Shala soll den Sturm der Himmelblauen, der sich bislang in dieser Saison als laues Lüftchen (bis vor diesem Spieltag zweitschlechteste Torbilanz aller Regionalligisten) entpuppte, beleben. Genügend Regionalliga-Erfahrung bringt der in Gjakova, im ehemaligen Jugoslawien, geborene Andis Shala mit. Für Jena, den BFC, den SV Babelsberg 03 und Erfurt erzielter in 180 Partien insgesamt 71 Treffer. Außerdem kickte er 17mal für Halle und Mannheim in der dritten Liga. Beim Verein unseres ehemaligen Trainers Patrick Glöckner kam er in dieser Saison nur zu zwei Kurzeinsätzen. Internationale Erfahrung schnupperte Andis Shala in der schottischen Liga. Bei Dundee United kickte er 3 Jahre lang.Der Name Shala ist in Chemnitz kein Unbekannter. Papa Kujitim Shala kickte zwischen 1993 und 1995 für den Chemnitzer FC.
"Es ist schön, wieder in Chemnitz zu sein. Ich habe während meiner Kindheit hier zwei Jahre gelebt und freue mich nun darauf, für den Verein aufzulaufen, für den auch mein Vater gespielt hat. Ich wollte unbedingt nochmal eine neue Herausforderung. Ich spüre das Feuer und freue mich auf die neue Aufgabe beim Chemnitzer FC", erklärte Andis Shala nach seiner Vertragsunterschrift am Montag.
Armin Causevic, Sportdirektor des Chemnitzer FC freut sich über den gelungenen Transfer: „Wir waren seit geraumer Zeit auf der Suche nach einem Stürmer, der bewiesen hat, dass er eine gewisse Torquote liefern kann. Andis bringt eine große Portion Erfahrung mit sich. Er wird unser Angriffsspiel mit seiner Kopfballstärke und physischen Präsenz verstärken können.“
Herzlich Willkommen, Andis Shala!

