Mit einem Heimdreier in die neue Saison
von Frank Neubert & Erik Büttner
Der Chemnitzer FC hat seine coole Sieg-ohne-Gegentor-Serie aus den Testspielen erfolgreich fortgesetzt und startet mit einem Heimdreier erfolgreich in die neue Drittligaspielzeit. Gegen den SV Babelsberg gewannen die Himmelblauen vor 6.600 Zuschauern auf der Fischerwiese verdient mit 1:0. Schütze des einzigen Tores war ausgerechnet der im Vorjahr oft verletzte und im medialen Fokus stehende Benjamin Förster.
CFC-Trainer Gerd Schädlich schickte erwartungsgemäß die gegen Newcastle erfolgreiche Elf zum Anstoß. Zunächst aber kam Babelsberg besser ins Spiel. Doch die guten Anfangsminuten der Gäste blieben ein Strohfeuer - nach 5 Minuten war Chemnitz im Spiel und nahm es in die Hand. Das zahlte sich schnell aus. Fink (7.) und Kegel (9.) beließen es noch bei Warnschüssen, ehe Förster dann Schluss mit lustig machte: Nach schöner Kombination über Fink und Stenzel stand Förster goldrichtig und musste nur noch einschieben (10.). Mit der Führung im Rücken zeigte sich der CFC nun dominant. Doch Babelsberg gab nicht klein bei und kam auch immer mal wieder gefährlich vor Pentkes Tor. Die CFC-Defensive wackelte dabei ab und an ein wenig. So hätte sich Chemnitz über den Ausgleich nicht beschweren dürfen, als z.B. ein von Birk noch abgefälschter Müller-Schuß an den Pfosten klatschte. Aber auch auf der Gegenseite wurde das Ziel nur knapp verfehlt - kurz vor der Pause traf der starke Neuzugang Kegel nach einer feinen Vorlage von Fink nur die Latte.
Nach der Pause verlor das schwungvolle Spiel etwas an Fahrt. Chemnitz ließ Babelsberg etwas mehr am Spiel teilhaben, blieb aber trotzdem noch die bestimmende Mannschaft. Was fehlte, war der beruhigende zweite Treffer. Hier zeigte Chemnitz wieder die schon in der Vorbereitung zu sehende Inkonsequenz vor dem Tor. Die Chancen waren da: Förster, Fink, Kegel, Pfeffer ließen alle zusammen gute Möglichkeiten aus. Deshalb wurde es am Ende der Partie noch mal etwas spannend, doch der Sieg geriet nie in Gefahr.
Fazit: Der Auftaktdreier des CFC geht damit vollkommen in Ordnung. Babelsberg wehrte sich zwar nach Kräften, konnte aber die Chemnitzer Abwehrfehler nicht nutzen. Chemnitz knüpfte an die guten Auftritte gegen Usti und Newcastle an, zeigte ein gefälliges und engagiertes Spiel. Luft nach oben gibt es trotzdem noch genug. Etwas mangelt es noch an der Feinabstimmung im Passspiel, doch wichtig ist letztlich nur dieser eingefahrene Auftaktsieg. Nun kann es mit breiter Brust zu den schweren Auswärtsspielen in Münster und Burghausen gehen.
CFC-Trainer Gerd Schädlich schickte erwartungsgemäß die gegen Newcastle erfolgreiche Elf zum Anstoß. Zunächst aber kam Babelsberg besser ins Spiel. Doch die guten Anfangsminuten der Gäste blieben ein Strohfeuer - nach 5 Minuten war Chemnitz im Spiel und nahm es in die Hand. Das zahlte sich schnell aus. Fink (7.) und Kegel (9.) beließen es noch bei Warnschüssen, ehe Förster dann Schluss mit lustig machte: Nach schöner Kombination über Fink und Stenzel stand Förster goldrichtig und musste nur noch einschieben (10.). Mit der Führung im Rücken zeigte sich der CFC nun dominant. Doch Babelsberg gab nicht klein bei und kam auch immer mal wieder gefährlich vor Pentkes Tor. Die CFC-Defensive wackelte dabei ab und an ein wenig. So hätte sich Chemnitz über den Ausgleich nicht beschweren dürfen, als z.B. ein von Birk noch abgefälschter Müller-Schuß an den Pfosten klatschte. Aber auch auf der Gegenseite wurde das Ziel nur knapp verfehlt - kurz vor der Pause traf der starke Neuzugang Kegel nach einer feinen Vorlage von Fink nur die Latte.
Nach der Pause verlor das schwungvolle Spiel etwas an Fahrt. Chemnitz ließ Babelsberg etwas mehr am Spiel teilhaben, blieb aber trotzdem noch die bestimmende Mannschaft. Was fehlte, war der beruhigende zweite Treffer. Hier zeigte Chemnitz wieder die schon in der Vorbereitung zu sehende Inkonsequenz vor dem Tor. Die Chancen waren da: Förster, Fink, Kegel, Pfeffer ließen alle zusammen gute Möglichkeiten aus. Deshalb wurde es am Ende der Partie noch mal etwas spannend, doch der Sieg geriet nie in Gefahr.
Fazit: Der Auftaktdreier des CFC geht damit vollkommen in Ordnung. Babelsberg wehrte sich zwar nach Kräften, konnte aber die Chemnitzer Abwehrfehler nicht nutzen. Chemnitz knüpfte an die guten Auftritte gegen Usti und Newcastle an, zeigte ein gefälliges und engagiertes Spiel. Luft nach oben gibt es trotzdem noch genug. Etwas mangelt es noch an der Feinabstimmung im Passspiel, doch wichtig ist letztlich nur dieser eingefahrene Auftaktsieg. Nun kann es mit breiter Brust zu den schweren Auswärtsspielen in Münster und Burghausen gehen.


