Chemnitz rutscht auf einen Abstiegsplatz
von Matthias Mally
Der CFC begann im Vergleich zum Auswärtsspiel in Münster mit zwei Veränderung. Frahn und Baumgart rückten für Slavov und Mlynikowski in die Startelf.
Die ersten Minuten benötigten beide Teams, um in die Partie hineinzukommen. Dies gelang dem favorisierten Gast von der Elbe besser. Nach 12 Minuten gingen die Magdeburger durch Beck in Führung. Dem vorausgegangen war jedoch ein klares Foul im Mittelfeld an Reinhardt, welches jedoch nicht geahndet wurde. In Folge der Führung dominierte Magdeburg das Spiel und wurde bereits nach gut 20 Minuten erneut belohnt. Wieder war es Beck, der die Führung nach Vorlage von Niemeyer aus Kurzdistanz ausbauen konnte. Wer nun dachte, der CFC würde völlig auseinander fallen, sollte eines besseren belehrt werden. Während Hansch das Ziel in der 23. Minute noch verfehlte, machte es der wiedergenese Torjäger der Himmelblauen, Daniel Frahn, besser. Eine unfreiwillige Steilvorlage vom Magdeburger Beck erlief sich Frahn und bezwang per Beinschuss Gästekeeper Glinker. Die nächste Offensivaktion der Hausherrn lies nicht lang auf sich warten. In der 35. Minute vertändelten die Gäste den Ball im Mittelfeld, woraus sich für Björn Kluft die große Chance zum Ausgleich ergab. Allein lief er auf Glinker zu und fand in ihm seinen Meister. Das hätte der Ausgleich sein müssen! Stattdessen in der 40. Minute die Entscheidung – Flanke von rechts auf Düker in den Strafraum. Gedanklich schneller und viel beweglicher düpierte jener Düker den Chemnitzer Außenspieler Fabio Leutenecker, lies ihn im Strafraum stehen und netze aus der Drehung ein. 1:3 – der Drops war gelutscht.
Die Marschrouten beider Teams nach dem Wechsel waren klar. Vom CFC musste mehr kommen, die Magdeburger mussten kein hohes Risiko mehr gehen. So verwaltete der Gast aus Sachsen–Anhalt das Spielgeschehen. Sie überließen unserem CFC die Mehrheit der Spielanteile, woraus erneut vorerst kein Kapital geschlagen werden konnte. Magdeburg hatte die Partie im Griff, ohne sich dabei jedoch verausgaben zu müssen. Etwas überraschend kam der CFC in der 78. Minute doch noch einmal heran. Nach flacher Hereingabe von Hansch verkürzte erneut Daniel Frahn sehenswert per Hacke zum 2:3. Hoffnung keimte auf. Für den Ausgleich reichte es jedoch nicht mehr. Magdeburg zog die Zügel in den letzten 10 Minuten noch einmal an und geriet so nicht nochmal ernsthaft in Gefahr.
Fazit: Durch den späten Zwickauer Ausgleich in Aalen belegt der CFC nun Platz 18. Sollte Bremen am Sonntag gegen Osnabrück punkten, grüßen die Himmelblau von Abstiegsplatz 19. Magdeburg war unseren Himmelblauen am heutigen Tag in allen Belangen überlegen, auch wenn dies das knappe Ergebnis von 2:3 nicht unterstreicht. Langsam in Kopf und Bein, kein erkennbares System im Spiel, teilweise hilf- und ratlos wirkende Spieler. Keine erkennbare Abstimmung untereinander im gesamten Mannschaftsgefüge. Erfahrene Spieler, die momentan nicht die Qualität besitzen, junge Spieler zu führen und in dieser prekären Situation voran zu gehen. So zeigt sich der CFC Ende 2017.
Die ersten Minuten benötigten beide Teams, um in die Partie hineinzukommen. Dies gelang dem favorisierten Gast von der Elbe besser. Nach 12 Minuten gingen die Magdeburger durch Beck in Führung. Dem vorausgegangen war jedoch ein klares Foul im Mittelfeld an Reinhardt, welches jedoch nicht geahndet wurde. In Folge der Führung dominierte Magdeburg das Spiel und wurde bereits nach gut 20 Minuten erneut belohnt. Wieder war es Beck, der die Führung nach Vorlage von Niemeyer aus Kurzdistanz ausbauen konnte. Wer nun dachte, der CFC würde völlig auseinander fallen, sollte eines besseren belehrt werden. Während Hansch das Ziel in der 23. Minute noch verfehlte, machte es der wiedergenese Torjäger der Himmelblauen, Daniel Frahn, besser. Eine unfreiwillige Steilvorlage vom Magdeburger Beck erlief sich Frahn und bezwang per Beinschuss Gästekeeper Glinker. Die nächste Offensivaktion der Hausherrn lies nicht lang auf sich warten. In der 35. Minute vertändelten die Gäste den Ball im Mittelfeld, woraus sich für Björn Kluft die große Chance zum Ausgleich ergab. Allein lief er auf Glinker zu und fand in ihm seinen Meister. Das hätte der Ausgleich sein müssen! Stattdessen in der 40. Minute die Entscheidung – Flanke von rechts auf Düker in den Strafraum. Gedanklich schneller und viel beweglicher düpierte jener Düker den Chemnitzer Außenspieler Fabio Leutenecker, lies ihn im Strafraum stehen und netze aus der Drehung ein. 1:3 – der Drops war gelutscht.
Die Marschrouten beider Teams nach dem Wechsel waren klar. Vom CFC musste mehr kommen, die Magdeburger mussten kein hohes Risiko mehr gehen. So verwaltete der Gast aus Sachsen–Anhalt das Spielgeschehen. Sie überließen unserem CFC die Mehrheit der Spielanteile, woraus erneut vorerst kein Kapital geschlagen werden konnte. Magdeburg hatte die Partie im Griff, ohne sich dabei jedoch verausgaben zu müssen. Etwas überraschend kam der CFC in der 78. Minute doch noch einmal heran. Nach flacher Hereingabe von Hansch verkürzte erneut Daniel Frahn sehenswert per Hacke zum 2:3. Hoffnung keimte auf. Für den Ausgleich reichte es jedoch nicht mehr. Magdeburg zog die Zügel in den letzten 10 Minuten noch einmal an und geriet so nicht nochmal ernsthaft in Gefahr.
Fazit: Durch den späten Zwickauer Ausgleich in Aalen belegt der CFC nun Platz 18. Sollte Bremen am Sonntag gegen Osnabrück punkten, grüßen die Himmelblau von Abstiegsplatz 19. Magdeburg war unseren Himmelblauen am heutigen Tag in allen Belangen überlegen, auch wenn dies das knappe Ergebnis von 2:3 nicht unterstreicht. Langsam in Kopf und Bein, kein erkennbares System im Spiel, teilweise hilf- und ratlos wirkende Spieler. Keine erkennbare Abstimmung untereinander im gesamten Mannschaftsgefüge. Erfahrene Spieler, die momentan nicht die Qualität besitzen, junge Spieler zu führen und in dieser prekären Situation voran zu gehen. So zeigt sich der CFC Ende 2017.


