Kurzbericht
Der CFC kehrt mit einem Punkt vom letzten Auswärtsspiel der Spielzeit zurück. Gegen den abstiegsbedrohten SV Elversberg erzielte der krankheitsgeschwächte CFC nach Führung ein 1:1 (0:1).
Unter der Woche hatte ein Norovirus große Teile der Mannschaft außer Gefecht gesetzt. Trotz dieser Schwächung bekamen die Himmelblauen eine vernünftige Elf und ein passables Spiel auf den Rasen. Vor 1.648 Zuschauern – darunter etwa 250 himmelblaue Fans – gingen beide Mannschaften engagiert zu Werke, ließen aber den unbedingten Siegeswillen vermissen. Das wundert insbesondere im Fall Elversberg, droht hier doch unmittelbar der Abstieg. So entstand zwar ein munteres Spiel, dem aber die großen Torchancen fehlten. In Folge musste für das erste Tor auch ein Elfmeter herhalten. Marc Hensel wurde im Strafraum gefällt, Anton Fink verwandelte den fälligen Strafstoß zur Führung (35.). Dieses Tor traf den Gastgeber mitten ins Herz, denn die Saarländer waren gerade dabei, doch etwas mehr Torzug zu entwickeln. So blieb es zur Pause bei Chemnitz‘ Führung.
Zu Wiederanpfiff wechselte Heine den ebenfalls Virus-geschwächten Marcel Hofrath aus, für ihn kam der wiedergenesene Christian Mauersberger in die Partie. Auch Elversberg wechselte zweimal und hatte damit schnell Erfolg. In Minute 55 rettete CFC-Schlussmann Philipp Pentke gegen den eingewechselten Pinheiro großartig. Zwei Minuten später war er jedoch machtlos, als Salem einen Freistoß trat und Felix Luz zum Ausgleich köpfte. Danach lief das Spiel wie schon im ersten Durchgang lebhaft, aber mit wenig zwingenden Chancen, so dahin. In den letzten 10 Minuten hatte dann Chemnitz noch einmal gute Konterchancen aber auch nicht das richtige Geschick und Glück, den Ball zum Siegtreffer zu versenken.
So endete die Partie mit einem gerechten Remis. Denn beide Mannschaften spielten nicht schlecht, scheuten aber auch die Investition, alles für einen Sieg zu riskieren. Während der CFC mit dem einen Punkt gut leben kann, muss Elversberg im letzten Spiel nun unbedingt siegen.
Unter der Woche hatte ein Norovirus große Teile der Mannschaft außer Gefecht gesetzt. Trotz dieser Schwächung bekamen die Himmelblauen eine vernünftige Elf und ein passables Spiel auf den Rasen. Vor 1.648 Zuschauern – darunter etwa 250 himmelblaue Fans – gingen beide Mannschaften engagiert zu Werke, ließen aber den unbedingten Siegeswillen vermissen. Das wundert insbesondere im Fall Elversberg, droht hier doch unmittelbar der Abstieg. So entstand zwar ein munteres Spiel, dem aber die großen Torchancen fehlten. In Folge musste für das erste Tor auch ein Elfmeter herhalten. Marc Hensel wurde im Strafraum gefällt, Anton Fink verwandelte den fälligen Strafstoß zur Führung (35.). Dieses Tor traf den Gastgeber mitten ins Herz, denn die Saarländer waren gerade dabei, doch etwas mehr Torzug zu entwickeln. So blieb es zur Pause bei Chemnitz‘ Führung.
Zu Wiederanpfiff wechselte Heine den ebenfalls Virus-geschwächten Marcel Hofrath aus, für ihn kam der wiedergenesene Christian Mauersberger in die Partie. Auch Elversberg wechselte zweimal und hatte damit schnell Erfolg. In Minute 55 rettete CFC-Schlussmann Philipp Pentke gegen den eingewechselten Pinheiro großartig. Zwei Minuten später war er jedoch machtlos, als Salem einen Freistoß trat und Felix Luz zum Ausgleich köpfte. Danach lief das Spiel wie schon im ersten Durchgang lebhaft, aber mit wenig zwingenden Chancen, so dahin. In den letzten 10 Minuten hatte dann Chemnitz noch einmal gute Konterchancen aber auch nicht das richtige Geschick und Glück, den Ball zum Siegtreffer zu versenken.
So endete die Partie mit einem gerechten Remis. Denn beide Mannschaften spielten nicht schlecht, scheuten aber auch die Investition, alles für einen Sieg zu riskieren. Während der CFC mit dem einen Punkt gut leben kann, muss Elversberg im letzten Spiel nun unbedingt siegen.


