Viele Chancen, kein Tor – CFC verliert gegen Hertha II
von Lenny
Der Chemnitzer FC kehrt mit null Punkten vom Gastspiel bei der zweiten Mannschaft von Hertha BSC Berlin zurück. Wie schon in der letzten Saison verlor das Team von Daniel Berlinski gegen die Hertha-Bubis mit 1:0. Das Tor des Abends vor 583 Zuschauern – darunter 111 CFC-Fans – im „Stadion auf dem Wurfplatz“ erzielte Gayret in der ersten Halbzeit via Freistoß. Trotz diverser guter Gelegenheiten gelang dem CFC nicht der Ausgleichstreffer; bester Kicker der Sachsen war wieder einmal ihr Schlussmann Jakubov, welcher in der zweiten Halbzeit einen Elfmeter parierte.
Mehr Optionen dank weniger Verletzter
Da sich das himmelblaue Lazarett etwas gelichtet hat, stehen Berlinski wieder mehr Optionen zur Verfügung. Nacht dem torlosen Remis im Heimspiel gegen den Berliner AK veränderte er auf zwei Positionen seine Startformation. Shala stand dabei von ersten Mal von Beginn auf dem Feld und ersetzte Freiberger, weiterhin erhielt Schimmel gegenüber Max Roscher den Vorzug. Zudem tauchten Caciel und Simon Noah Roscher wieder auf der Ersatzbank auf. Die ersten beiden CFC-Chancen oblagen Keller, beide Schüsse des Youngsters gingen jedoch knapp am Hertha-Gehäuse vorbei. Die Platzbesitzer wiederum waren mit Werthmüller zweimal gefährlich, der aber bei Duell mit Jakubov jeweils zweiter Sieger war.
Zwei Fehler, ein Gegentor
Aus einem Grym-Fehler resultierte in der 20. Minute aus eine aussichtsreiche Freistoßgelegenheit, welcher sich Gayret annahm. Dessen Schuss von der Strafraumgrenze ging durch die solargrüne Mauer der Himmelblauen, weil Campulka ein Loch anbot. Der Ball landete entsprechend unhaltbar in den Maschen. Die Hertha-Bubis jubelten, Kuba & Co. Logischerweise konsterniert ob der beiden bitteren Fehler. Wenige Minuten später musste der auffällige Keller aufgrund von muskulären Problemen verletzungsbedingt ausgewechselt werden, für ihn kam Freiberger in die Partie.
Chancenwucher in der Hauptstadt
In der intensiven Partie besaß Zickert nach einer Standardsituation die Chance auf den Ausgleich, jedoch war Keeper Körber auf dem Posten. Sieben Minuten später köpfte wiederum Schimmel knapp am Kasten vorbei. Kurz vor der Pause hämmerte Freiberger überhastet drüber. Abu-Alfa prüfte wenige Sequenzen vor dem Halbzeitpfiff noch zweimal Jakubov, der glänzend zu Eckbällen klären konnte.
Zur Pause verstärkte Berlinski die Offensive und wechselte Caciel für den blassen Grym ein, dafür rückte Walther wieder auf seine angestammte Position als linker Verteidiger und Aigner ins defensive Mittelfeld. Die erste Möglichkeit nach dem Seitenwechsel hatten die Gastgeber. Nach Foulspiel von Zickert zeigte Schiedsrichter Steven Greif aus Westhausen auf den Elfmeterpunkt. Und wie schon in der vergangenen Spielzeit konnte Jakubov den Elfmeter halten, scheiterte vor einem Jahr Redan war es nun Abu-Alfa.
Die himmelblauen Kicker blieben folglich noch in der Partie, kamen aber auch in der 72. Minute nicht zum Ausgleich. Zickert und Shala behinderten sich nach einer gefühlvollen Walther-Flanke. Einige Augenblicke später schoss Shala – wenngleich mit seinem schwächeren linken Fuß – denn Ball aus Elfmeter freistehend über das Tor. In der Schlussminute vergab Aigner aus aussichtsreicher Position via Lupfer. Wie schon in der letzten Saison verlor der Chemnitzer FC mit 0:1 bei der zweiten Mannschaft von Hertha BSC Berlin.
Drei Charaktertests in Folge
Der Chemnitzer FC steht nach sechs absolvierten Partien in der Regionalliga-Nordost mit zehn Punkten auf den fünften Platz – und wohin die Reise tabellarisch geht, darüber werden die nächsten drei Spiele entscheiden. Mit der VSG Altglienicke sowie den beiden Leipziger Mannschaften, die BSG Chemie und der 1. FC Lokomotive, stehen drei Charaktertests hintereinander an. Werden – im schlimmsten Fall – alle Aufeinandertreffen verloren, siedelt sich der himmelblauen Traditionsverein im bedeutungslosen Niemandsland der Tabelle an. Holen die Berlinski-Schützling hingegen den einen oder anderen Punkt, ist ein einstelliger Tabellenplatz realistisch.
