Gelungener Heimspielauftakt 2026/27
von jb
Beginnen wir den heutigen Bericht mit einer Quizfrage: wann ist der CFC letztmalig mit zwei Ligasiegen in die Saison gestartet? Ein Blick ins Spielzeitenarchiv der Fanpage hilft… - 2018! Wo die Serie auf unglaublich 15 Siege in Serie ausgebaut und am Ende der Saison aufgestiegen wurde.
Es ist also in den letzten Jahren eine Rarität, welche die 5639 Zuschauer am Freitagabend im Stadion an der Gellertstraße erleben durften.
Das Spiel begann wieder mit einer Minute ruhendem Ball für die Aufstiegsreform. Anschließend legten die Himmelblauen sofort den Vorwärtsgang ein und schnürten den BFC in seine Hälfte. Chancen durch Alberico (mit dem Rücken zum Tor knapp vorbei, 4.) und Marx (drüber nach Flanke Alberico, 7.) folgte eine Serie von drei Ecken. Wie auch bei weiteren Eckbällen in HZ 1 darf man mal die Frage stellen, warum man die alle gleich ins Strafraumzentrum schlägt, wo die Gäste mit Kapitän Stein (1,98 m) und Frank (1,95 m) klar die Lufthoheit hatten. Da wäre etwas mehr Ideenreichtum wünschenswert.
Weiter ging es mit einem Schuss aus der Drehung von Marx von der Strafraukante, der wieder knapp vorbei ging (15.). Der CFC hatte also alles gut im Griff, lediglich die Chancenverwertung passte zu diesem Zeitpunkt nicht. In der 25. Minute erstmals die Gäste im CFC-Strafraum, der Volleyschuss des relativ unbedrängten Fontein ging aber deutlich über das Tor. Danach gab es bis zur nächsten Chance durch Grimaldi (am langen Pfosten vorbei, 37.) viel Leerlauf. Dann erhöhten die Gäste plötzlich die Schlagzahl, kamen bei einem Konter durch Frank (Schuss aus Nahdistanz auf Richter), Nachschuss der folgenden Ecke (von Löhmannsröben kurz vor der Linie geblockt) und Kopfball ebenfalls nach Ecke (auf das Tornetz) zu drei guten Möglichkeiten, hier Glück für den CFC, nicht in Rückstand zu geraten.
Die letzte Chance kurz vorm Pausenpfiff hatte aber Tchouangue, dessen Schuss aus gut 25 m gerade noch von Palmowski im BFC-Tor um den Pfosten gelenkt wurde.
In der Halbzeitpause wurde dann für alle Aktiven des e.V. die neue Saison eingeläutet. Angefangen von den Kleinsten bis zur U19, über die Schiedsrichter und die Mädchenteams bis hin zu den beiden erfolgreichen Frauenteams (jeweils Aufsteiger!) stellten sich alle vor der Südkurve auf. Nach kurzer Ansprache von Helmut Brunhuber gab es noch ein Erinnerungsfoto vor der gut gefüllten Südkurve.
Der Wiederanpfiff war kaum vertönt, der schallte großer Jubel über die Tribünen – 1:0 (46.)! Der erste Angriff über Alberico, Flanke Tchouangue und in der Mitte köpft der vollkommen allein gelassene Marx sicher in Netz. Der Berliner versuchten sich zu sammeln und zu reagieren, da legte der CFC nach. Löhmannsröben fängt einen Pass der Gäste ab, Alberico bekommt den Ball im Mittelkreis und schickt den startenden Marx gegen die hoch aufgerückte Gästeabwehr mit einem schönen Steilpass auf die Reise. Marx umkurvt den weit vorm Tor stehenden Palmowski und schiebt zum 2:0 ein (50.).
Die Berliner nun sichtlich angezählt, und es wurde aus ihrer Sicht nicht besser. 10 Minuten später konnte Kapitän Stein wiederum Marx nur mit einem ungeschickten Foul kurz vorm Strafraum stoppen, bekam Gelb. Wohl OK, aber andere Schiris hätten vielleicht auf Notbremse entschieden. Beim Foul verletzte er sich aber und musste kurz darauf ausgewechselt werde. Der CFC brachte ebenfalls neues Personal, Fesser und Vogt für Grimaldi und Kapitän Geipel (66.).
Der CFC behielt die Spielkontrolle, ohne viel für ein höheres Ergebnis zu tun. Ein Fernschuss von Vogt, der zur Ecke abgefälscht wurde (77.) war bis kurz vor Schluss die einzig gefährliche Aktion. Es kamen noch Pistol und Zamora für Stockinger und Marx (77.) sowie Hempel für Baumgart (89.).
Die Gäste kamen dann in den Schlussminuten tatsächlich noch zu zwei Kontergelegenheiten, eine klärte Slamar stark gegen zwei Gegenspieler, bei der anderen hatten die Himmelblauen Glück, dass Frank nur den Pfosten trifft (89.).
Den Schlusspunkt setzte aber der CFC. Fesser erkämpft sich in der Mitte der eigenen Hälfte den Ball, zieht an Linie an zwei, drei Gegenspielern vorbei bis in den gegnerischen Strafraum und legt quer auf den mitgelaufenen Alberico – 3:0 (90.+1).
Dann war das Spiel aus, und der CFC ist zumindest mal für eine Nacht Spitzenreiter!
Fazit: Bis auf die paar Minuten vor der Pause ein souveräner Auftritt. Und wieder ohne Gegentor. Bei den erfahrenen Neuzugängen kann man tatsächlich die Qualität erkennen, sowohl in der Ballbehandlung als auch in der Spielübersicht. Und klare Ansagen quer über den Platz bis zur Schlussminute trotz eigener Führung sind auch etwas, was in den letzten Jahren so kaum zu sehen war.
