Mitgliederversammlung 2026: CFC will Mitgliederzahl verdoppeln!

16.04.2026, 21:57 Uhr | 1.591 Aufrufe
Vier Stunden wurde am Donnerstagabend im VIP-Bereich der Fiwi auf der ordentlichen Mitgliederversammlung des Chemnitzer FC zur Saison 2024/25 vor 368 Mitgliedern präsentiert, debattiert und diskutiert. Die wichtigsten Erkenntnisse: die CFC GmbH ist wirtschaftlich auf einem guten Weg, während der e.V. finanziell ums Überleben kämpft. Mit der Vision 2030, einer groß angelegten Mitgliederkampagne, will der Club seine Mitgliederzahlen bis 2030 mehr als verdoppeln und zudem wieder fest im bezahlten Fußball ankommen.

Ordentliche Mitgliederversammlung des CFC 2026Vereinschef Helmut Brunhuber eröffnete die Veranstaltung und zeichnete in seiner Rede das Bild eines wieder gefestigten Chemnitzer FC: ein Verein für alle Generationen, getragen von seinen Mitgliedern, der in den vergangenen Jahren trotz Gegenwind enger zusammengerückt und nachhaltig konsolidiert worden sei.

Die Entscheidung, den belastenden Catering-Vertrag juristisch anzugehen, bezeichnete er als mutig, aber im Sinne des Clubs unumgänglich – verbunden mit einem Dank an die Geschäftsführung. Strukturell stehe der Verein heute stabiler da, sportlich hingegen bleibe die Entwicklung der ersten Mannschaft hinter den Erwartungen zurück.

Mit Blick auf die „Vision 2030“ betonte Brunhuber die Notwendigkeit höherer sportlicher Ziele und richtete – auch mit Verweis auf emotionale Spiele wie gegen den Schacht – einen Appell an Mannschaft und Umfeld: Nur gemeinsam könne der CFC weiter wachsen – für den Verein und für Chemnitz.

Vision 2030 – Zurück in den Profifußball und 5000 Mitglieder

Nach den formalen Themen einer MV wie die Feststellung der Beschlussfähigkeit oder Zulassung der Medien (die durften bleiben) war Geschäftsführer Tommy Haeder mit der mit Spannung erwarteten Vision 2030 an der Reihe.

Ordentliche Mitgliederversammlung des CFC 2026Haeder zeichnete die Entwicklung des Chemnitzer FC in den vergangenen 2,5 Jahren als klaren Neuaufbau: Es sei gelungen, wieder Ordnung in den Verein zu bringen und ein finanzielles Fundament zu schaffen, um künftig nach einem klaren Plan zu arbeiten.

Im Mittelpunkt stand die Vision des CFC für die nächsten drei Spielzeiten und darüber hinaus bis 2030. Ziel ist eine nachhaltige Rückkehr in den Profifußball – jedoch ohne die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen. Einen kurzfristigen „Harakiri-Aufstieg“ lehnt Haeder ab, stattdessen soll der Club so aufgebaut werden, dass er auch in der 3. Liga konkurrenzfähig ist (und nicht gleich wieder absteigt, wo er das Beispiel Bayreuth brachte).

Ein zentraler Hebel ist die Mitgliederkampagne: Die aktuell rund 2.300 Mitglieder (nach Bereinigung der „Karteileichen“ und Nichtzahler) sollen bis 2030 auf mindestens 5.000 wachsen. Dabei präsentierte der Geschäftsführer Vereine als Vergleich, die prozentual signifikant mehr Mitglieder haben, als die jeweilige Stadt Einwohner hat.

Ordentliche Mitgliederversammlung des CFC 2026Neben der reinen Zahl geht es auch um stärkere Bindung und mehr Mehrwert einer Mitgliedschaft beim CFC – etwa durch exklusive Fanartikel, Rabatte bei Partnern, Willkommenspakete, Mitgliederaktionen und ein „Mitglieder werben Mitglieder“-Programm. Zukünftig soll es jedes Jahr einen neuen Mitgliedsausweis geben, so soll Mißbrauch verhindert werden.

Sportlich- so betonte Haeder - spielt das Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) eine Schlüsselrolle. Es soll perspektivisch wieder den Status Kategorie 2 erreichen, sich langfristig selbst tragen und jährlich mindestens einen Spieler hervorbringen, der der ersten Mannschaft wirklich weiterhilft. Im Verlauf der Veranstaltung wurde nach dem Vortrag zu den Zahlen und der Situation des e.V. klar, dass diese Ziele sehr ambitioniert sind.

Mit einem emotionalen Kampagnenvideo endeten die Ausführungen des Geschäftsführers.

