CFC bei Viktoria: Eine Serie endet, die andere bleibt.
von Lenny
Der Chemnitzer FC hat nach zwölf Spielen – acht Siegen und vier Unentschieden – erstmalig wieder den Platz ohne Punktgewinn. Damit endete im Nachholspiel des 17. Spieltags vor 622 Zuschauern im „Stadion Lichterfelde“ beim FC Viktoria 1899 Berlin diese beeindruckende Serie. Ogbaidze und Küc trafen im ersten, dazu Theisen im zweiten Durchgang zum verdienten 3:0-Heimerfolg. Damit ging auch das vierte Duell an die Hauptstädter und damit die schwarze Serie für den CFC weiter. Während die Himmelblauen aus Sachsen in der Regionalliga-Nordost auf dem dritten Platz bleiben, klettern die aus Berlin vom dreizehnten auf den elften.
Zwei Rückkehrer, zwei Gesperrte, zwei Verletzte
CFC-Coach Tiffert konnte seine Startformation im Vergleich zum torlosen Remis gegen den BFC Dynamo mit Brügmann und Mensah in der Offensive wieder deutlich besser besetzen. Dessen ungeachtet fehlten mit Kircicek und Pagliuca zwei Kicker, die jederzeit in der Lage sind, eine Vorlage zu geben oder ein Tor zu erzielen. Verletzungsbedingt fehlten weiterhin Pelivan und Roscher. Kapitän Müller und Linksverteidiger Walther fanden sich gegen Viktoria vorerst auf der Bank wieder. Überraschenderweise blieb Ulrich – als zweiter Angreifer – im Team, dazu rückte Eppendorfer als zentraler Spieler in der Innenverteidigung auf.
Bei Viktoria Berlin saß mit Uzoma ein Spieler mit himmelblauer Vergangenheit auf der Bank. Dieser hatte vor drei Wochen noch das Trikot von Tennis Borussia Berlin getragen und bei der 0:1-Niederlage gegen den CFC eine gute Leistung gezeigt. An diesem Mittwochabend kam der 33-Jährige nur zu einem Kurz-Einsatz unter Flutlicht.
Leichte Ballverluste, einfache Gegentore
Im Duell der Himmelblauen waren die aus der Hauptstadt sofort besser im Spiel. Nach nicht einmal einer Viertelstunde musste Jakubov einen Theisen-Abschluss parieren. In der Folgezeit bleiben die Viktoria-Kicker aggressiv und gewann entscheidende Zweikämpfe. Nach zwei leichtfertigen Ballverluste klingelte es gleich zweimal in der Jakubov-Kiste. In der 26. Minute verlor Kurt den Ball an May, welcher Ogbaidze mustergültig bediente und dieser wuchtig zum Führungstreffer traf. Zehn Minuten später verlor Mensah den Ball, Inaler schickt Theisen auf die Reise. Dieser wollte den CFC-Schlussmann eigentlich umkurven und ins leere Tor einschieben, allerdings wurde er vorher von den Beinen geholt. Den berechtigten Elfmeter verwandelte Küc souverän, eine gelbe – oder gar die rote – Karte zog das Foulspiel jedoch nicht nach sich. Unmittelbar vor der Pause hatte Theisen, mit dem die CFC-Verteidigung große Probleme hatte, die nächste gute Gelegenheit. Der CFC wiederum brachte es in der ersten Halbzeit nur auf Halbchancen, für zeichnetet sich Stagge, Eppendorfer und Brügmann verantwortlich. Darüberhinaus konnte aus den Eckbällen kein Kapital geschlagen werden.
Der CFC bleibt sich treu: Kein Glück gegen Viktoria
Die Chronologie der zweiten Halbzeit ist schnell erzählt: Dem CFC gelang nahezu nichts, nach den Seitenwechsel hatte Ulrich nach einer guten Stunde der erste, zugleich auch einzige Chance nach dem Seitenwechsel. Sein überhasteter Abschluss ging auf weit über das Viktoria-Gehäuse. CFC-Coach Tiffert vollzog vier Wechsel in der zweiten Halbzeit, dabei kam Jannick Wolter zu seinem ersten Einsatz in der Regionalliga-Nordost. Die Platzbesitzer blieben das aktivere Team und kamen in der 72. Minute zum dritten Treffer. Theisen – bester Akteur an diesem Abend – vollendete nach Küc-Traumpass traumwandlerisch. Zuvor hatten Inaler, Ogbaidze und Theisen bereits Möglichkeiten dazu.
Der Chemnitzer FC verliert verdient mit 0:3 beim FC Viktoria 1899 Berlin und verlässt nach zwölf Spielen erstmalig den Platz ohne Punktgewinn.
