Kurzbericht
Der Chemnitzer FC hat heute beim Kogge-Versenken auf zwei Feldern jeweils einen Volltreffer erzielt und sich somit in der 3. Liga wieder auf den 2. Tabellenplatz vorgeschoben. Gegen den ehemaligen Erstligisten erzielten Torjäger Fink und Neuzugang Danneberg beide Treffer noch vor dem Pausentee. Auf der Südtribüne wurde erstmals eine blockübergreifende, große Choreo präsentiert, zudem war es die Heimpremiere für das zuvor installierte Tribünendach (sehr gut, denn es nieselte!). Aber auch der Gästesektor erlebte eine Premiere - die ca. 1.200 mitgereisten Hanseaten durften als erster Gegner den neuen Gästeblock der Nordtribüne einweihen, zugleich war es das letzte Spiel für die alten Stufen des (Gäste-) Blocks 2, der nach diesem Spiel endgültig abgerissen wird.
Der Club begann engagiert und belohnte sich nach sieben Minuten selbst: Einen 40m-Schlag von Stenzel ersprintete Ofosu, der seinen Gegenspieler mit einem Haken narrte und zentral Fink bediente, der in der Mitte zielsicher vollstreckte. Ekstase auf der Südtribüne! Doch diese Führung beeindruckte Rostock wenig. Nach ca. 20 Minuten bekam der Gast Oberwasser und kam auch zu einem Treffer (29.). Dabei soll Ruprecht aber zum Glück im Abseits gestanden haben, so dass der Ausgleich nicht zählte. Vielleicht war das der Weckruf, denn nun straffte sich der CFC wieder. Erst traf Danneberg per Kopf die Latte (39.), dann fummelte der Neuzugang aus gut 20 Metern den Ball zum 2:0 ins Netz! Dem Rostocker Keeper war durch die Abwehr die Sicht verdeckt. Mit dem erfreulichen Zwischenstand ging es in die Pause.
Keiner der beiden Trainer wechselte, es ging in gleichen Besetzungen weiter. Das Spiel verlor etwas an Esprit, es wurde mehr gekämpft, gegrätscht und geschauspielert. Schieri Stieler verteilte drei gelbe Karten an die Gäste und lieferte sich einen engagierten Disput mit Gäste-Coach Vollmann. Hansa agierte bissiger, blieb aber weitgehend ungefährlich. Endres, Conrad, Röseler und Poggenberg sorgten für weitgehende Ruhe vor Pentkes Kasten. Lediglich Ziemer (76.) und Kucukovic (79.) sorgten für Torgefahr. Die Himmelblauen versuchten stets, den Gegner schon im Mittelfeld zu stellen und dort an den Ball zu kommen. Gelang dies, ging meistens über die Außenbahnen fix die Post ab. Allerdings wurde hier nicht jede Situation auch konsequent ausgespielt, mal ging ein Pass daneben, mal wurde sich verdribbelt. Die beste Aktion lief über Kehl-Gomez, der fein für Garbuschewski auflegte - aber der wiedergenesene Techniker zirkelte das Leder knapp neben das Dreiangel (82.). So blieb es am Ende "nur" beim verdienten 2:0, weil der Club einfach effizienter als Hansa agierte und den Nordlichtern nach der Pause offensichtlich die Mittel fehlten, den Spielstand noch zu ändern.
Der Club begann engagiert und belohnte sich nach sieben Minuten selbst: Einen 40m-Schlag von Stenzel ersprintete Ofosu, der seinen Gegenspieler mit einem Haken narrte und zentral Fink bediente, der in der Mitte zielsicher vollstreckte. Ekstase auf der Südtribüne! Doch diese Führung beeindruckte Rostock wenig. Nach ca. 20 Minuten bekam der Gast Oberwasser und kam auch zu einem Treffer (29.). Dabei soll Ruprecht aber zum Glück im Abseits gestanden haben, so dass der Ausgleich nicht zählte. Vielleicht war das der Weckruf, denn nun straffte sich der CFC wieder. Erst traf Danneberg per Kopf die Latte (39.), dann fummelte der Neuzugang aus gut 20 Metern den Ball zum 2:0 ins Netz! Dem Rostocker Keeper war durch die Abwehr die Sicht verdeckt. Mit dem erfreulichen Zwischenstand ging es in die Pause.
Keiner der beiden Trainer wechselte, es ging in gleichen Besetzungen weiter. Das Spiel verlor etwas an Esprit, es wurde mehr gekämpft, gegrätscht und geschauspielert. Schieri Stieler verteilte drei gelbe Karten an die Gäste und lieferte sich einen engagierten Disput mit Gäste-Coach Vollmann. Hansa agierte bissiger, blieb aber weitgehend ungefährlich. Endres, Conrad, Röseler und Poggenberg sorgten für weitgehende Ruhe vor Pentkes Kasten. Lediglich Ziemer (76.) und Kucukovic (79.) sorgten für Torgefahr. Die Himmelblauen versuchten stets, den Gegner schon im Mittelfeld zu stellen und dort an den Ball zu kommen. Gelang dies, ging meistens über die Außenbahnen fix die Post ab. Allerdings wurde hier nicht jede Situation auch konsequent ausgespielt, mal ging ein Pass daneben, mal wurde sich verdribbelt. Die beste Aktion lief über Kehl-Gomez, der fein für Garbuschewski auflegte - aber der wiedergenesene Techniker zirkelte das Leder knapp neben das Dreiangel (82.). So blieb es am Ende "nur" beim verdienten 2:0, weil der Club einfach effizienter als Hansa agierte und den Nordlichtern nach der Pause offensichtlich die Mittel fehlten, den Spielstand noch zu ändern.


