Kurzbericht
Der Chemnitzer FC hat den 5. Auswärtssieg der Saison eingefahren und schiebt sich damit auf den 5. Tabellenplatz vor. Der Sieg bei den abgestiegenen Regensburgern gelang aber erst in der Nachspielzeit und darf getrost als glücklich bezeichnet werden. Der SSV Jahn ließ zuvor beste Chancen liegen und bestätigte damit die alte Weisheit, daß im Tabellenkeller nicht nur die Punkte, sondern auch das notwendige Glück fehlen. Der Club wiederum ist nun bei seiner Bestmarke von 55 Punkten angekommen und hat mit den beiden ausstehenden Partien die Möglichkeit, auf die beste Punktausbeute in der 3. Liga seit dem Aufstieg 2011 zu kommen.
Die Partie begann munter, erst wuchtete Ziereis einen Schuss aus 15 Metern über die Querlatte, auf der Gegenseite strich ein Schuss von Königs nur knapp an Pentkes Gehäuse vorbei. Auch in der Folgezeit blieben beide Teams offensiv. Als Pentke und Röseler sich mit dem Ball verhedderten (15.), kam Lienhard angerauscht - zum Glück grätschte Endres den Ball zur Ecke ab. Dann war wieder Chemnitz-Time, nach einer halben Stunde zimmerte Löning einen abgewehrten Ball knapp über das Dreiangel. Zur Pause brauchte Heine Cecen und Mauersberger, um die CFC-Offensive noch mehr zu beleben. Aber das Spielpendel schlug mehr in Richtung des Gastgebers aus, der mehrfach gute Chancen bekam: Nachreiner schusselt den Ball am Pfosten vorbei (57.), Königs trifft aus zentraler Position das Tor nicht (78.), Öztürk geht auf und davon, ballert aber am langen Pfosten vorbei (90.). Alles rechnete bereits mit einem 0:0, als Ofosu am rechten Flügel den Turbo startete und nach innen zog - die Abwehr konzentrierte sich auf ihn und übersah den aufgerückten Stenzel. Kleiner Querpass von Ofosu und Stenzel schlenzte gezielt aufs Toreck - Keeper Strebinger kam zwar mit den Fingern ran, aber das Leder flog an die Unterkante der Latte und von dort ins Netz! Die knapp 600 mitgereisten Chemnitzer brachen in Jubelstürme aus und vergaßen kurzzeitig den Regensburger Landregen! Mit diesem knappen Erfolgserlebnis im Rücken geht es nun am Mittwoch zum FSV Zwickau zum Pokalfinale.
Die Partie begann munter, erst wuchtete Ziereis einen Schuss aus 15 Metern über die Querlatte, auf der Gegenseite strich ein Schuss von Königs nur knapp an Pentkes Gehäuse vorbei. Auch in der Folgezeit blieben beide Teams offensiv. Als Pentke und Röseler sich mit dem Ball verhedderten (15.), kam Lienhard angerauscht - zum Glück grätschte Endres den Ball zur Ecke ab. Dann war wieder Chemnitz-Time, nach einer halben Stunde zimmerte Löning einen abgewehrten Ball knapp über das Dreiangel. Zur Pause brauchte Heine Cecen und Mauersberger, um die CFC-Offensive noch mehr zu beleben. Aber das Spielpendel schlug mehr in Richtung des Gastgebers aus, der mehrfach gute Chancen bekam: Nachreiner schusselt den Ball am Pfosten vorbei (57.), Königs trifft aus zentraler Position das Tor nicht (78.), Öztürk geht auf und davon, ballert aber am langen Pfosten vorbei (90.). Alles rechnete bereits mit einem 0:0, als Ofosu am rechten Flügel den Turbo startete und nach innen zog - die Abwehr konzentrierte sich auf ihn und übersah den aufgerückten Stenzel. Kleiner Querpass von Ofosu und Stenzel schlenzte gezielt aufs Toreck - Keeper Strebinger kam zwar mit den Fingern ran, aber das Leder flog an die Unterkante der Latte und von dort ins Netz! Die knapp 600 mitgereisten Chemnitzer brachen in Jubelstürme aus und vergaßen kurzzeitig den Regensburger Landregen! Mit diesem knappen Erfolgserlebnis im Rücken geht es nun am Mittwoch zum FSV Zwickau zum Pokalfinale.


