Arbeitssieg in Rathenow. Mehr nicht.
von Lenny
Der Chemnitzer FC hat seinen zweiten Auswärtssieg eingefahren. Gegen den abstiegsbedrohten FSV Optik Rathenow siegten die Himmelblauen mit 2:1. Vor 344 Zuschauern im idyllisch gelegenen „Stadion Vogelgesang“ – darunter 77 aus Chemnitz angereiste Schlachtenbummler aus Chemnitz – erzielten Caciel und Freiberger die Treffer für die Sachsen. Den zwischenzeitlichen Ausgleich für die Brandenburger steuerte Will nach einem Schimmel-Patzer bei. Damit konnten Jakubov in seinem 100. Pflichtspiel für den CFC seinen Kasten leider nicht sauber halten.
Fünf Neue im Vergleich zur unglücklichen Lok-Pleite
Eine „Englische Woche“ zehrt stets an den Kräften der Kicker, aus diesem Grund gab CFC-Trainer Daniel Berlinski fünf eine Ruhepause. Für Walther, Kircicek, Bickel, Pagliuca und Shala standen Schimmel, Köhler, Freiberger sowie Max und Simon Noah Roscher. In der neunten Minute konnte sich gleich zwei in Szene setzen. Max Roscher bediente Schimmel, welcher auf dem rechten Flügel durchbrach und eine flache Hereingabe zu Caciel passte. Der 20-Jährige zog sofort ab und traf die Latte, doch über Freiberger und Simon Noah Roscher erhielt er seine zweite Chance – und traf zur frühen Führung. Die war wichtig, denn die Platzbesitzer, welcher bis dato erst einen Sieg in 13 Spielen holten, gingen ordentlich ans Tagwerk.
Ausgleich aus dem Nichts
Die einzige ernstzunehmende Chance resultierte aus der Anfangsphase und einem Abseitstreffer. Ebenso der verletzungsbedingte Wechsel von Zickert in der 17. Minute spielte den Gastgebern nicht in die Karten. Grym kam in die Partie und rückte ins zentrale Mittelfeld, dafür agierte Campulka in der Innenverteidigung neben Aigner. Anstatt 2:0 für die Himmelblauen – so hatten Simon Noah Roscher und Caciel die Chance dazu, jedoch scheiterte sie jeweils an Lucas Hiemann – zeigte in der 32. Minute die digitale Anzeigetafel ein 1:1. Schimmel schlug als letzter Mann ein Luftloch und Will wusste das mit seinem vierten Saisontreffer eiskalt zu nutzen. Unmittelbar vor dem Pausenpfiff hatten die Gastgeber eine Drangphase, jedoch verhinderte Jakubov den Rückstand. Beide Schlussmänner hielten ihre Teams damit im Spiel.
Bickel bringt Standardgefahr
Auf CFC-Seite gab es zur Pause einen Wechsel: Bickel kam für den schwachen Max Roscher in die Partie. Nach dem Seitenwechsel stand zuerst erneut der himmelblaue Jubilar zwischen den Pfosten gegen Will im Mittelpunkt. Rathenow agierte nun wesentlich mutiger und aggressiver, sodass das Spiel ausgeglichener wurde. Langer und Will schossen für Optik über das Tor, die Himmelblauen wiederum waren vor allem nach Standardsituationen gefährlich. In der 63. Minute konterten die Sachsen nach einem Eckball über Caciel, nur fehlte ihm beim Abschluss am Ende die Kraft. Auf der Gegenseite wollte es wieder Will wissen, nur rutschte er beim Schussversuch aus, sodass der Ball sicher in den Armen von Jakubov landete. Kurze Zeit später geschah das mit einem Schlenzer des Rathenower Köhler.
Befreiungsschlag durch Freiberger
In der 73. Minute brachte Berlinski mit Shala und Kircicek zwei offensive Akteure, die nächste Chance oblag aber Innenverteidiger Aigner, dessen Schuss auf der Linie geklärt wurde. Drei Minuten später drückte Freiberger den Ball nach Bickel-Vorlage aus Nahdistanz zum siegbringenden 2:1 über die Linie. Die Brandenburger warfen final alles nach vorn, der Ausgleich sollte aber nicht mehr fallen. In der Schlussphase hatte Hiemann Glück, als Schiedsrichter Marko Wartmann aus Großvargula das eindeutige Handspiel außerhalb des Strafraums übersah.
Startet eine Sieg-Niederlage-Serie?!
Das nächste Spiel für den Chemnitzer FC findet bereits am Mittwoch, dem 20. Oktober, im „Stadion – An der Gellertstraße“ statt. Mit dem FC Energie Cottbus gastiert ein Gegner vom Kaliber her wie der 1. FC Lokomotive Leipzig. Am Samstag, dem 23. Oktober, müssen sich die Berlinski-Schützlinge vor heimischer Kulisse mit Germania Halberstadt, die nach furiosen Saisonstart mittlerweile im Mittelfeld der Tabelle angekommen sind. Danach geht es für den CFC zum bockstarken FC Carl-Zeiss Jena, ehe es zur Rückkehr von David Bergner kommt, welcher seit wenigen Tagen neuer Trainer des ZFC Meuselwitz ist. Ergo: Niederlage, Sieg, Niederlage, Sieg – Oder?!
