Kurzbericht
Yes! Yes! Yes! Was für eine wunderbare Weihnachts-Überraschung! Der Chemnitzer FC holt sich trotz ellenlanger Verletztenliste (u.a. Fink, Pfeffer, Pentke) in Osnabrück nicht nur die drei verlorenen Punkte aus dem Heimspiel zurück, sondern siegt auch noch völlig verdient mit 2:0 an der Bremer Brücke und rückt in der Tabelle vier Plätze vom ominösen Strich nach oben!
Trotz seiner Verletzung im Laufe der Woche stand Stefan Riederer im Tor der Himmelblauen und lieferte bei seinem Debüt ein glattes zu-Null-Spiel ab. Denn die CFC-Abwehr bestätigte beim Aufstiegs-Kandidaten den stabilen Trend der letzten Spiele. Bankert und Conrad agierten extrem aufmerksam, wirkten gedankenschnell und spielten die abgefangenen Bälle mit Überlegung ins Mittelfeld, wo Hensel und Pusch für zumeist schnelle Weiterleitung sorgten. Osnabrück hatte zwar die erste Chance im Spiel (Grimaldi, 4.), aber erstens lag Riederer souverän in der Luft, zum Zweiten hatte Schieri Thomsen auf Abseits entschieden. Gute Chancen gab es danach nur noch vor dem Osnabrücker Kasten - Birks Schuß aus der zweiten Reihe klärte der Keeper (11.), Makarenkos Drehschuß klatschte an den Pfosten (13.). Nach 20 Minuten musste sich VfL-Schlußmann Heuer-Fernandes erneut strecken, um eine Bogenlampe von Birk zu entschärfen. Kurz darauf war der unblaue Keeper aber geschlagen: Garbuschewski säbelte eine Flanke in den Strafraum, die Förster genau in den Lauf bekam und sofort zum 1:0 vollendete! Tor! Toor! Tooor! Verdienter Lohn für das mutige Spiel des Chemnitzer FC! Der Gastgeber wirkte weiterhin harmlos und wenig beeindruckend, der Club hingegen ging keinem Zweikampf aus dem Weg und versuchte sich immer wieder im schnellen Umkehrspiel.
Auch nach dem Pausentee blieb der VfL im Startblock stecken. Keine Großoffensive, kein energisches Anrennen gegen die himmelblaue Führung. Der Club stand hinten sicher, bereits im Mittelfeld wurden die Osnabrücker erfolgreich beackert und gestört. VfL-Stürmer Grimaldi beeindruckte lediglich durch erhöhten Diskussionsbedarf mit dem Schieri, für den er den gelben Karton erhielt (56.). Nach gut einer Stunde wurde es wieder vor dem VfL-Tor gefährlich. Pusch zog aus gut 20 Metern mit links ab - Keeper Heuer-Fernandes klärte mit großer Parade zur Ecke. Minuten später verfehlte Förster eine Eingabe von Garbuschewski mit dem Kopf nur um wenige Zentimeter. Die knapp 200 mitgereisten Chemnitzer fragten sich angesichts der guten Chancen und des nur wenig Angst verbreitenden Gastgebers, wann der Club den Sack endgültig zumachen würde. Fast wäre dies Förster gelungen, aber dessen überlegten 20-Meter-Schuß wehrte der Osnabrücker Torwart noch zur Ecke ab. Heine wechselte, brachte le Beau und Scheffel für die Abwehr. Osnabrück packte die Brechstange aus, scheiterte aber immer wieder am CFC-Bollwerk. Und dann die Erlösung - bei einem Konter in der 93. Minute ließen le Beau, Scheffel und Kegel den Ball laufen und Letzterer schob lässig zum 2:0 und zum endgültigen Auswärtssieg ein! Das der Treffer auch noch vor dem Gästeblock fiel, machte den weihnachtlichen Überraschungs-Coup an der Bremer Brücke um so schöner!
Trotz seiner Verletzung im Laufe der Woche stand Stefan Riederer im Tor der Himmelblauen und lieferte bei seinem Debüt ein glattes zu-Null-Spiel ab. Denn die CFC-Abwehr bestätigte beim Aufstiegs-Kandidaten den stabilen Trend der letzten Spiele. Bankert und Conrad agierten extrem aufmerksam, wirkten gedankenschnell und spielten die abgefangenen Bälle mit Überlegung ins Mittelfeld, wo Hensel und Pusch für zumeist schnelle Weiterleitung sorgten. Osnabrück hatte zwar die erste Chance im Spiel (Grimaldi, 4.), aber erstens lag Riederer souverän in der Luft, zum Zweiten hatte Schieri Thomsen auf Abseits entschieden. Gute Chancen gab es danach nur noch vor dem Osnabrücker Kasten - Birks Schuß aus der zweiten Reihe klärte der Keeper (11.), Makarenkos Drehschuß klatschte an den Pfosten (13.). Nach 20 Minuten musste sich VfL-Schlußmann Heuer-Fernandes erneut strecken, um eine Bogenlampe von Birk zu entschärfen. Kurz darauf war der unblaue Keeper aber geschlagen: Garbuschewski säbelte eine Flanke in den Strafraum, die Förster genau in den Lauf bekam und sofort zum 1:0 vollendete! Tor! Toor! Tooor! Verdienter Lohn für das mutige Spiel des Chemnitzer FC! Der Gastgeber wirkte weiterhin harmlos und wenig beeindruckend, der Club hingegen ging keinem Zweikampf aus dem Weg und versuchte sich immer wieder im schnellen Umkehrspiel.
Auch nach dem Pausentee blieb der VfL im Startblock stecken. Keine Großoffensive, kein energisches Anrennen gegen die himmelblaue Führung. Der Club stand hinten sicher, bereits im Mittelfeld wurden die Osnabrücker erfolgreich beackert und gestört. VfL-Stürmer Grimaldi beeindruckte lediglich durch erhöhten Diskussionsbedarf mit dem Schieri, für den er den gelben Karton erhielt (56.). Nach gut einer Stunde wurde es wieder vor dem VfL-Tor gefährlich. Pusch zog aus gut 20 Metern mit links ab - Keeper Heuer-Fernandes klärte mit großer Parade zur Ecke. Minuten später verfehlte Förster eine Eingabe von Garbuschewski mit dem Kopf nur um wenige Zentimeter. Die knapp 200 mitgereisten Chemnitzer fragten sich angesichts der guten Chancen und des nur wenig Angst verbreitenden Gastgebers, wann der Club den Sack endgültig zumachen würde. Fast wäre dies Förster gelungen, aber dessen überlegten 20-Meter-Schuß wehrte der Osnabrücker Torwart noch zur Ecke ab. Heine wechselte, brachte le Beau und Scheffel für die Abwehr. Osnabrück packte die Brechstange aus, scheiterte aber immer wieder am CFC-Bollwerk. Und dann die Erlösung - bei einem Konter in der 93. Minute ließen le Beau, Scheffel und Kegel den Ball laufen und Letzterer schob lässig zum 2:0 und zum endgültigen Auswärtssieg ein! Das der Treffer auch noch vor dem Gästeblock fiel, machte den weihnachtlichen Überraschungs-Coup an der Bremer Brücke um so schöner!