Heimspiel gegen Halberstadt
Für den Chemnitzer FC geht es am Sonntag, dem 19. Februar, mit einem Heimspiel weiter. Am 21. Spieltag gastiert der VfB Germania Halberstadt im „Stadion – An der Gellertstraße“ an. Im Hinspiel kamen die Himmelblauen – nach dem Stagge-Führungstreffer - beim damaligen Schlusslicht nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus. In der vergangenen Spielzeit feierte der CFC zuhause einen soliden 5:2-Kantersieg gegen Halberstadt. CFC-Coach Tiffert fordert den „Anfang einer neuen Serie“.
Zwei Rückkehrer, zwei Gesperrte, zwei Verletzte
CFC-Coach Tiffert konnte seine Startformation im Vergleich zum torlosen Remis gegen den BFC Dynamo mit Brügmann und Mensah in der Offensive wieder deutlich besser besetzen. Dessen ungeachtet fehlten mit Kircicek und Pagliuca zwei Kicker, die jederzeit in der Lage sind, eine Vorlage zu geben oder ein Tor zu erzielen. Verletzungsbedingt fehlten weiterhin Pelivan und Roscher. Kapitän Müller und Linksverteidiger Walther fanden sich gegen Viktoria vorerst auf der Bank wieder. Überraschenderweise blieb Ulrich – als zweiter Angreifer – im Team, dazu rückte Eppendorfer als zentraler Spieler in der Innenverteidigung auf. Bei Viktoria Berlin saß mit Uzoma ein Spieler mit himmelblauer Vergangenheit auf der Bank. Dieser hatte vor drei Wochen noch das Trikot von Tennis Borussia Berlin getragen und bei der 0:1-Niederlage gegen den CFC eine gute Leistung gezeigt. An diesem Mittwochabend kam der 33-Jährige nur zu einem Kurz-Einsatz unter Flutlicht.
Leichte Ballverluste, einfache Gegentore
Im Duell der Himmelblauen waren die aus der Hauptstadt sofort besser im Spiel. Nach nicht einmal einer Viertelstunde musste Jakubov einen Theisen-Abschluss parieren. In der Folgezeit bleiben die Viktoria-Kicker aggressiv und gewann entscheidende Zweikämpfe. Nach zwei leichtfertigen Ballverluste klingelte es gleich zweimal in der Jakubov-Kiste. In der 26. Minute verlor Kurt den Ball an May, welcher Ogbaidze mustergültig bediente und dieser wuchtig zum Führungstreffer traf. Zehn Minuten später verlor Mensah den Ball, Inaler schickt Theisen auf die Reise. Dieser wollte den CFC-Schlussmann eigentlich umkurven und ins leere Tor einschieben, allerdings wurde er vorher von den Beinen geholt. Den berechtigten Elfmeter verwandelte Küc souverän, eine gelbe – oder gar die rote – Karte zog das Foulspiel jedoch nicht nach sich. Unmittelbar vor der Pause hatte Theisen, mit dem die CFC-Verteidigung große Probleme hatte, die nächste gute Gelegenheit. Der CFC wiederum brachte es in der ersten Halbzeit nur auf Halbchancen, für zeichnetet sich Stagge, Eppendorfer und Brügmann verantwortlich. Darüberhinaus konnte aus den Eckbällen kein Kapital geschlagen werden.
Der CFC bleibt sich treu: Kein Glück gegen Viktoria
Die Chronologie der zweiten Halbzeit ist schnell erzählt: Dem CFC gelang nahezu nichts, nach den Seitenwechsel hatte Ulrich nach einer guten Stunde der erste, zugleich auch einzige Chance nach dem Seitenwechsel. Sein überhasteter Abschluss ging auf weit über das Viktoria-Gehäuse. CFC-Coach Tiffert vollzog vier Wechsel in der zweiten Halbzeit, dabei kam Jannick Wolter zu seinem ersten Einsatz in der Regionalliga-Nordost. Die Platzbesitzer blieben das aktivere Team und kamen in der 72. Minute zum dritten Treffer. Theisen – bester Akteur an diesem Abend – vollendete nach Küc-Traumpass traumwandlerisch. Zuvor hatten Inaler, Ogbaidze und Theisen bereits Möglichkeiten dazu. Der Chemnitzer FC verliert verdient mit 0:3 beim FC Viktoria 1899 Berlin und verlässt nach zwölf Spielen erstmalig den Platz ohne Punktgewinn.
Heimspiel gegen Halberstadt
Für den Chemnitzer FC geht es am Sonntag, dem 19. Februar, mit einem Heimspiel weiter. Am 21. Spieltag gastiert der VfB Germania Halberstadt im „Stadion – An der Gellertstraße“ an. Im Hinspiel kamen die Himmelblauen – nach dem Stagge-Führungstreffer - beim damaligen Schlusslicht nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus. In der vergangenen Spielzeit feierte der CFC zuhause einen soliden 5:2-Kantersieg gegen Halberstadt. CFC-Coach Tiffert fordert den „Anfang einer neuen Serie“.
Bilder zum Spiel
Quelle: Fokus Fischerwiese





























(61. Keller)