CFC ballert sich in die nächste Runde
von Lenny
Der Chemnitzer FC kommt ohne große Mühe in das Achtelfinale des Sachsenpokals. Gegen den SSV Markranstädt gewannen die Himmelblauen mit 8:1. Vor 439 Zuschauern im „Stadion am Bad“ gelang Frahn ein Hattrick, außerdem trafen Grote, Fink, Cincotta und Hansch. Der Gastgeber erzielte erst ein Eigen- und schließlich auch noch ein Ehrentor.
Es hätte ein neues, unbekanntes Los werden können. Stattdessen wurde es aber eines, mit dem sich der Chemnitzer FC bereits ein ums andere Mal duelliert hat. Anstatt nach Bad Muskau, Coswig, Schneeberg oder Spree ging es für die Himmelblauen in der dritten Runde des diesjährigen Sachsenpokals zum SSV Markranstädt. Zuletzt spielte man vor zwei Jahren im „Stadion am Bad“ des SSV – und konnte die Partie nach Verlängerung glücklich mit 2:1 gewinnen. Wiederum zwei Jahre zuvor stand ein 3:1 in der regulären Spielzeit auf der manuellen Anzeigetafel. Auch wenn die Gastgeber – im Vergleich zu den Vorjahren – nicht mehr mit altgedienter Prominenz ausgestattet sind, sondern mit jungen, talentierten Akteuren spielen, war man gewarnt.
Entsprechend konzentriert und zielstrebig begann das Team von Köhler, der die Startformation auf insgesamt vier Positionen veränderte. Für Stenzel spielte Bittroff wieder als rechter Außenverteidiger, neben ihn ersetze Koch den angeschlagenen Endres. Im Mittelfeld wurde der kreative Jopek anstelle von Reinhardt aufgeboten, dazu durfte Cincotta, der diesmal nicht in die Nationalmannschaft Guatemalas berufen wurde, von Beginn an ran.
Bereits nach vier Minuten zappelte der Ball das erste Mal im Tor des SSV Markranstädt. Die Ecke wurde nicht in den Strafraum geschlagen, sondern nach hinten, zu Cincotta, gepasst. Dieser leitete den Ball ins Zentrum weiter, wo Grote diesen annahm und danach wunderbar mit seinem starken linken Fuß im Tor unterbrachte. Ein Auftakt nach Maß. Sehr zur Freude der 250 himmelblauen Anhänger, welche sich diesmal sowohl im Gästesektor als auch auf der Gegengerade direkt danach niederlassen durften. Stimmung gab es, wie üblich im Sachsenpokal, keine.
Die schnelle Führung sorgte für Sicherheit und brachte weiteren offensiven Schwung mit sich, welcher einen Frahn-Hattrick innerhalb von gerade einmal 15 Minuten zur Folge hatte. Sein erster Treffer war dabei besonders sehenswert. So nahm er einen weiten Pass von Conrad mustergültig an, narrte seinen Gegenspieler und vollendete mit einem traumhaften Schlenzer in die lange Ecke. Die anderen beiden Tore waren für den Stürmer reine Formsache, so musste er den Ball nur noch über die Linie drücken. Was ihm anfangs spielend leicht gelang, glückte anschließend – sowohl im ersten als auch im zweiten Durchgang – nicht mehr. So vergab er einige hochkarätige Chancen. Der einzige, der vor der Pause noch traf, war Fink, der einen Patzer des Schlussmanns ausnutzte. Dessen ungeachtet konnte sich der SSV-Torwart diverse Male glänzend auszeichnen.
Anfang der zweiten Halbzeit und nach dem 0:6 via Eigentor kamen mit Hansch und Reinhardt für Conrad und Mast zwei frische Kräfte. Die Kapitänsbinde trug von da an – nur leider falschherum – Frahn. In der 56. Minute trug sich Cincotta in die Torschützenliste ein, danach konnten zwar weitere himmelblaue Chancen verzeichnet werden, nur landete keine davon im Markranstädter Kasten. Erst Hansch brach in der 84. Minute diesen Bann, nachdem Jopek und Grote die Vorlage via One-Touch-Football einleiteten.
Der SSV Markranstädt kam in der Schlussphase noch zum verdienten Ehrentreffer, der mit einem sicher verwandelten Elfmeter erzielt werden konnte.
