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Was macht eigentlich...

Begonnen von Charlie S., 12.02.2023, 11:24 CET

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OPM

Zitat von: AlterFuchs am 21.07.2026, 23:15 CEST
Zitat von: Marcius91 am 18.07.2026, 13:19 CEST
Zitat von: Janosch1978 am 18.07.2026, 11:31 CESTHier geht es doch nicht nur um das rein Finanzielle, hier geht es um Symbolik, um Glaubwürdigkeit um Fingerspitzengefühl, um Machtfülle, um fehlende Sichtweisen.
Nicht ob es jemand mit machen würde, über den Schacht und seinen Leonhardt haben wir übrigens mal gelacht.
Es geht auch nicht um den Aufstieg oder um Erfolg um jeden Preis, selbst Duda sagte, der Aufstieg käme zu früh, wo ich zu hundert Prozent bei ihm bin.
Wenn es wirklich um Einsparung von 50 000 Euro geht, dann nehme ich im Zweifel zwei Spieler weniger,wir wollen ja noch nicht aufsteigen,
Es geht um die Frage, was lebe ich vor, wie lebe ich es vor und bleibe ich Glaubwürdig!
Symbolik ist das eine, das Finanzielle spielt mittlerweile eine Hauptrolle.
Wenn man zum Beispiel 2 Personen hat im Verein die eigentlich ähnliche Aufgaben erfüllen und man schaut sich das ganze an und kommt zum Entschluss diese Aufgaben können aufgeteilt werden und obendrein noch eine 5-stellige Summe pro Jahr einsparen zu können, dann fällt das wiederum auf wirtschaftliche Vernunft.
Genau das was wir ja alle seit Jahren fordern von den handelnden Personen.
Natürlich kann man auch sagen man nimmt 2 Spieler weniger unter Vertrag und spart so kosten was aber Folgen für die sportliche Weiterentwicklung haben kann.
Man muss sich halt am ende Fragen was nützt mir mehr?
Natürlich kann man diese Sichtweise kritisieren das steht jeden vollkommen frei solange es sachlich geschieht.

Nun ja für einen Profiverein, auch in der vierten Liga, ist ein Jahressalär für einen Langverdiensten und erfahrenen Mitarbeiter von 50.000€ (Arbeitgeberbrutto) nun nicht zu hoch gegriffen. Das sind ca. 3.400,- im Arbeitnehmerbrutto, was je nach Steuerklasse, ca. zw. 2.600 und 2.800,-€ Arbeitnehmernetto im Monat rauskommt. Für einen Teammanager, kein überhebliches Gehalt.
Mir stellt sich nur die Frage, war Bitti gehen muss und nicht der aktuelle Zeugwart, der weit weniger verdient ist?
Und warum haben er und CL so wenig zu tun, dass sie beie offenbr problemlos die Aufgaben und von TB übernehmen können?
So hätte her TB noch Zeugwartaufgaben übernehmen können, oder CoTrainer. Aber ja alles Spekulation. Doch der Verein möchte offenbar kein Licht ins Dunkel bringen.

Ich vermute, dass letztlich ein deutlich höheres Bruttojahresgehalt als die hier genannten 50.000 Euro ausschlaggebend für die Entscheidung war. Für ein Jahresgehalt in dieser Größenordnung wird TB, insbesondere mit seiner Erfahrung und in seinem aktuellen Lebensabschnitt, kaum aufgestanden sein.

Wenn man sich den üblichen Aufgabenbereich eines Teammanagers anschaut, könnte man zudem zu dem Schluss kommen, dass ein erheblicher Teil dieser Tätigkeiten derzeit gar nicht anfällt. Die verbleibenden Aufgaben ließen sich durchaus auf mehrere beziehungsweise andere Schultern verteilen.