Das Spiel begann wieder mit einer Minute ruhendem Ball für die Aufstiegsreform. Anschließend legten die Himmelblauen sofort den Vorwärtsgang ein und schnürten den BFC in seine Hälfte. Chancen durch Alberico (mit dem Rücken zum Tor knapp vorbei, 4.) und Marx (drüber nach Flanke Alberico, 7.) folgte eine Serie von drei Ecken. Wie auch bei weiteren Eckbällen in HZ 1 darf man mal die Frage stellen, warum man die alle gleich ins Strafraumzentrum schlägt, wo die Gäste mit Kapitän Stein (1,98 m) und Frank (1,95 m) klar die Lufthoheit hatten. Da wäre etwas mehr Ideenreichtum wünschenswert.
Weiter ging es mit einem Schuss aus der Drehung von Marx von der Strafraukante, der wieder knapp vorbei ging (15.). Der CFC hatte also alles gut im Griff, lediglich die Chancenverwertung passte zu diesem Zeitpunkt nicht. In der 25. Minute erstmals die Gäste im CFC-Strafraum, der Volleyschuss des relativ unbedrängten Fontein ging aber deutlich über das Tor. Danach gab es bis zur nächsten Chance durch Grimaldi (am langen Pfosten vorbei, 37.) viel Leerlauf. Dann erhöhten die Gäste plötzlich die Schlagzahl, kamen bei einem Konter durch Frank (Schuss aus Nahdistanz auf Richter), Nachschuss der folgenden Ecke (von Löhmannsröben kurz vor der Linie geblockt) und Kopfball ebenfalls nach Ecke (auf das Tornetz) zu drei guten Möglichkeiten, hier Glück für den CFC, nicht in Rückstand zu geraten.
Die letzte Chance kurz vorm Pausenpfiff hatte aber Tchouangue, dessen Schuss aus gut 25 m gerade noch von Palmowski im BFC-Tor um den Pfosten gelenkt wurde.
In der Halbzeitpause wurde dann für alle Aktiven des e.V. die neue Saison eingeläutet. Angefangen von den Kleinsten bis zur U19, über die Schiedsrichter und die Mädchenteams bis hin zu den beiden erfolgreichen Frauenteams (jeweils Aufsteiger!) stellten sich alle vor der Südkurve auf. Nach kurzer Ansprache von Helmut Brunhuber gab es noch ein Erinnerungsfoto vor der gut gefüllten Südkurve.
Der Wiederanpfiff war kaum vertönt, der schallte großer Jubel über die Tribünen – 1:0 (46.)! Der erste Angriff über Alberico, Flanke Tchouangue und in der Mitte köpft der vollkommen allein gelassene Marx sicher in Netz. Der Berliner versuchten sich zu sammeln und zu reagieren, da legte der CFC nach. Löhmannsröben fängt einen Pass der Gäste ab, Alberico bekommt den Ball im Mittelkreis und schickt den startenden Marx gegen die hoch aufgerückte Gästeabwehr mit einem schönen Steilpass auf die Reise. Marx umkurvt den weit vorm Tor stehenden Palmowski und schiebt zum 2:0 ein (50.).
Die Berliner nun sichtlich angezählt, und es wurde aus ihrer Sicht nicht besser. 10 Minuten später konnte Kapitän Stein wiederum Marx nur mit einem ungeschickten Foul kurz vorm Strafraum stoppen, bekam Gelb. Wohl OK, aber andere Schiris hätten vielleicht auf Notbremse entschieden. Beim Foul verletzte er sich aber und musste kurz darauf ausgewechselt werde. Der CFC brachte ebenfalls neues Personal, Fesser und Vogt für Grimaldi und Kapitän Geipel (66.).
Der CFC behielt die Spielkontrolle, ohne viel für ein höheres Ergebnis zu tun. Ein Fernschuss von Vogt, der zur Ecke abgefälscht wurde (77.) war bis kurz vor Schluss die einzig gefährliche Aktion. Es kamen noch Pistol und Zamora für Stockinger und Marx (77.) sowie Hempel für Baumgart (89.).
Die Gäste kamen dann in den Schlussminuten tatsächlich noch zu zwei Kontergelegenheiten, eine klärte Slamar stark gegen zwei Gegenspieler, bei der anderen hatten die Himmelblauen Glück, dass Frank nur den Pfosten trifft (89.).
Den Schlusspunkt setzte aber der CFC. Fesser erkämpft sich in der Mitte der eigenen Hälfte den Ball, zieht an Linie an zwei, drei Gegenspielern vorbei bis in den gegnerischen Strafraum und legt quer auf den mitgelaufenen Alberico – 3:0 (90.+1).
Dann war das Spiel aus, und der CFC ist zumindest mal für eine Nacht Spitzenreiter!
Fazit: Bis auf die paar Minuten vor der Pause ein souveräner Auftritt. Und wieder ohne Gegentor. Bei den erfahrenen Neuzugängen kann man tatsächlich die Qualität erkennen, sowohl in der Ballbehandlung als auch in der Spielübersicht. Und klare Ansagen quer über den Platz bis zur Schlussminute trotz eigener Führung sind auch etwas, was in den letzten Jahren so kaum zu sehen war.Bilder zum Spiel
Quelle: Fokus Fischerwiese
































(66. Fesser)