Klares Votum für Satzungsänderungen und Änderung der Beitragsordnung

Danach gab es das Thema Satzungsänderungen, die alle den Zweck hatten, eine Mitgliedschaft beim Chemnitzer FC zu vereinfachen und zu beschleunigen. So kann es zukünftig Fördermitglieder ohne Stimmrecht geben, Mitgliedsanträge können verschenkt werden und die Entscheidungsfrist über die Neuannahme von Mitgliedern wurde von sechs Wochen auf zwei Wochen verkürzt. Mit nur einer Gegenstimme ging der Antrag glatt durch.

Ordentliche Mitgliederversammlung des CFC 2026Etwas mehr Gegenstimmen aber in Summe doch deutlich dafür, wurde der Antrag zur Änderung der Beitragsordnung von den Mitgliedern angenommen. Hier ging es konkret um die aktiven Mitglieder (Spieler) im Verein unter 18 Jahren, die bislang jährlich nur 46,20€ bezahlen mussten. Deutlich zu wenig, sowohl im Vergleich zu anderen Vereinen als auch zu den Aufwänden, die man im NLZ zu tragen hat. Der Beitrag wird zukünftig 210€ betragen, welches dem Verein Mehreinnahmen von ca. 50k€ generieren soll.

Bei den darauf folgenden Ehrungen wurden u.a. Stadionsprecher Olaf Kadner und Ex-Präsi und Aufsichtsratsmitglied Doc Hänel für ihr 25jähriges Vereinsjubiläum geehrt.

Bericht des Ehrenrates

Der Ehrenrats-Vorsitzende Mario Lengtat begann mit seinem Tätigkeitsbericht zur Arbeit des Ehrenrates und betonte, dass er sein Gremium vorrangig als Vermittler und Schlichter sieht, welches explizit keinem Lager angehört, sondern ausschliesslich zum Wohle des Vereins arbeitet. Im Streit mit Polster sei von Vorstandsseite eine mögliche Schlichtung durch den Ehrenrat explizit nicht gewünscht gewesen. Man wünsche sich zukünftig eine „Verbesserung der Kommunikation um noch enger zusammenzurücken“.

Zahlen der GmbH

Ordentliche Mitgliederversammlung des CFC 2026Es folgte die Vorstellung der Zahlen der GmbH zum Ende der Saison 24/25 und hier war ein klarer Trend zum Positiven zu Erkennen. Der Umsatz wurde um eine knappe Million auf 4,1 Mio. € gesteigert, das Ergebnis war 133k€ im Minus, was einer Verringerung des Minus um ca. 100 k€ im Vergleich zur Saison 23/24 entspricht. Die Erlöse konnten in allen Bereichen gesteigert werden, u.a. im Fanshop um 130k€. Auf der Kostenseite standen u.a. 64k€ Gerichtskosten aus den Streitigkeiten mit Arnold und Polster. Das alles konnte trotz stagnierender sportlicher Entwicklung erreicht werden so Tommy Haeder.

Zahlen des e.V.

Nicht ganz so rosig sahen die Zahlen beim e.V. aus, die Vorstandsmitglied Frank Löbe präsentierte. Im Geschäftsjahr 24/25 stand ein Verlust von rund 217k€, nachdem es im Vorjahr noch nahezu eine schwarze Null gegeben hatte. Hauptgründe sind rückläufige Einnahmen – insbesondere fehlende Transfererlöse und geringere Zuschüsse – sowie strukturell hohe Kosten, vor allem durch das Nachwuchsleistungszentrum (NLZ). Mit aktuell nur rund 181.000 Euro aus Mitgliedsbeiträgen sei ein NLZ auf diesem Niveau kaum tragbar.

Ordentliche Mitgliederversammlung des CFC 2026Zusätzliche Belastungen entstanden durch die Herabstufung des NLZ (Kategorie 2 auf 3), wodurch DFB-Zuschüsse wegfielen und auch Transfererlöse sich verringern, sowie durch hohe Spieltags- und Betriebskosten. Dass der Verein die Saison dennoch überstand, lag maßgeblich an größeren Sonderspenden der Gesellschafter Pönisch und Thomas. Gleichzeitig sank das Eigenkapital deutlich.

Löbe betonte jedoch, dass dies kein Einzelfall, sondern ein strukturelles Problem eines Regionalligisten mit NLZ sei. Am Standort und der Nachwuchsarbeit wolle man dennoch festhalten – das NLZ gilt als zentral für die Zukunft des Clubs.