Und den Zusammenhang zwischen einem Angestelltenverhältnis eines ehemaligen, zweifellos verdienten Spielers und den Begriffen Glaubwürdigkeit oder Identifikation erschließt sich mir nach wie vor nicht. Für mich sind das zwei völlig unterschiedliche Dinge. Ein Arbeitsvertrag allein schafft weder Glaubwürdigkeit noch Identifikation. Deshalb kann ich dieses Argument als Begründung für die Diskussion nicht wirklich nachvollziehen.
Beste Grüße von der Kieler Förde

OPM

Janosch1978

Genau hier liegt für mich der Denkfehler. Glaubwürdigkeit entsteht zwar nicht allein durch einen Arbeitsvertrag, aber sehr wohl durch den Umgang mit Menschen, die den Verein über Jahre geprägt haben.Wenn ein Verein nach außen stets Werte wie Tradition, Identifikation, Loyalität und Zusammenhalt betont, dann muss er sich auch daran messen lassen, wie er mit verdienten Persönlichkeiten umgeht. Das hat nichts mit romantischer Verklärung zu tun, sondern mit Glaubwürdigkeit im Handeln.Natürlich darf und muss ein Verein wirtschaftliche Entscheidungen treffen. Aber genauso legitim ist die Frage, welches Signal dabei nach innen und außen gesendet wird. Denn Glaubwürdigkeit entsteht nicht durch Pressemitteilungen, sondern dadurch, dass Worte und Taten zusammenpassen.Deshalb greift es aus meiner Sicht zu kurz, die Diskussion allein auf Aufgabenprofile und Gehaltskosten zu reduzieren. Es geht auch um Vereinskultur, Wertschätzung und darum, ob der Verein die Werte, die er regelmäßig für sich beansprucht, tatsächlich lebt.An Spekulationen über Gehälter beteilige ich mich nicht. Die tatsächlichen Zahlen kennt hier vermutlich niemand. Für die grundsätzliche Frage nach Glaubwürdigkeit, Wertschätzung und Vereinskultur halte ich diesen Punkt ohnehin für eher nachrangig.
Nicht ihr müsst in meinen Spiegel schauen. Ich muss mich Tag für Tag darin erkennen.

OPM

Zitat von: Janosch1978 am 22.07.2026, 18:55 CESTGenau hier liegt für mich der Denkfehler. Glaubwürdigkeit entsteht zwar nicht allein durch einen Arbeitsvertrag, aber sehr wohl durch den Umgang mit Menschen, die den Verein über Jahre geprägt haben.Wenn ein Verein nach außen stets Werte wie Tradition, Identifikation, Loyalität und Zusammenhalt betont, dann muss er sich auch daran messen lassen, wie er mit verdienten Persönlichkeiten umgeht. Das hat nichts mit romantischer Verklärung zu tun, sondern mit Glaubwürdigkeit im Handeln.Natürlich darf und muss ein Verein wirtschaftliche Entscheidungen treffen. Aber genauso legitim ist die Frage, welches Signal dabei nach innen und außen gesendet wird. Denn Glaubwürdigkeit entsteht nicht durch Pressemitteilungen, sondern dadurch, dass Worte und Taten zusammenpassen.Deshalb greift es aus meiner Sicht zu kurz, die Diskussion allein auf Aufgabenprofile und Gehaltskosten zu reduzieren. Es geht auch um Vereinskultur, Wertschätzung und darum, ob der Verein die Werte, die er regelmäßig für sich beansprucht, tatsächlich lebt.An Spekulationen über Gehälter beteilige ich mich nicht. Die tatsächlichen Zahlen kennt hier vermutlich niemand. Für die grundsätzliche Frage nach Glaubwürdigkeit, Wertschätzung und Vereinskultur halte ich diesen Punkt ohnehin für eher nachrangig.

Genau das ist aus meiner Sicht der Knackpunkt: Wir wissen doch gar nicht, wie die Trennung tatsächlich abgelaufen ist. Ob sie respektvoll, wertschätzend oder im gegenseitigen Einvernehmen erfolgt ist, kann hier niemand beurteilen. Deshalb würde ich daraus auch keine Rückschlüsse auf Glaubwürdigkeit, Vereinskultur oder den Umgang mit verdienten Persönlichkeiten ziehen.

Mein Punkt bezog sich ausschließlich auf die Entscheidung an sich. Ich kann nachvollziehen, dass ein Verein regelmäßig prüft, welche Stellen und Aufgaben er künftig noch benötigt. Und den Zusammenhang zwischen einem Angestelltenverhältnis und den Begriffen Glaubwürdigkeit oder Identifikation sehe ich nach wie vor nicht. Das sind für mich zwei unterschiedliche Ebenen.

