Tragisches Ende nach schwachem Spiel
von Erik Büttner
Am Ende wurde das Ergebnis zur Nebensache. Alle im Stadion machten sich nur noch Sorgen um einen Mann: Kai-Uwe Jendrossek.
Folgendes war passiert: Bei einem Zweikampf in der 90. Minute ging er mit dem Kopf zuerst zu Boden und verschluckte dabei die Zunge. Nach bangen Minuten, der Schiri hatte inzwischen die Partie beendet, endlich Entwarnung von "Lautsprecher" Olaf Kadner. Kai-Uwe war gerettet! Und das auch unter tatkräftiger Mithilfe der Oberhausner Betreuer.
Das Spiel selbst hatte nicht viel zu bieten. In der ersten Hälfte gab´s nur grottenschlechten Fußball, begünstigt durch eine 10-Mann-Abwehr der Rot-Weißen und der Ideenlosigkeit der CFC-Offensive. Schwamm drüber.
Die zweite Halbzeit begann besser. Die Himmelblauen nun engagierter und so kamen sie nun endlich auch mal zu Torchancen. Eine davon nutzte Ervin Skela nach schöner Kombination über Krupnikovic und Ullmann zum 1:0. Aber Oberhausen blieb durch Konter gefährlich und schließlich wurde die CFC-Abwehr wieder einmal mit einem langen Ball außer Gefecht gesetzt. Obad brauchte nur noch den völlig auf sich gestellten Jendrossek umkurven und schon stand's remis.
Die letzten 10 Minuten versucht Chemnitz noch einmal den Siegtreffer zu erzielen, aber der wäre nicht wirklich verdient gewesen.
Fazit: Ein mieses Spiel, in dem auch die Fans sehr ruhig waren. Auch in Sachen Klassenerhalt wird es nun sehr, sehr eng.
Folgendes war passiert: Bei einem Zweikampf in der 90. Minute ging er mit dem Kopf zuerst zu Boden und verschluckte dabei die Zunge. Nach bangen Minuten, der Schiri hatte inzwischen die Partie beendet, endlich Entwarnung von "Lautsprecher" Olaf Kadner. Kai-Uwe war gerettet! Und das auch unter tatkräftiger Mithilfe der Oberhausner Betreuer.
Das Spiel selbst hatte nicht viel zu bieten. In der ersten Hälfte gab´s nur grottenschlechten Fußball, begünstigt durch eine 10-Mann-Abwehr der Rot-Weißen und der Ideenlosigkeit der CFC-Offensive. Schwamm drüber.
Die zweite Halbzeit begann besser. Die Himmelblauen nun engagierter und so kamen sie nun endlich auch mal zu Torchancen. Eine davon nutzte Ervin Skela nach schöner Kombination über Krupnikovic und Ullmann zum 1:0. Aber Oberhausen blieb durch Konter gefährlich und schließlich wurde die CFC-Abwehr wieder einmal mit einem langen Ball außer Gefecht gesetzt. Obad brauchte nur noch den völlig auf sich gestellten Jendrossek umkurven und schon stand's remis.
Die letzten 10 Minuten versucht Chemnitz noch einmal den Siegtreffer zu erzielen, aber der wäre nicht wirklich verdient gewesen.
Fazit: Ein mieses Spiel, in dem auch die Fans sehr ruhig waren. Auch in Sachen Klassenerhalt wird es nun sehr, sehr eng.


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