Was in der dritten Runde nicht klappte, gelang bei der Auslosung zum Sachsenpokal-Achtelfinale. Denn dort trifft der Chemnitzer FC auf den Landesklassisten vom ESV Lokomotive Zwickau. Gespielt wird voraussichtlich am zweiten Oktober-Wochenende.
Es hätte ein neues, unbekanntes Los werden können. Stattdessen wurde es aber eines, mit dem sich der Chemnitzer FC bereits ein ums andere Mal duelliert hat. Anstatt nach Bad Muskau, Coswig, Schneeberg oder Spree ging es für die Himmelblauen in der dritten Runde des diesjährigen Sachsenpokals zum SSV Markranstädt. Zuletzt spielte man vor zwei Jahren im „Stadion am Bad“ des SSV – und konnte die Partie nach Verlängerung glücklich mit 2:1 gewinnen. Wiederum zwei Jahre zuvor stand ein 3:1 in der regulären Spielzeit auf der manuellen Anzeigetafel. Auch wenn die Gastgeber – im Vergleich zu den Vorjahren – nicht mehr mit altgedienter Prominenz ausgestattet sind, sondern mit jungen, talentierten Akteuren spielen, war man gewarnt.
Entsprechend konzentriert und zielstrebig begann das Team von Köhler, der die Startformation auf insgesamt vier Positionen veränderte. Für Stenzel spielte Bittroff wieder als rechter Außenverteidiger, neben ihn ersetze Koch den angeschlagenen Endres. Im Mittelfeld wurde der kreative Jopek anstelle von Reinhardt aufgeboten, dazu durfte Cincotta, der diesmal nicht in die Nationalmannschaft Guatemalas berufen wurde, von Beginn an ran.
Bereits nach vier Minuten zappelte der Ball das erste Mal im Tor des SSV Markranstädt. Die Ecke wurde nicht in den Strafraum geschlagen, sondern nach hinten, zu Cincotta, gepasst. Dieser leitete den Ball ins Zentrum weiter, wo Grote diesen annahm und danach wunderbar mit seinem starken linken Fuß im Tor unterbrachte. Ein Auftakt nach Maß. Sehr zur Freude der 250 himmelblauen Anhänger, welche sich diesmal sowohl im Gästesektor als auch auf der Gegengerade direkt danach niederlassen durften. Stimmung gab es, wie üblich im Sachsenpokal, keine.
Die schnelle Führung sorgte für Sicherheit und brachte weiteren offensiven Schwung mit sich, welcher einen Frahn-Hattrick innerhalb von gerade einmal 15 Minuten zur Folge hatte. Sein erster Treffer war dabei besonders sehenswert. So nahm er einen weiten Pass von Conrad mustergültig an, narrte seinen Gegenspieler und vollendete mit einem traumhaften Schlenzer in die lange Ecke. Die anderen beiden Tore waren für den Stürmer reine Formsache, so musste er den Ball nur noch über die Linie drücken. Was ihm anfangs spielend leicht gelang, glückte anschließend – sowohl im ersten als auch im zweiten Durchgang – nicht mehr. So vergab er einige hochkarätige Chancen. Der einzige, der vor der Pause noch traf, war Fink, der einen Patzer des Schlussmanns ausnutzte. Dessen ungeachtet konnte sich der SSV-Torwart diverse Male glänzend auszeichnen.
Anfang der zweiten Halbzeit und nach dem 0:6 via Eigentor kamen mit Hansch und Reinhardt für Conrad und Mast zwei frische Kräfte. Die Kapitänsbinde trug von da an – nur leider falschherum – Frahn. In der 56. Minute trug sich Cincotta in die Torschützenliste ein, danach konnten zwar weitere himmelblaue Chancen verzeichnet werden, nur landete keine davon im Markranstädter Kasten. Erst Hansch brach in der 84. Minute diesen Bann, nachdem Jopek und Grote die Vorlage via One-Touch-Football einleiteten.
Der SSV Markranstädt kam in der Schlussphase noch zum verdienten Ehrentreffer, der mit einem sicher verwandelten Elfmeter erzielt werden konnte.
Was in der dritten Runde nicht klappte, gelang bei der Auslosung zum Sachsenpokal-Achtelfinale. Denn dort trifft der Chemnitzer FC auf den Landesklassisten vom ESV Lokomotive Zwickau. Gespielt wird voraussichtlich am zweiten Oktober-Wochenende.

