Mühsamer Premierensieg gegen den Aufsteiger
von Pierre Schönfeld
Es war Premierenzeit auf der Fiwi. Mit dem Verein, aus dem südlich von Berlin gelegenen Luckenwalde, hatte der Club in seiner Geschichte noch nie die Klingen gekreuzt. Die Brandenburger waren erst vor der Saison in die Regionalliga aufgestiegen und zudem gut in die Spielzeit gestartet. Mit 13 Punkten standen sie vor dem Spieltag vor dem CFC. Im Dreß des FSV lief mit Jakob Gesien ein alter Bekannter auf der Fischerwiese auf. Gesien hatte zwischen Juli 2018 und Januar 2020 anderthalb Jahre das himmelblaue Trikot getragen.
Beim CFC musste Daniel Berlinski den rotgesperrten Müller ersetzen. Für ihn rutschte Breitfelder in die Startelf, ausserdem durfte statt Köhler Schimmel von Beginn an ran. Coronabedingt waren keine Zuschauer im Stadion zugelassen. Der CFC hatte nach der indiskutablen Leistung in Jena einiges gut zu machen. Das gelang allerdings nur vom Ergebnis her.
Der CFC startete gut in die Partie und hatte durch Kevin Freiberger gleich nach 2 Minuten die große Chance, die Weichen auf Führung zu stellen. Doch Freiberger kam in dieser Situation einen kleinen Schritt zu spät. Der Druck der Himmelblauen hielt nur die ersten 10 Minuten an, dann kam der Aufsteiger besser in die Partie. Eine halbe Stunde war gespielt, da schepperte es mächtig am Lattenkreuz neben Jakubov. Da hatte der CFC Glück, dass der abgefälschte Schuß von Becker nicht reinging. Und in der 40. Minute war es wieder Becker, der Jakubov per Flachschuß zu einer Parade zwang. Kurz vor der Pause sollte dann doch noch die Führung für den Chemnitzer FC gelingen. Ein Freistoß von Bickel segelte den Strafraum, wo im Getümmel und Weiterleitung durch Campulka, Kevin Freiberger zum 1:0 abstauben konnte. Mit der 1:0-Führung ging es in die Kabine.
Luckenwalde kam mit Schwung aus der Halbzeit. Nach einer Flanke von Becker stand Vierling mutterseelenalleine vor dem Kasten, köpfte allerdings über selbigen. Auf der Gegenseite dann eine knifflige Siutation - Breitfelder dringt in den Strafraum ein und fällt im Duell mit seinem Gegenspieler. Pfiff und Elfer. Glück für den CFC, denn so wirklich war das wohl keiner. Campulka schnappte sich die Kugel, verzögerte den Anlauf und schob die Kugel ins rechte Eck. 2:0! Der Club hatte jetzt seine beste Phase im Spiel und nach einem schicken Doppelpaß zwischen Breitfelder und Bickel durch die Luckenwalder Abwehr erzielte Breitfelder das 3:0. Das erste Ligator für den Rückkehrer aus Meuselwitz. In der 62. Minute dann eine unglückliche Szene zwischen Campulka und FSV-Spieler Koplin. Campulka trifft Koplin mit dem Stollen und verletzt diesen dabei. Schiri Ostrin schickte Campulka mit Rot vom Platz - eine harte Entscheidung. Doch nur 5 Minuten war die numerische Überlegenheit für Luckenwalde Geschichte, Timo Göth hatte sich Gelb-Rot eingefangen, weil er die Ausführung eines Freistoßes für den CFC verhinderte. Plumpe hatte für den FSV noch das Ehrentor auf dem Schlappen, sein Schuß ging aber am Dreiangel vorbei. Viel passierte dann nicht mehr. Berlinski brachte fünf frische Kräfte und die fuhren den Heimsieg ein.
Fazit: Daniel Berlinski hatte ein "tolles Spiel seiner Mannschaft" gesehen, wie er im MDR-Interview nach der Partie resümmierte. Diese Meinung dürfte er ziemlich exklusiv haben, denn auch wenn am Ende das Ergebnis stimmte, spielerisch lief kaum was zusammen. Da war die Spielanlage des Aufsteigers doch wesentlich flüssiger und durchdachter. Enttäuschend war erneut der Auftritt von Shala. Die Last-Minute verpflichtete Sturmhoffnung hatte wenig gute Aktionen und strahlte keinerlei Torgefahr aus.