Wenn man dieses Argument konsequent zu Ende denkt, müsste es im Übrigen auch für viele andere ehemalige, verdiente Spieler gelten. Der Verein hatte über Jahrzehnte zahlreiche Persönlichkeiten, die sich große Verdienste erworben haben. Daraus lässt sich aus meiner Sicht aber nicht ableiten, dass ein Angestelltenverhältnis Ausdruck von Wertschätzung sein muss. Wertschätzung kann ein Verein auf ganz unterschiedliche Weise zeigen, sie an ein Beschäftigungsverhältnis zu knüpfen, überzeugt mich deshalb nicht.
Beste Grüße von der Kieler Förde

OPM

Janosch1978

Ich verstehe den Gedanken, und in einem Punkt gebe ich dir sogar Recht: Wir wissen tatsächlich nicht, wie die Trennung konkret abgelaufen ist. Ob respektvoll, wertschätzend oder im gegenseitigen Einvernehmen, können wir von außen nicht beurteilen. Deshalb habe ich auch nie behauptet, die Hintergründe zu kennen.
Aber genau an dieser Stelle trennen sich unsere Sichtweisen.
Für mich entsteht die Frage nach Glaubwürdigkeit nicht erst durch den konkreten Trennungsprozess, sondern bereits durch die Entscheidung selbst und den Kontext, in dem sie steht.
Denn wenn ein Verein regelmäßig Begriffe wie Tradition, Identifikation, Zusammenhalt und Vereinsfamilie in den Mittelpunkt stellt, dann wird er zwangsläufig auch daran gemessen, welche Rolle die Menschen spielen, die diese Werte über Jahrzehnte verkörpert haben.
Dabei geht es mir nicht um einen Beschäftigungsanspruch. Torsten Bittermann hat selbstverständlich keinen Anspruch auf einen Arbeitsplatz beim CFC, nur weil er eine Vereinslegende ist. Das würde ich niemals behaupten.
Die eigentliche Frage lautet für mich vielmehr:
Welchen Stellenwert haben diese Menschen im Selbstverständnis des Vereins?
Denn genau da berühren sich für mich Glaubwürdigkeit und Personalentscheidungen.
Natürlich kann Wertschätzung auf viele Arten gezeigt werden. Da stimme ich dir zu. Aber wenn über Jahre hinweg mehrere prägende Persönlichkeiten den Verein verlassen und gleichzeitig die Tradition immer stärker Teil der Außendarstellung wird, dann entsteht zumindest die Frage, ob zwischen Anspruch und Wirklichkeit eine Lücke entsteht.
Das muss nicht so sein. Aber die Frage ist legitim.
Und ich finde auch nicht, dass man das auf alle ehemaligen Spieler übertragen muss. Nicht jeder verdiente Ex-Spieler braucht eine Funktion im Verein. Darum geht es mir gar nicht.
Es geht um die Summe der Entwicklungen.
Wenn einzelne Persönlichkeiten gehen, ist das normal.
Wenn aber immer wieder Menschen verschwinden, die für große Teile der Fans Identifikationsfiguren sind, dann darf man schon diskutieren, welche Auswirkungen das auf die Vereinskultur und die Wahrnehmung des Vereins hat.
Für mich ist deshalb die entscheidende Frage nicht:
Hat Torsten Bittermann einen Anspruch auf einen Arbeitsvertrag?
Sondern:
Passt die Gesamtheit solcher Entscheidungen zu dem Bild, das der Verein von sich selbst zeichnet?
Das ist aus meiner Sicht eine berechtigte Frage. Nicht weil ich die Antwort kenne, sondern weil Glaubwürdigkeit immer dort entsteht, wo Worte und Handlungen auf Dauer zusammenpassen. Genau daran werden Vereine, Unternehmen und auch Menschen letztlich gemessen.
Nicht ihr müsst in meinen Spiegel schauen. Ich muss mich Tag für Tag darin erkennen.

