cfc-fanpage.de/archiv/templates/news_detail.php?nid=9058) ausführlich beleuchtet.
Dabei habe ich über die schlechten Zahlen des e.V. nachgedacht und bin zu dem Schluss gekommen, dass sich der e.V. mit dem angeschlossenen Nachwuchsleistungszentrum
gar nicht alleine tragen kann. Was sich originär auf der Einnahmenseite begründet. Der größte Einnahmenblock (und um fair zu sein auch Kostenblock), der früher auch den Nachwuchs mitfinanziert hat, nämlich die erste Mannschaft, wurde dem e.V. durch die Ausgliederung quasi "weggenommen". Sämtliche lobenswerte Einnahmesteigerungen durch Ticketing, Sponsoring oder auch im Fanshop gehen in die GmbH. M.E. müsste der e.V. als größter Anteilseigner der GmbH durch Beteiligung an den Einnahmen mitfinanziert werden. Momentan wird der e.V. durch die lobenswerten Spenden der Gesellschafter über Wasser gehalten, aber das ist aus meiner Sicht ein Fehler im System.
Durch die Ausgliederung der 1. Mannschaft gibt es nunmal dieses Konstrukt mit e.V. und GmbH. Ohne den e.V. gäbe es keine GmbH und umgekehrt (mittlerweile) sicherlich auch nicht. Es ist also eine Symbiose.
Wie auf der MV bekannt wurde, gibt es Kostenumlagerungen von Mitarbeitern der Geschäftsstelle, die auch Belange des e.V. mit bearbeiten, auf den Verein. Betriebswirtschaftlich nachvollziehbar. Wie sieht es aber umgekehrt aus? Was fliesst an den Verein zurück, dafür dass die GmbH das Spielrecht des Vereins nutzt und auch die Marke CFC mit Logo vermarktet? Welcher Anteil am Sponsoring geht an den Nachwuchs? Und, wenn wir über Nachwuchs reden, welchen Anteil an Ausbildungsentschädigung zahlt die GmbH an den Verein, wenn dieser Spieler aus dem eigenen Nachwuchs nach oben zieht? So wie es bei einem Wechsel eines Nachwuchsspielers an einen anderen Verein üblich ist?
Ja, die GmbH kämpft gerade selber darum, wieder eine schwarze Null zu schreiben. Und ja, der Verein muss einiges tun, seine Strukturen neu aufstellen, seine Kosten besser managen und die Mitgliederwerbekampagne ist mehr als lobenswert. Aber damit das Konstrukt in Summe tragfähig ist, muss auch über entsprechende Ausgleichszahlungen zwischen GmbH und e.V. nachgedacht werden.
Charlie S.
Die Gedanken sind zwar Nachvollziehbar, aber am Ende wäre das doch auch nur linke Tasche, rechte Tasche.
Ziel sollte sein , dass Beide gleichberechtigt, nebeneinander existieren und es ja auch müssen.
Ich denke dass sich beide Konstrukte gegenseitig akzeptieren und unterstützen haben wir jetzt schon.
Der Fakt, dass man mehr Geld generieren muss, bleibt, ist erkannt und ich hoffe, dass es auch gelingt, wenn nicht,wird das Gewurschtel immer weiter gehen, solange man daran noch Interesse hat.
Linke Tasche, rechte Tasche ist es eben nicht. Sonst würde die GmbH nicht dem e.V. die anteiligen Kosten für bestimmte Mitarbeiter in Rechnung stellen. In diesem Konstrukt haben beide ihren jeweiligen Zweck - der e.V. den Nachwuchs bestmöglich auszubilden und entweder in die erste Mannschaft hochzubringen oder eben zu transferieren und die GmbH mit der ersten Mannschaft bestmöglich abzuschneiden. Beide brauchen für ihre Ziele die knappe Ressource Geld und die sollte fair verteilt werden.
Charlie S.
Wären sie unter einem Dach, könnte man nicht für nächste Saison in höhere Transferregale greifen, sondern müsste weiter sparen.
Also tritt das Abstruse ein, das erst dieses Konstrukt die Möglichkeit eröffnet, dass mehr Fußball möglich ist und muss man jetzt einem Anwalt für die Schaffung dankbar sein?
Oder lebt man am Ende wieder über seinen Verhältnissen?
