Spielbericht
Kicker
Shala leitete das Debakel für Mainz ein
Mainz erwischte einen Auftakt nach Maß: Ein Freistoß von Demandt wurde unhaltbar zum 1:0 abgefälscht. Doch anstatt nachzusetzen, zog sich der FSV in die eigene Hälfte zurück und überließ den Gästen die Initiative. Chemnitz zeigte sich keineswegs geschockt, sondern drängte auf den Ausgleich. Doch Veit und Aracic scheiterten in aussichtsreichen Positionen und bei einem Kopfball von Wienhold konnte Schäfer auf der Linie retten.
Der Bann brach erst, als Müller nach einen Handspiel im Strafraum "Rot" sah und Shala den Elfmeter sicher verwandelte. Als wenig später auch noch Schäfer [..] aus dem Spiel genommen werden mußte, schwanden bei den Hausherren die letzten Hoffnungen. Chemnitz spielte in der zweiten Hälfte seine zahlenmäßige und spielerische Überlegenheit klar aus und siegte auch in dieser Höhe verdient.
(Erik Hornung)
Kicker
Hummels warf frustriert das Handtuch
Die Bombe platzte nach dem Spiel: Hermann Hummels erklärte unmittelbar nach dem Schlußpfiff seinen Rücktritt als Trainer des FSV Mainz 05. "Die Mannschaft braucht einen Kick von außen", erklärte der Trainer-Nobody nach dem 2:5 gegen Chemnitz. Der Vorstand war von Hummels Schritt überaus überrascht, auch wenn der Trainer damit einem eventuellen Rausschmiß zuvorkam. Vorsitzender Harald Strutz, der Hummels Entscheidung bedauert, wird sich heute abend mit seinen Kollegen über einen Nachfolger beraten müssen. [..].
Gut lachen dagegen hatte Kujtim Shala. Der Chemnitzer Spielmacher war der überragende Mann auf dem Platz. Drei Tore steuerte er zum klaren Sieg bei. Im vergangenen Jahr - ohne Shala - hatten die Sachsen noch mit 1:5 das Nachsehen am Bruchweg. "In Jugoslawien habe ich schon einmal fünf Tore in einem Spiel erzielt", war der Mann mit der Nummer zehn auf dem Rücken nicht überrascht von seiner Treffsicherheit - eher schon von der Schwäche der Mainzer: "Ich weiß nicht, was mit denen passiert ist. Das sind doch gute Spieler."
(Erik Hornung)
Shala leitete das Debakel für Mainz ein
Mainz erwischte einen Auftakt nach Maß: Ein Freistoß von Demandt wurde unhaltbar zum 1:0 abgefälscht. Doch anstatt nachzusetzen, zog sich der FSV in die eigene Hälfte zurück und überließ den Gästen die Initiative. Chemnitz zeigte sich keineswegs geschockt, sondern drängte auf den Ausgleich. Doch Veit und Aracic scheiterten in aussichtsreichen Positionen und bei einem Kopfball von Wienhold konnte Schäfer auf der Linie retten.
Der Bann brach erst, als Müller nach einen Handspiel im Strafraum "Rot" sah und Shala den Elfmeter sicher verwandelte. Als wenig später auch noch Schäfer [..] aus dem Spiel genommen werden mußte, schwanden bei den Hausherren die letzten Hoffnungen. Chemnitz spielte in der zweiten Hälfte seine zahlenmäßige und spielerische Überlegenheit klar aus und siegte auch in dieser Höhe verdient.
(Erik Hornung)
Kicker
Hummels warf frustriert das Handtuch
Die Bombe platzte nach dem Spiel: Hermann Hummels erklärte unmittelbar nach dem Schlußpfiff seinen Rücktritt als Trainer des FSV Mainz 05. "Die Mannschaft braucht einen Kick von außen", erklärte der Trainer-Nobody nach dem 2:5 gegen Chemnitz. Der Vorstand war von Hummels Schritt überaus überrascht, auch wenn der Trainer damit einem eventuellen Rausschmiß zuvorkam. Vorsitzender Harald Strutz, der Hummels Entscheidung bedauert, wird sich heute abend mit seinen Kollegen über einen Nachfolger beraten müssen. [..].
Gut lachen dagegen hatte Kujtim Shala. Der Chemnitzer Spielmacher war der überragende Mann auf dem Platz. Drei Tore steuerte er zum klaren Sieg bei. Im vergangenen Jahr - ohne Shala - hatten die Sachsen noch mit 1:5 das Nachsehen am Bruchweg. "In Jugoslawien habe ich schon einmal fünf Tore in einem Spiel erzielt", war der Mann mit der Nummer zehn auf dem Rücken nicht überrascht von seiner Treffsicherheit - eher schon von der Schwäche der Mainzer: "Ich weiß nicht, was mit denen passiert ist. Das sind doch gute Spieler."
(Erik Hornung)