Eisvogel

der Hase liegt bei dir doch an ganz anderer Stelle im Pfeffer. dir ist es schlichtweg scheiß egal wie die Trennung zu stande kam, dir geht es auch überhaupt nicht um die Person Bittermann! dir geht es einzig und allein darum jede Entscheidung die Haeder und Löwe treffen anzuzweifeln und zu kritisieren. seit Wochen und Monaten nutzt du einfach jede Gelegenheit um hier Weltuntergangsstimmung zu verbreiten und alles mies zu machen.


Janosch1978

#590
Auf die inhaltlichen Punkte bin ich ausführlich eingegangen. Mehr habe ich dazu aktuell nicht hinzuzufügen
Nicht ihr müsst in meinen Spiegel schauen. Ich muss mich Tag für Tag darin erkennen.

Thorti

Zitat von: Eisvogel am 22.07.2026, 22:09 CESTder Hase liegt bei dir doch an ganz anderer Stelle im Pfeffer. dir ist es schlichtweg scheiß egal wie die Trennung zu stande kam, dir geht es auch überhaupt nicht um die Person Bittermann! dir geht es einzig und allein darum jede Entscheidung die Haeder und Löwe treffen anzuzweifeln und zu kritisieren. seit Wochen und Monaten nutzt du einfach jede Gelegenheit um hier Weltuntergangsstimmung zu verbreiten und alles mies zu machen.



DANKE. 1966 x  DANKE.

AlterFuchs

Zitat von: OPM am 22.07.2026, 19:47 CEST
Zitat von: Janosch1978 am 22.07.2026, 18:55 CESTGenau hier liegt für mich der Denkfehler. Glaubwürdigkeit entsteht zwar nicht allein durch einen Arbeitsvertrag, aber sehr wohl durch den Umgang mit Menschen, die den Verein über Jahre geprägt haben.Wenn ein Verein nach außen stets Werte wie Tradition, Identifikation, Loyalität und Zusammenhalt betont, dann muss er sich auch daran messen lassen, wie er mit verdienten Persönlichkeiten umgeht. Das hat nichts mit romantischer Verklärung zu tun, sondern mit Glaubwürdigkeit im Handeln.Natürlich darf und muss ein Verein wirtschaftliche Entscheidungen treffen. Aber genauso legitim ist die Frage, welches Signal dabei nach innen und außen gesendet wird. Denn Glaubwürdigkeit entsteht nicht durch Pressemitteilungen, sondern dadurch, dass Worte und Taten zusammenpassen.Deshalb greift es aus meiner Sicht zu kurz, die Diskussion allein auf Aufgabenprofile und Gehaltskosten zu reduzieren. Es geht auch um Vereinskultur, Wertschätzung und darum, ob der Verein die Werte, die er regelmäßig für sich beansprucht, tatsächlich lebt.An Spekulationen über Gehälter beteilige ich mich nicht. Die tatsächlichen Zahlen kennt hier vermutlich niemand. Für die grundsätzliche Frage nach Glaubwürdigkeit, Wertschätzung und Vereinskultur halte ich diesen Punkt ohnehin für eher nachrangig.

Genau das ist aus meiner Sicht der Knackpunkt: Wir wissen doch gar nicht, wie die Trennung tatsächlich abgelaufen ist. Ob sie respektvoll, wertschätzend oder im gegenseitigen Einvernehmen erfolgt ist, kann hier niemand beurteilen. Deshalb würde ich daraus auch keine Rückschlüsse auf Glaubwürdigkeit, Vereinskultur oder den Umgang mit verdienten Persönlichkeiten ziehen.

Mein Punkt bezog sich ausschließlich auf die Entscheidung an sich. Ich kann nachvollziehen, dass ein Verein regelmäßig prüft, welche Stellen und Aufgaben er künftig noch benötigt. Und den Zusammenhang zwischen einem Angestelltenverhältnis und den Begriffen Glaubwürdigkeit oder Identifikation sehe ich nach wie vor nicht. Das sind für mich zwei unterschiedliche Ebenen.

