CFC besiegt und stürzt den ungeschlagenen Tabellenführer
von Lenny
Der Chemnitzer FC ist - erstmals seit dem dritten Spieltag wieder - Spitzenreiter in der Regionalliga-Nordost. Mir dem 3:1-Heimsieg fügte die Duda-Elf dem FC Rot-Weiß Erfurt die ihre erste Saisonniederlage zu und zog zudem in der Tabelle an den Thüringern vorbei. Vor 13.105 Zuschauern - darunter weilten auch 2.200 rot-weiße Anhänger - im "eins-Stadion - An der Gellertstraße" traf Marx unmittelbar vor dem Pausenpfiff. Es folgten in der zweiten Halbzeit erst der RWE-Ausgleich und postwendend ein -Eigentor. Berlinski machte dann in der Nachspielzeit den Deckel drauf. Nächsten Sonntag gastieren die Himmelblauen beim heim- und formstarken BFC Dynamo.
Geburtstagskind steht in Startformation
CFC-Trainer Benjamin Duda sagte vor dem Topspiel gegen den Tabellenführer: „Entscheidend wird sein, Erfurts Offensivstärke mit unserer Spielweise und einer erneut starken Abwehrleistung nicht zur Entfaltung kommen zu lassen.“
Neben dem langzeitverletzten Martial Ekui stand dem 38-Jährigen weiterhin Justin Gröger nicht zur Verfühgung. Der 24-jährige Innenverteidiger musste noch einmal aufgrund seiner Rotsperre aussetzen. Außerdem fiel Maurizio Grimaldi wegen einer Mandelentzündung aus. Im Vergleich zum souveränen 4:0-Auswärtssieg beim Aufsteiger aus Stahnsdorf gab es eine Veränderung. Maximilian Fesser, der am Vortag seinen 25. Geburtstag beging, startete für Johannes Pistol.
CFC-Choreo: „Geschichte, die an unseren Wänden hängt.“
Die Chemnitzer "Südkurve" hatte für das Traditionsduell eine sehenswerte Choreografie vorbereitet, welche unter dem Motto "Geschichte, die an unseren Wänden hängt" stand. Im Zentrum wurden diesbezüglich sieben große Vereinswimpel in die Höhe gezogen, im Hintergrund derweil himmelblaue und weiße Zettel präsentiert. Auf dem Feld schrieb mit Niclas Walther, der im Sommer seinen Heimatverein in Richtung RWE verließ, die erste Geschichte des Spiels. Der Linksverteidiger hatte die ersten beiden Torabschlüsse für den Gäste. Bei den Himmelblauen übernahm das in der neunten Minute David Vogt, der mit einem satten Schiss Lorenz Otto prüfte.
Marx schießt sechstes Saisontor
Während der Erfurter Torwart einen Kopfball von Dennis Slamar in der 39. Minute zu parieren wusste – die gefühlvolle Flanke hatte Innenverteidiger-Kollege Jan Löhmansröben geschlagen -, war er fünf Zeigerumdrehungen später machtlos. Jonas Marx, der bis zu diesem Zeitpunkt einen schweren Stand hatte, kam nach einem Alberico-Pass zum Abschluss. Sein Schuss wurde von Adesida unglücklich abgefälscht, sodass der 22-jährige Stürmer über sein sechstes Saisontor jubeln durften. Mit dem zu einem psychologisch günstigen Zeitpunkt erzielten 1:0 ging das Gipfeltreffen in die Pause. Im zweiten Durchgang machte Marx sofort weiter und hatte zweimal das 2:0 auf dem Fuß.
Erfurt trifft vorn & hinten
In der himmelblauen Jubiläumsminute kam das Team von Fabian Gerber, der bereits seit August 2021 an der Seitenlinie steht und ein Jahr später die Rot-Weißen zurück in die Regionalliga Nordost führte, zum Ausgleich. Weil Löhmannsröben und Andreas Geipl den Ball nicht entscheidend aus dem eigenen 16-Meterraum klären können, landete der Ball bei Dustin Forkel, der abgezockt zum 1:1 trifft. Die Freude darüber dauerte allerdings nur 120 Sekunden, da lag schon wieder der CFC in Front. Ein Geipl-Schuss von der Strafraumgrenze wurde zu einer Bogenlampe, die schlussendlich am Pfosten klatschte. Laurenz Dahl wollte die Situation zu klären, köpfte den Ball aber ins eigene Tore.
Löh steht seinen Mann & Berlinski ballert sein ersten Heimtor
Die Erfurter reagieren und forcieren den erneuten Ausgleich. Als Torschütze Forkel durchbricht und den mitgelaufenen Til Schwarz bedient, stehen die Zeichen auf 2:2. Doch Löhmannsröben grätscht dazwischen und klärt zum Eckball. Und nach diesem kommt Walther mit seinem starken linken Fuß zum Abschluss. Sein Schlenzer landete glücklicherweise nur an der Latte. In der Nachspielzeit schickte der eingewechselte Aaron Mensah den eingewechselten Ron Berlinski, der abgezockt zum 3:1-Endstand einschob. Das dritte Saisontor des 32-jährigen Stürmers war zugleich sein erstes Tor im „eins-Stadion – An der Gellertstraße“.
Auswärtsstärkstes gastiert beim heimstärksten Team der Liga
Nach dem Topspiel ist vor dem Topspiel: Denn am Sonntag, dem 18. Oktober, muss sich der Chemnitzer FC mit dem Tabellenvierten messen. Nach schwächeren Saisonstart und zuletzt nach Spielen ohne Niederlage hat sich der BFC auf diesem Platz eingefunden. Anstoß im altehrwürdigen "Sportforum Hohenschönhausen" ist um 14 Uhr. Der FSV Zwickau hat bis dato den einzigen Zähler aus diesem entführt, alle anderen fünf Heimspiel gewannen die Berliner. Die "Fanszene Chemnitz" hat für diese Auswärtsfahrt einen Sonderzug gebucht, in dem 500 himmelblaue Schlachtenbummler sitzen.