Fünf Neue im Vergleich zur unglücklichen Lok-Pleite
Eine „Englische Woche“ zehrt stets an den Kräften der Kicker, aus diesem Grund gab CFC-Trainer Daniel Berlinski fünf eine Ruhepause. Für Walther, Kircicek, Bickel, Pagliuca und Shala standen Schimmel, Köhler, Freiberger sowie Max und Simon Noah Roscher. In der neunten Minute konnte sich gleich zwei in Szene setzen. Max Roscher bediente Schimmel, welcher auf dem rechten Flügel durchbrach und eine flache Hereingabe zu Caciel passte. Der 20-Jährige zog sofort ab und traf die Latte, doch über Freiberger und Simon Noah Roscher erhielt er seine zweite Chance – und traf zur frühen Führung. Die war wichtig, denn die Platzbesitzer, welcher bis dato erst einen Sieg in 13 Spielen holten, gingen ordentlich ans Tagwerk.
Ausgleich aus dem Nichts
Die einzige ernstzunehmende Chance resultierte aus der Anfangsphase und einem Abseitstreffer. Ebenso der verletzungsbedingte Wechsel von Zickert in der 17. Minute spielte den Gastgebern nicht in die Karten. Grym kam in die Partie und rückte ins zentrale Mittelfeld, dafür agierte Campulka in der Innenverteidigung neben Aigner. Anstatt 2:0 für die Himmelblauen – so hatten Simon Noah Roscher und Caciel die Chance dazu, jedoch scheiterte sie jeweils an Lucas Hiemann – zeigte in der 32. Minute die digitale Anzeigetafel ein 1:1. Schimmel schlug als letzter Mann ein Luftloch und Will wusste das mit seinem vierten Saisontreffer eiskalt zu nutzen. Unmittelbar vor dem Pausenpfiff hatten die Gastgeber eine Drangphase, jedoch verhinderte Jakubov den Rückstand. Beide Schlussmänner hielten ihre Teams damit im Spiel.
Bickel bringt Standardgefahr
Auf CFC-Seite gab es zur Pause einen Wechsel: Bickel kam für den schwachen Max Roscher in die Partie. Nach dem Seitenwechsel stand zuerst erneut der himmelblaue Jubilar zwischen den Pfosten gegen Will im Mittelpunkt. Rathenow agierte nun wesentlich mutiger und aggressiver, sodass das Spiel ausgeglichener wurde. Langer und Will schossen für Optik über das Tor, die Himmelblauen wiederum waren vor allem nach Standardsituationen gefährlich. In der 63. Minute konterten die Sachsen nach einem Eckball über Caciel, nur fehlte ihm beim Abschluss am Ende die Kraft. Auf der Gegenseite wollte es wieder Will wissen, nur rutschte er beim Schussversuch aus, sodass der Ball sicher in den Armen von Jakubov landete. Kurze Zeit später geschah das mit einem Schlenzer des Rathenower Köhler.
Befreiungsschlag durch Freiberger
In der 73. Minute brachte Berlinski mit Shala und Kircicek zwei offensive Akteure, die nächste Chance oblag aber Innenverteidiger Aigner, dessen Schuss auf der Linie geklärt wurde. Drei Minuten später drückte Freiberger den Ball nach Bickel-Vorlage aus Nahdistanz zum siegbringenden 2:1 über die Linie. Die Brandenburger warfen final alles nach vorn, der Ausgleich sollte aber nicht mehr fallen. In der Schlussphase hatte Hiemann Glück, als Schiedsrichter Marko Wartmann aus Großvargula das eindeutige Handspiel außerhalb des Strafraums übersah.
Startet eine Sieg-Niederlage-Serie?!
Das nächste Spiel für den Chemnitzer FC findet bereits am Mittwoch, dem 20. Oktober, im „Stadion – An der Gellertstraße“ statt. Mit dem FC Energie Cottbus gastiert ein Gegner vom Kaliber her wie der 1. FC Lokomotive Leipzig. Am Samstag, dem 23. Oktober, müssen sich die Berlinski-Schützlinge vor heimischer Kulisse mit Germania Halberstadt, die nach furiosen Saisonstart mittlerweile im Mittelfeld der Tabelle angekommen sind. Danach geht es für den CFC zum bockstarken FC Carl-Zeiss Jena, ehe es zur Rückkehr von David Bergner kommt, welcher seit wenigen Tagen neuer Trainer des ZFC Meuselwitz ist. Ergo: Niederlage, Sieg, Niederlage, Sieg – Oder?!


