Spielbericht
von Erik Büttner
Am 11. Spieltag der Regionalliga Nord blieb der Chemnitzer FC zum ersten Mal in der aktuellen Spielzeit „sauber“. Die Abwehr hielt dicht, doch leider gelang erstmals in dieser Saison auch kein eigenes Tor. So endete die Partie gegen Aufstiegsanwärter FC St. Pauli vor 3300 Zuschauern auf der Fischerwiese torlos.
Angetreten mit den jungen Wölfel und Jazwinski für Becker und Homola musste der CFC in der ersten Viertelstunde einem mächtig auf die Tube drückenden FC St. Pauli gegenhalten. Doch das CFC-Abwehrbollwerk mit einem starken Mike Baumann hielt. Mit zunehmender Spielzeit kamen die Himmelblauen immer besser ins Spiel und erarbeiteten sich Chancen. Die besten hatten Görke, dessen Hammerfreistoss noch abgefälscht wurde, und Rolleder, der nur den Pfosten traf.
Ein ähnliches Bild zeigte sich auch nach der Pause. Zunächst behielten wieder die Gäste kurz die Überhand, dann übernahm der CFC die Initiative und drängte auf den Sieg. Doch das Tor schien wie verrammelt. Als am Ende die Kräfte zu Ende gingen, hatte Chemnitz das Glück des Tüchtigen. Erst versemmelte Paulis Arifi (87.) freistehend, schließlich drosch er den Ball in der Schlussminute an die Latte.
Der Chemnitzer FC erkämpft sich hochverdient einen Punkt, der nach dem Spielverlauf sogar fast etwas zuwenig ist.
Angetreten mit den jungen Wölfel und Jazwinski für Becker und Homola musste der CFC in der ersten Viertelstunde einem mächtig auf die Tube drückenden FC St. Pauli gegenhalten. Doch das CFC-Abwehrbollwerk mit einem starken Mike Baumann hielt. Mit zunehmender Spielzeit kamen die Himmelblauen immer besser ins Spiel und erarbeiteten sich Chancen. Die besten hatten Görke, dessen Hammerfreistoss noch abgefälscht wurde, und Rolleder, der nur den Pfosten traf.
Ein ähnliches Bild zeigte sich auch nach der Pause. Zunächst behielten wieder die Gäste kurz die Überhand, dann übernahm der CFC die Initiative und drängte auf den Sieg. Doch das Tor schien wie verrammelt. Als am Ende die Kräfte zu Ende gingen, hatte Chemnitz das Glück des Tüchtigen. Erst versemmelte Paulis Arifi (87.) freistehend, schließlich drosch er den Ball in der Schlussminute an die Latte.
Der Chemnitzer FC erkämpft sich hochverdient einen Punkt, der nach dem Spielverlauf sogar fast etwas zuwenig ist.