Wenn man dieses Argument konsequent zu Ende denkt, müsste es im Übrigen auch für viele andere ehemalige, verdiente Spieler gelten. Der Verein hatte über Jahrzehnte zahlreiche Persönlichkeiten, die sich große Verdienste erworben haben. Daraus lässt sich aus meiner Sicht aber nicht ableiten, dass ein Angestelltenverhältnis Ausdruck von Wertschätzung sein muss. Wertschätzung kann ein Verein auf ganz unterschiedliche Weise zeigen, sie an ein Beschäftigungsverhältnis zu knüpfen, überzeugt mich deshalb nicht.


Nun ja,man könnte es eher beurteilen, wenn der Verein etwas mehr Transparenz an den Tag legen würde. Warum TB und nicht jemand anderes?
Außerdem wird er sollte er m.E. zum ersten Heimspiel mehr als ordentlich verabschiedet werden. Spiel die ein Jahr da waren, werden dies auch. TB hat sich Jahrzehnte in den Verein eingebracht. Das sollte mehr Wert als nur ein Websitepost sein. 

Marcius

Zitat von: AlterFuchs am 22.07.2026, 23:19 CEST
Zitat von: OPM am 22.07.2026, 19:47 CEST
Zitat von: Janosch1978 am 22.07.2026, 18:55 CESTGenau hier liegt für mich der Denkfehler. Glaubwürdigkeit entsteht zwar nicht allein durch einen Arbeitsvertrag, aber sehr wohl durch den Umgang mit Menschen, die den Verein über Jahre geprägt haben.Wenn ein Verein nach außen stets Werte wie Tradition, Identifikation, Loyalität und Zusammenhalt betont, dann muss er sich auch daran messen lassen, wie er mit verdienten Persönlichkeiten umgeht. Das hat nichts mit romantischer Verklärung zu tun, sondern mit Glaubwürdigkeit im Handeln.Natürlich darf und muss ein Verein wirtschaftliche Entscheidungen treffen. Aber genauso legitim ist die Frage, welches Signal dabei nach innen und außen gesendet wird. Denn Glaubwürdigkeit entsteht nicht durch Pressemitteilungen, sondern dadurch, dass Worte und Taten zusammenpassen.Deshalb greift es aus meiner Sicht zu kurz, die Diskussion allein auf Aufgabenprofile und Gehaltskosten zu reduzieren. Es geht auch um Vereinskultur, Wertschätzung und darum, ob der Verein die Werte, die er regelmäßig für sich beansprucht, tatsächlich lebt.An Spekulationen über Gehälter beteilige ich mich nicht. Die tatsächlichen Zahlen kennt hier vermutlich niemand. Für die grundsätzliche Frage nach Glaubwürdigkeit, Wertschätzung und Vereinskultur halte ich diesen Punkt ohnehin für eher nachrangig.

Genau das ist aus meiner Sicht der Knackpunkt: Wir wissen doch gar nicht, wie die Trennung tatsächlich abgelaufen ist. Ob sie respektvoll, wertschätzend oder im gegenseitigen Einvernehmen erfolgt ist, kann hier niemand beurteilen. Deshalb würde ich daraus auch keine Rückschlüsse auf Glaubwürdigkeit, Vereinskultur oder den Umgang mit verdienten Persönlichkeiten ziehen.

Mein Punkt bezog sich ausschließlich auf die Entscheidung an sich. Ich kann nachvollziehen, dass ein Verein regelmäßig prüft, welche Stellen und Aufgaben er künftig noch benötigt. Und den Zusammenhang zwischen einem Angestelltenverhältnis und den Begriffen Glaubwürdigkeit oder Identifikation sehe ich nach wie vor nicht. Das sind für mich zwei unterschiedliche Ebenen.

Wenn man dieses Argument konsequent zu Ende denkt, müsste es im Übrigen auch für viele andere ehemalige, verdiente Spieler gelten. Der Verein hatte über Jahrzehnte zahlreiche Persönlichkeiten, die sich große Verdienste erworben haben. Daraus lässt sich aus meiner Sicht aber nicht ableiten, dass ein Angestelltenverhältnis Ausdruck von Wertschätzung sein muss. Wertschätzung kann ein Verein auf ganz unterschiedliche Weise zeigen, sie an ein Beschäftigungsverhältnis zu knüpfen, überzeugt mich deshalb nicht.