Mehr Optionen dank weniger Verletzter
Da sich das himmelblaue Lazarett etwas gelichtet hat, stehen Berlinski wieder mehr Optionen zur Verfügung. Nacht dem torlosen Remis im Heimspiel gegen den Berliner AK veränderte er auf zwei Positionen seine Startformation. Shala stand dabei von ersten Mal von Beginn auf dem Feld und ersetzte Freiberger, weiterhin erhielt Schimmel gegenüber Max Roscher den Vorzug. Zudem tauchten Caciel und Simon Noah Roscher wieder auf der Ersatzbank auf. Die ersten beiden CFC-Chancen oblagen Keller, beide Schüsse des Youngsters gingen jedoch knapp am Hertha-Gehäuse vorbei. Die Platzbesitzer wiederum waren mit Werthmüller zweimal gefährlich, der aber bei Duell mit Jakubov jeweils zweiter Sieger war. Zwei Fehler, ein Gegentor
Aus einem Grym-Fehler resultierte in der 20. Minute aus eine aussichtsreiche Freistoßgelegenheit, welcher sich Gayret annahm. Dessen Schuss von der Strafraumgrenze ging durch die solargrüne Mauer der Himmelblauen, weil Campulka ein Loch anbot. Der Ball landete entsprechend unhaltbar in den Maschen. Die Hertha-Bubis jubelten, Kuba & Co. Logischerweise konsterniert ob der beiden bitteren Fehler. Wenige Minuten später musste der auffällige Keller aufgrund von muskulären Problemen verletzungsbedingt ausgewechselt werden, für ihn kam Freiberger in die Partie.
Chancenwucher in der Hauptstadt
In der intensiven Partie besaß Zickert nach einer Standardsituation die Chance auf den Ausgleich, jedoch war Keeper Körber auf dem Posten. Sieben Minuten später köpfte wiederum Schimmel knapp am Kasten vorbei. Kurz vor der Pause hämmerte Freiberger überhastet drüber. Abu-Alfa prüfte wenige Sequenzen vor dem Halbzeitpfiff noch zweimal Jakubov, der glänzend zu Eckbällen klären konnte. Zur Pause verstärkte Berlinski die Offensive und wechselte Caciel für den blassen Grym ein, dafür rückte Walther wieder auf seine angestammte Position als linker Verteidiger und Aigner ins defensive Mittelfeld. Die erste Möglichkeit nach dem Seitenwechsel hatten die Gastgeber. Nach Foulspiel von Zickert zeigte Schiedsrichter Steven Greif aus Westhausen auf den Elfmeterpunkt. Und wie schon in der vergangenen Spielzeit konnte Jakubov den Elfmeter halten, scheiterte vor einem Jahr Redan war es nun Abu-Alfa.
Die himmelblauen Kicker blieben folglich noch in der Partie, kamen aber auch in der 72. Minute nicht zum Ausgleich. Zickert und Shala behinderten sich nach einer gefühlvollen Walther-Flanke. Einige Augenblicke später schoss Shala – wenngleich mit seinem schwächeren linken Fuß – denn Ball aus Elfmeter freistehend über das Tor. In der Schlussminute vergab Aigner aus aussichtsreicher Position via Lupfer. Wie schon in der letzten Saison verlor der Chemnitzer FC mit 0:1 bei der zweiten Mannschaft von Hertha BSC Berlin.
Drei Charaktertests in Folge
Der Chemnitzer FC steht nach sechs absolvierten Partien in der Regionalliga-Nordost mit zehn Punkten auf den fünften Platz – und wohin die Reise tabellarisch geht, darüber werden die nächsten drei Spiele entscheiden. Mit der VSG Altglienicke sowie den beiden Leipziger Mannschaften, die BSG Chemie und der 1. FC Lokomotive, stehen drei Charaktertests hintereinander an. Werden – im schlimmsten Fall – alle Aufeinandertreffen verloren, siedelt sich der himmelblauen Traditionsverein im bedeutungslosen Niemandsland der Tabelle an. Holen die Berlinski-Schützling hingegen den einen oder anderen Punkt, ist ein einstelliger Tabellenplatz realistisch.
Bilder zum Spiel
Quelle: Fokus Fischerwiese
