Beim CFC musste Daniel Berlinski den rotgesperrten Müller ersetzen. Für ihn rutschte Breitfelder in die Startelf, ausserdem durfte statt Köhler Schimmel von Beginn an ran. Coronabedingt waren keine Zuschauer im Stadion zugelassen. Der CFC hatte nach der indiskutablen Leistung in Jena einiges gut zu machen. Das gelang allerdings nur vom Ergebnis her.Der CFC startete gut in die Partie und hatte durch Kevin Freiberger gleich nach 2 Minuten die große Chance, die Weichen auf Führung zu stellen. Doch Freiberger kam in dieser Situation einen kleinen Schritt zu spät. Der Druck der Himmelblauen hielt nur die ersten 10 Minuten an, dann kam der Aufsteiger besser in die Partie. Eine halbe Stunde war gespielt, da schepperte es mächtig am Lattenkreuz neben Jakubov. Da hatte der CFC Glück, dass der abgefälschte Schuß von Becker nicht reinging. Und in der 40. Minute war es wieder Becker, der Jakubov per Flachschuß zu einer Parade zwang. Kurz vor der Pause sollte dann doch noch die Führung für den Chemnitzer FC gelingen. Ein Freistoß von Bickel segelte den Strafraum, wo im Getümmel und Weiterleitung durch Campulka, Kevin Freiberger zum 1:0 abstauben konnte. Mit der 1:0-Führung ging es in die Kabine.
Luckenwalde kam mit Schwung aus der Halbzeit. Nach einer Flanke von Becker stand Vierling mutterseelenalleine vor dem Kasten, köpfte allerdings über selbigen. Auf der Gegenseite dann eine knifflige Siutation - Breitfelder dringt in den Strafraum ein und fällt im Duell mit seinem Gegenspieler. Pfiff und Elfer. Glück für den CFC, denn so wirklich war das wohl keiner. Campulka schnappte sich die Kugel, verzögerte den Anlauf und schob die Kugel ins rechte Eck. 2:0! Der Club hatte jetzt seine beste Phase im Spiel und nach einem schicken Doppelpaß zwischen Breitfelder und Bickel durch die Luckenwalder Abwehr erzielte Breitfelder das 3:0. Das erste Ligator für den Rückkehrer aus Meuselwitz. In der 62. Minute dann eine unglückliche Szene zwischen Campulka und FSV-Spieler Koplin. Campulka trifft Koplin mit dem Stollen und verletzt diesen dabei. Schiri Ostrin schickte Campulka mit Rot vom Platz - eine harte Entscheidung. Doch nur 5 Minuten war die numerische Überlegenheit für Luckenwalde Geschichte, Timo Göth hatte sich Gelb-Rot eingefangen, weil er die Ausführung eines Freistoßes für den CFC verhinderte. Plumpe hatte für den FSV noch das Ehrentor auf dem Schlappen, sein Schuß ging aber am Dreiangel vorbei. Viel passierte dann nicht mehr. Berlinski brachte fünf frische Kräfte und die fuhren den Heimsieg ein.
Fazit: Daniel Berlinski hatte ein "tolles Spiel seiner Mannschaft" gesehen, wie er im MDR-Interview nach der Partie resümmierte. Diese Meinung dürfte er ziemlich exklusiv haben, denn auch wenn am Ende das Ergebnis stimmte, spielerisch lief kaum was zusammen. Da war die Spielanlage des Aufsteigers doch wesentlich flüssiger und durchdachter. Enttäuschend war erneut der Auftritt von Shala. Die Last-Minute verpflichtete Sturmhoffnung hatte wenig gute Aktionen und strahlte keinerlei Torgefahr aus.
Bilder zum Spiel
Quelle: Fokus Fischerwiese


































