Falk Schindler

Falk Schindler Deutschland

Geburtsdatum:21.09.1978 (44 Jahre)
Geburtsort:DresdenDDR
Größe:1.82 m
Nationalität:DeutschlandDeutschland
Position:Mittelfeld
Nummer:5
Im Verein: 01.07.2003 bis 30.06.2005 (2 Jahre)
Porträt auf Transfermarkt.de
Stationen:(1) Hamburger SV/A.
(2) Chemnitzer FC
(3) Kickers Emden
(4) SC Borea Dresden
(5) VFC Plauen
(6) SG Unterlosa
Jugendvereine:SG Strießen, 1. FC Dynamo Dresden
Spiele/ Tore*: 59 / 9
Bester Spieler: 7 Nennungen
*Gesamtzahl für FCK und CFC
Man könnte geneigt sein, Falk Schindler mit Christian Fröhlich zu vergleichen: Beide stammen aus Dresden, beide zog es in jungen Jahren zu Bundesligisten und beide landeten nach endlosen Jahren in den Amateurmannschaften ohne Chance auf einen Platz im Bundesligakader schließlich beim Chemnitzer FC.
Seit 1996 spielte Falk Schindler beim HSV. Damals fiel den Hanseaten der Dresdner in der Sachsenauswahl auf und sie holten ihn vom Oberlauf an den Unterlauf der Elbe. Doch beim Hamburger SV ist der Erfolgsdruck groß: "Dort wird auch gemeckert, wenn man zwar gewonnen, aber schlecht gespielt hat.", beschreibt Falk die Situation. Da ist es für die Trainer schwer Nachwuchsspieler einzubauen. Nur unter Frank Pagelsdorf durfte Falk Schindler bei den Profis mittrainieren. Als er sich dann nach einer Verletzung wieder rankämpfte, stand Pagelsdorf schon kurz vor der Ablösung und unter dem neuen HSV-Trainer Kurt Jara platzten Falks Träume von Einsätzen gegen die Bayern oder den BVB (natürlich die Profiteams!) entgültig.
Und so erkannten beide Seiten, Falk Schindler und der HSV, dass es besser sei, wenn der selbstbewusste 24-jährige neue Wege geht. Angebote aus dem Ausland lagen Schindler vor, und auch der Oberligist Hallescher FC interessierte sich für den Mittelfeldspieler. Doch die Himmelblauen bekamen den Zuschlag, weil, so Schindler, der CFC ein ambitionierter Regionalligist sei und die Fans wie das Stadion wunderbar seien. Außerdem ist Schindler damit wieder seiner Heimat Dresden, wo er einst für die SG Strießen und Dynamo gegen den Ball trat und wo immer noch seine Eltern wohnen, wieder ein Stück näher.
Nach Dresden wird er jedoch nicht ziehen, seine Zelte hat er inzwischen im Chemnitzer Achat-Hotel aufgeschlagen. Doch dort hat der aufgeschlossene und sympathische Falk bis jetzt nur wenig Zeit verbracht, schließlich weilte die Mannschaft, die ihn gut aufgenommen hat, die letzte Woche im Trainingslager im Hotel des Sport- und Freizeitzentrums am Stadtpark in Chemnitz. So blieb ihm auch noch nicht viel Freizeit. Die verbringt er am liebsten mit Freunden und Shoppen. Auch für Badengehen hat er eigentlich eine Vorliebe, aber das sähe der Trainer gar nicht gerne, erzählt Falk mit einem Augenzwinkern.
Schließlich bleibt zu hoffen, das Falk Schindler für den CFC ein ähnlich guter Griff wird, wie einst Christian Fröhlich. Die Voraussetzungen dafür hat er jedenfalls...
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