Für die kommenden Jahre stellte er einen Konsolidierungsplan vor: höhere Beiträge, deutlich mehr Mitglieder, zusätzliche Einnahmen etwa durch Vermarktung (Traditionsmannschaft, Fußballcamps) sowie Transfererlöse durch regelmäßig abgegebene Talente. Apropos Talente – hier tat sich ein Widerspruch zu den Ausführungen Haeders auf, der in seiner Rede betonte, dass man im NLZ Spieler entwickeln wolle, die der ersten Mannschaft direkt weiterhelfen und nicht die Nummer 24 oder 25 im Kader sind (von mind. 1 Spieler/Saison war hierbei die Rede). Transferiert man die wirklich talentierten Spieler zuvor, dürfte das Ziel schwer erreichbar sein.

Löbe machte in dem Zusammenhang auch Werbung für die lebenslangen Mitgliedschaften, die mithelfen würden, die Liquidität zu sichern.

Dennoch wird auch für die laufende Saison ein weiteres Minus von etwa 100.000 Euro erwartet.

Bericht des Vorstands

Aus Sicht von Präsident Helmut Brunhuber stand die vergangene Saison beim Chemnitzer FC ganz im Zeichen eines wichtigen Schrittes hin zu mehr Zukunftsfähigkeit und Stabilität, wie er in seinen Rechenschaftsbericht betonte. Die Spielzeit 2024/25 sei vor allem von Konsolidierung geprägt gewesen – insbesondere mit dem Ziel, das Nachwuchsleistungszentrum abzusichern.

Ordentliche Mitgliederversammlung des CFC 2026Brunhuber betonte die besondere Rolle des Vereins als ehrenamtlich getragener Mitgliederclub, der vom persönlichen Engagement seiner Mitglieder lebt. Entsprechend hob er neben sportlichen Themen auch die gesellschaftliche Verantwortung hervor: Präventionsarbeit gegen Extremismus, soziale Projekte wie Besuche in Einrichtungen, Feriencamps oder Ticketaktionen für Menschen mit Einschränkungen sowie Kooperationen etwa mit dem Stadtsportbund. Auch Veranstaltungen wie der Klinikum-Cup – unterstützt von der Fanszene – unterstrichen diesen Ansatz.

Kritisch wurde der Blick auf das NLZ gerichtet: Frühere Unregelmäßigkeiten hätten zur Herabstufung geführt und finanzielle Einbußen nach sich gezogen. Man könne froh sein, dass größere Rückzahlungen ausgeblieben seien. Gleichzeitig wurde der Mitgliederbestand bereinigt, aktuell liegt dieser bei rund 2.350.

Für die Zukunft formulierte Brunhuber klare Schwerpunkte: mehr Mitglieder, stärkeres Sponsoring, bessere Betreuung im NLZ, mehr eigene Talente in der ersten Mannschaft und eine höhere Sichtbarkeit in der Stadt. Insgesamt gehe es darum, den CFC wieder stärker im gesellschaftlichen Leben zu verankern – mit dem Ziel, den Verein zurück in die Mitte von Chemnitz zu führen.

Bericht vom Aufsichtsrat

Aufsichtsratschef Norman Löster stellte die Arbeit des Gremiums beim Chemnitzer FC klar unter das Leitmotiv wirtschaftliche Konsolidierung bei gleichzeitigem Erhalt des NLZ.

Ordentliche Mitgliederversammlung des CFC 2026Im Fokus standen vor allem bessere Prozesse und mehr Kontrolle: Der Wirtschaftsplan wurde nur unter Vorbehalt genehmigt. Finanzierungslücken mussten durch Gesellschafter geschlossen werden. Künftig gelten engere Vorgaben – Abweichungen vom Finanzplan sind genehmigungspflichtig, ergänzt durch einen fortlaufenden Liquiditätsplan, Quartalsberichte und monatliche betriebswirtschaftliche Auswertungen. Auch die Einnahmen, etwa aus Sponsoring, werden strukturierter geplant und realitätsnaher aufgeteilt.

Parallel wurde eine Strukturreform des NLZ inklusive personeller Neuaufstellung angestoßen. Grundsätzlich sieht Löster den Verein auf einem Weg mit klaren Prioritäten: Einnahmen steigern, Kosten diszipliniert kontrollieren, Transparenz erhöhen und neue Mitglieder gewinnen.

In der anschliessenden Aussprache zu den Berichten gab es die Nachfrage eines Mitgliedes, ob man sich das NLZ ob der katastrophalen Zahlen überhaupt leisten könne oder wolle. Tommy Haeder gab dazu die interessante Antwort, dass man dies bereits ausgerechnet hätte und man ohne NLZ gerade mal 30k€ einsparen würde. Hintergründe sind die Stadionverträge und dort vereinbarten Stadionmiete mit der Stadt. Der CFC ist lt. den Verträgen zu einem NLZ verpflichtet, ohne das NLZ würde die Stadionmiete deutlich höher ausfallen. Man wolle den e.V. neu aufstellen um zukünftig eine schwarze Null in den Büchern zu haben.

