Spielbericht
Fuwo
Keller sicherte Abschlußsieg
Mit einem 1:0-Erfolg über Hannover 96 verabschiedete sich der FCK vom diesjährigen IFC-Wettbewerb. In einer abwechslungsreichen, von beiden Seiten offensiv geführten Partie erzielte in der 64. Minute Mittelfeldakteur Keller nach sehenswertem Doppelpaßspiel mit Wienhold den entscheidenden Treffer. Damit sicherte sich der FCK wie 1984 in seiner Gruppe hinter Malmö FF den zweiten Tabellenplatz.
Der Gastgeber, der auf die leicht verletzten Steinmann, D. Müller und Köhler verzichten mußte, stellte sich gegen eine Elf, die am kommenden Wochenende in die Punktspielsaison startet, in kämpferisch starker und spielerisch recht ansprechender Verfassung vor. Gab es vor allem in der ersten Halbzeit noch einige Ungereimtheiten und Mißverständnisse, blieben zwingende Torgelegenheiten rar, so agierten die Schützlinge von Trainer Hans Meyer nach der Pause weitaus druckvoller, warteten mit sehenswerten Angriffsaktionen auf.
Allein Richter tauchte mehrfach gefährlich vor Torhüter Raps auf. Größtes Manko der Gäste, die spielerisch geschliffener wirkten und sich bis zum Schlußpfiff redlich um den Ausgleichstreffer bemühten, war die Chancenverwertung. Vor allem Surmann, Kohn, Reich und der eingewechselte Grillemeier scheiterten mehrfach am glänzend reagierenden Hiemann.
(Martina Martin)
Keller sicherte Abschlußsieg
Mit einem 1:0-Erfolg über Hannover 96 verabschiedete sich der FCK vom diesjährigen IFC-Wettbewerb. In einer abwechslungsreichen, von beiden Seiten offensiv geführten Partie erzielte in der 64. Minute Mittelfeldakteur Keller nach sehenswertem Doppelpaßspiel mit Wienhold den entscheidenden Treffer. Damit sicherte sich der FCK wie 1984 in seiner Gruppe hinter Malmö FF den zweiten Tabellenplatz.
Der Gastgeber, der auf die leicht verletzten Steinmann, D. Müller und Köhler verzichten mußte, stellte sich gegen eine Elf, die am kommenden Wochenende in die Punktspielsaison startet, in kämpferisch starker und spielerisch recht ansprechender Verfassung vor. Gab es vor allem in der ersten Halbzeit noch einige Ungereimtheiten und Mißverständnisse, blieben zwingende Torgelegenheiten rar, so agierten die Schützlinge von Trainer Hans Meyer nach der Pause weitaus druckvoller, warteten mit sehenswerten Angriffsaktionen auf.
Allein Richter tauchte mehrfach gefährlich vor Torhüter Raps auf. Größtes Manko der Gäste, die spielerisch geschliffener wirkten und sich bis zum Schlußpfiff redlich um den Ausgleichstreffer bemühten, war die Chancenverwertung. Vor allem Surmann, Kohn, Reich und der eingewechselte Grillemeier scheiterten mehrfach am glänzend reagierenden Hiemann.
(Martina Martin)