Geburtstagskind steht in Startformation
CFC-Trainer Benjamin Duda sagte vor dem Topspiel gegen den Tabellenführer: „Entscheidend wird sein, Erfurts Offensivstärke mit unserer Spielweise und einer erneut starken Abwehrleistung nicht zur Entfaltung kommen zu lassen.“
Neben dem langzeitverletzten Martial Ekui stand dem 38-Jährigen weiterhin Justin Gröger nicht zur Verfühgung. Der 24-jährige Innenverteidiger musste noch einmal aufgrund seiner Rotsperre aussetzen. Außerdem fiel Maurizio Grimaldi wegen einer Mandelentzündung aus. Im Vergleich zum souveränen 4:0-Auswärtssieg beim Aufsteiger aus Stahnsdorf gab es eine Veränderung. Maximilian Fesser, der am Vortag seinen 25. Geburtstag beging, startete für Johannes Pistol. CFC-Choreo: „Geschichte, die an unseren Wänden hängt.“
Die Chemnitzer "Südkurve" hatte für das Traditionsduell eine sehenswerte Choreografie vorbereitet, welche unter dem Motto "Geschichte, die an unseren Wänden hängt" stand. Im Zentrum wurden diesbezüglich sieben große Vereinswimpel in die Höhe gezogen, im Hintergrund derweil himmelblaue und weiße Zettel präsentiert. Auf dem Feld schrieb mit Niclas Walther, der im Sommer seinen Heimatverein in Richtung RWE verließ, die erste Geschichte des Spiels. Der Linksverteidiger hatte die ersten beiden Torabschlüsse für den Gäste. Bei den Himmelblauen übernahm das in der neunten Minute David Vogt, der mit einem satten Schiss Lorenz Otto prüfte.
Marx schießt sechstes Saisontor
Während der Erfurter Torwart einen Kopfball von Dennis Slamar in der 39. Minute zu parieren wusste – die gefühlvolle Flanke hatte Innenverteidiger-Kollege Jan Löhmansröben geschlagen -, war er fünf Zeigerumdrehungen später machtlos. Jonas Marx, der bis zu diesem Zeitpunkt einen schweren Stand hatte, kam nach einem Alberico-Pass zum Abschluss. Sein Schuss wurde von Adesida unglücklich abgefälscht, sodass der 22-jährige Stürmer über sein sechstes Saisontor jubeln durften. Mit dem zu einem psychologisch günstigen Zeitpunkt erzielten 1:0 ging das Gipfeltreffen in die Pause. Im zweiten Durchgang machte Marx sofort weiter und hatte zweimal das 2:0 auf dem Fuß.
Erfurt trifft vorn & hinten
In der himmelblauen Jubiläumsminute kam das Team von Fabian Gerber, der bereits seit August 2021 an der Seitenlinie steht und ein Jahr später die Rot-Weißen zurück in die Regionalliga Nordost führte, zum Ausgleich. Weil Löhmannsröben und Andreas Geipl den Ball nicht entscheidend aus dem eigenen 16-Meterraum klären können, landete der Ball bei Dustin Forkel, der abgezockt zum 1:1 trifft. Die Freude darüber dauerte allerdings nur 120 Sekunden, da lag schon wieder der CFC in Front. Ein Geipl-Schuss von der Strafraumgrenze wurde zu einer Bogenlampe, die schlussendlich am Pfosten klatschte. Laurenz Dahl wollte die Situation zu klären, köpfte den Ball aber ins eigene Tore. Löh steht seinen Mann & Berlinski ballert sein ersten Heimtor
Die Erfurter reagieren und forcieren den erneuten Ausgleich. Als Torschütze Forkel durchbricht und den mitgelaufenen Til Schwarz bedient, stehen die Zeichen auf 2:2. Doch Löhmannsröben grätscht dazwischen und klärt zum Eckball. Und nach diesem kommt Walther mit seinem starken linken Fuß zum Abschluss. Sein Schlenzer landete glücklicherweise nur an der Latte. In der Nachspielzeit schickte der eingewechselte Aaron Mensah den eingewechselten Ron Berlinski, der abgezockt zum 3:1-Endstand einschob. Das dritte Saisontor des 32-jährigen Stürmers war zugleich sein erstes Tor im „eins-Stadion – An der Gellertstraße“.
Auswärtsstärkstes gastiert beim heimstärksten Team der Liga
Nach dem Topspiel ist vor dem Topspiel: Denn am Sonntag, dem 18. Oktober, muss sich der Chemnitzer FC mit dem Tabellenvierten messen. Nach schwächeren Saisonstart und zuletzt nach Spielen ohne Niederlage hat sich der BFC auf diesem Platz eingefunden. Anstoß im altehrwürdigen "Sportforum Hohenschönhausen" ist um 14 Uhr. Der FSV Zwickau hat bis dato den einzigen Zähler aus diesem entführt, alle anderen fünf Heimspiel gewannen die Berliner. Die "Fanszene Chemnitz" hat für diese Auswärtsfahrt einen Sonderzug gebucht, in dem 500 himmelblaue Schlachtenbummler sitzen.
Bilder zum Spiel
Quelle: Fokus Fischerwiese









