Topp Beitrag, Pierre. Meine Gedanken nach der MV gingen auch in die Richtung, dass der Verein nicht ohne Beitrag der GmbH saniert werden kann, die viel bessere Möglichkeiten zur Einnahmesteigerung hat und diese auch konsequent zu realisieren scheint. Der e. V. würde finanziell nicht von einem Einzug in den DFB-Pokal profitieren, nicht von höheren Cateringeinnahmen, nicht von mehr Zuschauern, nicht von normalerweise bei der GmbH landenden Sponsorengeldern, und so weiter und so fort. Die nachhaltige Gesundung der Vereinsbilanz ist unendlich wichtiger als eine Erhöhung des Spieleretats!
Meine Überlegung wäre gewesen, ob man das NLZ nicht vom e. V. auf die GmbH übertragen sollte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein NLZ nicht auch bei der Kapitalgesellschaft zugeordnet sein darf, zumal dort die hauptamtlichen Mitarbeiter in der Geschäftsstelle ganz andere Einflussmöglichkeiten haben als der ehrenamtliche Vereinsvorstand (die Probleme mit der Aufsicht über das NLZ wurden bei der MV erwähnt). Ich finde es im Prinzip positiv, wie eng die Verzahnung zwischen Verein und GmbH ist, aber rein formal hätten die Nachfragen zum NLZ ausschließlich von den zuständigen Vereinsgremien beantwortet werden müssen. Das allein zeigt schon, wo es besser aufgehoben wäre.
Deine Idee mit einer Zahlung der GmbH an den Verein für die Nutzung der Markenrechte könnte aber der Stein der Weisen sein. Es dürfte rechtlich völlig unproblematisch sein, wenn die GmbH für die Nutzung der Marke CFC eine Zahlung leistet, weil man ohne dieses Markenrecht quasi den Geschäftsbetrieb einstellen müsste. Eine solche komplexe Operation müssten Kaufleute, Steuerberater und vielleicht sogar Anwälte erst genauer beleuchten, aber Zahlungen für Markenrechte finden auch in der freien Wirtschaft überall statt.
Zitat von: Lars am 19.04.2026, 19:09 CESTTopp Beitrag, Pierre. Meine Gedanken nach der MV gingen auch in die Richtung, dass der Verein nicht ohne Beitrag der GmbH saniert werden kann, die viel bessere Möglichkeiten zur Einnahmesteigerung hat und diese auch konsequent zu realisieren scheint. Der e. V. würde finanziell nicht von einem Einzug in den DFB-Pokal profitieren, nicht von höheren Cateringeinnahmen, nicht von mehr Zuschauern, nicht von normalerweise bei der GmbH landenden Sponsorengeldern, und so weiter und so fort. Die nachhaltige Gesundung der Vereinsbilanz ist unendlich wichtiger als eine Erhöhung des Spieleretats!
Meine Überlegung wäre gewesen, ob man das NLZ nicht vom e. V. auf die GmbH übertragen sollte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein NLZ nicht auch bei der Kapitalgesellschaft zugeordnet sein darf, zumal dort die hauptamtlichen Mitarbeiter in der Geschäftsstelle ganz andere Einflussmöglichkeiten haben als der ehrenamtliche Vereinsvorstand (die Probleme mit der Aufsicht über das NLZ wurden bei der MV erwähnt). Ich finde es im Prinzip positiv, wie eng die Verzahnung zwischen Verein und GmbH ist, aber rein formal hätten die Nachfragen zum NLZ ausschließlich von den zuständigen Vereinsgremien beantwortet werden müssen. Das allein zeigt schon, wo es besser aufgehoben wäre.
Deine Idee mit einer Zahlung der GmbH an den Verein für die Nutzung der Markenrechte könnte aber der Stein der Weisen sein. Es dürfte rechtlich völlig unproblematisch sein, wenn die GmbH für die Nutzung der Marke CFC eine Zahlung leistet, weil man ohne dieses Markenrecht quasi den Geschäftsbetrieb einstellen müsste. Eine solche komplexe Operation müssten Kaufleute, Steuerberater und vielleicht sogar Anwälte erst genauer beleuchten, aber Zahlungen für Markenrechte finden auch in der freien Wirtschaft überall statt.
... und bei allen Überlegungen bleibt das alte Gesetz,
Geld kann man nur einmal ausgeben und wenn man mehr ausgibt, dann...