Chris Löwe zur sportlichen Situation

Das emotionale Highlight des Abends setzte Sportchef Chris Löwe, der mit einem „Happy Birthday“ durch die Mitglieder am Redepult begrüßt wurde. Danach legte der 37jährige mit deutlichen Worten los, lobte den Weg des Vereins, der nun auch finanziell in einem Fahrwasser wäre, um wieder angreifen zu können. Gleichzeitig richtete er kritische Worte, an diejenigen, die immer noch versuchen den Weg bewusst zu stören und Geschäftsführung und Vorstand zu diskreditieren. Gleichzeitig lud er diese Personen ein, den Weg des Vereins mitzugehen, falls ihnen der Verein wirklich am Herzen liegen würde.

Ordentliche Mitgliederversammlung des CFC 2026Zur sportlichen Situation lavierte Löwe nicht lang herum und meinte, dass dem CFC mindesten 8-10 Punkte fehlen würde und der Club den Schritt eben nicht gemacht hat, den der unbedingt machen wollte. Dafür übernehme er, Chris Löwe, die volle Verantwortung. Die sportliche Aufarbeitung der Gründe für das schlechte Abschneiden würde intern erfolgen.

Im Blick nach vorn will man sich deutlich steigern: 60+ Punkte sind das Ziel für die kommende Saison. Mittelfristig soll es wieder Profifussball in Chemnitz und verwies dabei auch auf die Vision 2030. Dazu will man das Budget für die erste Mannschaft erhöhen um in Sachen Transfers in ein „höheres Regal“ greifen zu können.

Abschliessend kam er auch auf das Sachsenpokalspiel gegen die Schachter am kommenden Mittwoch zu sprechen und betonte, dass nur „wir entscheiden, wer dieses Spiel gewinnt“. Und dass der CFC den Pokal – gegen wen auch immer – holen könne. Applaus!!

Anschliessend trat wieder Tommy Haeder ans Pult und sprach über verschiedene vereinsrelevante Themen. Die Causa Marc Arnold sei mittlerweile gänzlich abgeschlossen und auch die nach Gerichtsbeschluss fälligen 90k€ seien dank der Gesellschafter mittlerweile beglichen.

Im Rechtsstreit mit Polster erklärte Haeder, dass man sich derzeit im Gespräch mit der Polster-Seite bzgl. einer Entschädigung für das eine Jahr gültiger Vertrag befinde und er mit einem mittleren 5stelligen Betrag rechne. Zudem müsse man noch abwarten, ob Polster nicht noch das Rechtsmittel „Beschwerde der Nichtzulassung“ gegen den Beschluss des OLG einlege, deren Aussicht auf Erfolg als gering eingeschätzt wird. In 14 Tagen wisse man mehr dazu. Zum Urteil des OLG merkte der Geschäftsführer an, dass die Vereinsseite in vielen Punkten, wie der absurd hohen Vertragslaufzeit, den Vergütungssätzen und den Verträgen die Polster in Grunde mit sich selber geschlossen hätte, nicht Recht bekommen hat. Auch wenn diese moralisch verwerflich wären. Ausschlaggebend für das Urteil war das Verhalten der Polster-Fraktion im Zusammenhang mit der Zahlung zu den Sonderspielen und den gefälschten Dokumenten.

Ordentliche Mitgliederversammlung des CFC 2026Bei der Aufstiegsreform nannte Haeder mittlerweile fast 80 Vereine, welche die Initiative mit dem Favorit des Kompassmodell unterstützen. Er erwarte in allen Staffeln, mit Ausnahme der Südwest-Staffel, die Zustimmung (Abstimmung im NOFV am 27.04.).

Vom NOFV fühle man sich als Verein nicht ausreichend vertreten und nannte als Beispiel die unzureichende TV-Vermarktung (nur 11.500€ TV-Gelder je Saison!). Deshalb habe man zusammen mit anderen nordostdeutschen Vereine einen Interessensverband gegründet.

Zum Saisonauftakt, den 11. Juli kündigte der Geschäftsführer einen Bundesligisten als Gegner an. Hierbei soll es sich um die Eisernen vom 1. FC Union Berlin handeln. Zudem soll es im Winter ein Testspiel gegen einen Championsligisten geben.

Nach Haeders Ausführungen sprach Pierre Knechtel über die schwierige Situation im Nachwuchsleistungszentrum und ging dabei auf das Abschneiden sämtlicher Mannschaften ein. Ziel sei es das NLZ weiterzuentwickeln und eine einheitliche Philosophie in allen Nachwuchsbereichen zu implementieren. Ausdrücklich dankte Knechtel dem ehemaligen Leiter des NLZ und Rekordspielers Ulf Mehlhorn, welcher den Verein bekanntlich verläßt.

Pünktlich 22 Uhr war die Veranstaltung dann zu Ende.

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