Kurzbericht
Der Chemnitzer FC bringt von seiner letzten Ligaauswärtspartie der Saison einen Punkt mit. Von den immer noch abstiegsbedrohten Stuttgarter Kickers trennten sich die Himmelblauen 1:1 nach Rückstand zur Pause.
Vor über 5.400 Zuschauern im Stuttgarter Degerloch, davon etwa 350 dem CFC zugetan, entwickelte sich in Halbzeit eine ausgeglichene Partie, in der sich jedoch der gegen den Abstieg kämpfende Gastgeber etwas williger und bissiger zeigte. Aus dieser Szenerie entstanden nur wenige Chancen; der CFC hatte eine gute Chance, Stuttgart zwei Riesen. Einen davon nutzte Marco Grüttner zum nicht unverdienten 1:0 (35.). Durch ein Wegrutschen von Hazaimeh hatte der Stuttgarter Torjäger freie Bahn und keinen Widerstand mehr.
Nach dem Seitenwechsel legten die Kickers noch eine Schippe drauf und versuchten das Ergebnis auszubauen. Doch die Hausherren sündigten mit ihren Chancen, was der CFC bestrafte. Nach Flanke von Anton Makarenko stand in der Mitte der für Birk eingewechselte Jansen goldrichtig, um zum Ausgleich einzuköpfen.
Nach dem Treffer fand Chemnitz besser ins Spiel und drängte nun Stuttgart in die Defensive ohne jedoch große Torgefahr zu entwickeln. Dafür hatten die Gastgeber in der Schlussminute noch eine große Möglichkeit auf den Siegtreffer, doch der wieder genesene Pentke vereitelte gegen Engelbrecht den Torerfolg.
So trennten sich beide Mannschaften am Ende mit dem Remis. Stuttgart bleibt damit abstiegsgefährdet. Der CFC geht nun ins Sachsenpokalfinale mit der Gewissheit, die Saison in jedem Fall mindestens einen Platz besser als im letzten Jahr abzuschließen.
Vor über 5.400 Zuschauern im Stuttgarter Degerloch, davon etwa 350 dem CFC zugetan, entwickelte sich in Halbzeit eine ausgeglichene Partie, in der sich jedoch der gegen den Abstieg kämpfende Gastgeber etwas williger und bissiger zeigte. Aus dieser Szenerie entstanden nur wenige Chancen; der CFC hatte eine gute Chance, Stuttgart zwei Riesen. Einen davon nutzte Marco Grüttner zum nicht unverdienten 1:0 (35.). Durch ein Wegrutschen von Hazaimeh hatte der Stuttgarter Torjäger freie Bahn und keinen Widerstand mehr.
Nach dem Seitenwechsel legten die Kickers noch eine Schippe drauf und versuchten das Ergebnis auszubauen. Doch die Hausherren sündigten mit ihren Chancen, was der CFC bestrafte. Nach Flanke von Anton Makarenko stand in der Mitte der für Birk eingewechselte Jansen goldrichtig, um zum Ausgleich einzuköpfen.
Nach dem Treffer fand Chemnitz besser ins Spiel und drängte nun Stuttgart in die Defensive ohne jedoch große Torgefahr zu entwickeln. Dafür hatten die Gastgeber in der Schlussminute noch eine große Möglichkeit auf den Siegtreffer, doch der wieder genesene Pentke vereitelte gegen Engelbrecht den Torerfolg.
So trennten sich beide Mannschaften am Ende mit dem Remis. Stuttgart bleibt damit abstiegsgefährdet. Der CFC geht nun ins Sachsenpokalfinale mit der Gewissheit, die Saison in jedem Fall mindestens einen Platz besser als im letzten Jahr abzuschließen.


