CFC-Coach Glöckner für Geisterspiele
16.04.2020, 11:39 Uhr | 1.342 Aufrufe
Patrick Glöckner war heute beim Sport im Osten - Talk aus seiner Heimat in Frankfurt zugeschalten.

Aus seiner Sicht möchte der CFC-Coach die Saison gern sportlich zu Ende bringen. Glöckner kritisierte in dem Zusammenhang den DFB, dass es keine einheitlichen Regelungen für das Training der Mannschaften gibt, was zu einer gewissen Wettbewerbsverzerrung führt. So haben Ligakonkurrenten wie Hansa Rostock bereits das Training wieder aufgenommen. Allerdings geschieht das Training unter strengen Auflagen.
Die Spieler des CFC sind derzeit über Deutschland und Tschechien (Jakubov) verstreut in ihrer Heimat in Kurzarbeit. Die Annahme der Kurzarbeit und der damit einhergehende Gehaltsverzicht wäre von allen einheitlich freiwillig erfolgt, in der Intention, dem Verein zu helfen. Sollte das Training wieder aufgenommen werden, dann würde die Kurzarbeit beendet. Somit ist der Beginn des Trainings auch eine finanzielle Frage.
Patrick Glöckner befasst sich aktuell viel mit Videostudium und extrahiert Musterbeispiele für gute und weniger gute Spielsituationen.
Zudem ist er mit Sportdirektor Armin Causevic bei der Planung des Kaders. Ziel ist es, den CFC breiter aufzustellen und so eine Konkurrenzsituation in allen Mannschaftsteilen zu schaffen.
Bild: MDR OnlineSurftipp:»
Das Interview mit Patrick Glöckner beim MDR