Nun ja,man könnte es eher beurteilen, wenn der Verein etwas mehr Transparenz an den Tag legen würde. Warum TB und nicht jemand anderes?
Außerdem wird er sollte er m.E. zum ersten Heimspiel mehr als ordentlich verabschiedet werden. Spiel die ein Jahr da waren, werden dies auch. TB hat sich Jahrzehnte in den Verein eingebracht. Das sollte mehr Wert als nur ein Websitepost sein.
Wenn wir bei Bitti damit anfangen zu begründen wieso, weshalb und warum er und nicht wer anders? wo endet es dann? Dann müsste man es ja bei jeden Mitarbeiter so machen. Außerdem hat man es eigentlich damit begründet den Posten des Teammanagers einzusparen und diese Aufgaben entsprechend neu zu verteilen. Es ist auch verständlich wenn du 2 Mitarbeiter hast die eigentlich identische Aufgaben verrichten das man eine Position einsparen kann, sowas nennt man effizient.
Klar ist es blöd wenn es eine Vereinslegende trifft, aber so ist es nun mal im Fussball zu mal wir nicht der einzige Verein sind wo so eine Maßnahme nun mal eine Clublegende trifft.
Solche Entscheidungen sind nie Entscheidungen die bei Fans gut ankommen, aber es gehört einfach dazu.
Und gerade als Fan sollte man so eine Entscheidung dann auch akzeptieren was nicht bedeutet das man sie nicht kritisch hinterfragen darf.
Man sollte aber die Kirche im Dorf belassen.

Janosch1978

Die Zukunft wird das Urteil sprechen!
Nicht ihr müsst in meinen Spiegel schauen. Ich muss mich Tag für Tag darin erkennen.

PaulPanzer

Zitat von: Janosch1978 am 23.07.2026, 05:57 CESTDie Zukunft wird das Urteil sprechen!
Hast du dir vorgenommen immer das letzte Wort zu haben? (mir ist schon klar das du nun nichts wirst)

scooby

#596
Zitat von: AlterFuchs am 22.07.2026, 23:19 CESTNun ja,man könnte es eher beurteilen, wenn der Verein etwas mehr Transparenz an den Tag legen würde. Warum TB und nicht jemand anderes?
Außerdem wird er sollte er m.E. zum ersten Heimspiel mehr als ordentlich verabschiedet werden. Spiel die ein Jahr da waren, werden dies auch.

Daran glaube ich nicht wirklich. Denke eher wenn wir das Heimspiel gegen Magdeburg haben wird dies der Fall sein. Bin mir jetzt nicht sicher aber ich denke zu unserem Heimspiel wird Bitti in Magdeburg sicher arbeiten müssen.

Charlie S.

... Nici Walther?

Steht in der Startelf von Erfurt, die gerade die Biffzen zerlegt.

Freut mich für den Jungen.

Charlie S.

O.C.

... die Post mit dem Ticket-Kontingent für die Schachter für das Tasmania-Spiel?

KURIOSE KARTENPANNE IN DER REGIONALLIGA: GÄSTETICKETS AUF POSTWEG VERSCHWUNDEN

Na los, wer ist hier bei der Post und hats still entsorgt!?



Old Ch@tterhand
"Ein Mann kann Frauen, politische Parteien oder Religionen wechseln. Aber nicht den Lieblingsverein." (Eduardo Galeano)

Janosch1978

Zitat von: O.C. am 27.07.2026, 19:02 CEST... die Post mit dem Ticket-Kontingent für die Schachter für das Tasmania-Spiel?

KURIOSE KARTENPANNE IN DER REGIONALLIGA: GÄSTETICKETS AUF POSTWEG VERSCHWUNDEN

Na los, wer ist hier bei der Post und hats still entsorgt!?



Old Ch@tterhand


Da ja angeblich eine Annahmeunterschrift, lt. Tasmania , da ist,kommt sagt schon, wer hat vorm Schacht gestanden und hat mit Müller,Meyer, Schulze oder gar mit Leonhardt unterschrieben 😉und die zweite Frage, sind die Karten genau soviel wert wie eine Zaunsfahne🤔?
Nicht ihr müsst in meinen Spiegel schauen. Ich muss mich Tag für Tag darin erkennen.