Aktuelle Personalsituation und Trainerfrage
30.08.2001, 22:10 Uhr | 2.221 Aufrufe
Den CFC plagen momentan wieder einmal Personalnöte: Holger Hiemann renkte sich bei seiner Glanztat im Köln-Spiel, als er einen Elfmeter spektakulär hielt, das Schultergelenk aus und wird derzeit vom Mannschaftsarzt behandelt. Ein Einsatz am Samstag ist fraglich, als Alternative steht Steffen Süßner bereit. Zvetomir Tchipev plagt seit 3 Tagen eine Entzündung am großen Zeh, ein Einsatz am Samstag scheint ausgeschlossen. Stefan Meißner hat wieder Probleme mit der Achillessehne und konnte nur ein Teiltraining absolvieren. Sein Einsatz ist zwar wahrscheinlich, wird aber erst nach dem Abschlusstraining entschieden. Ebenso verhält es sich bei Christian Fröhlich, der über starke Aduktorenprobleme klagt. Torsten Bittermann und und Ulf Mehlhorn haben ihre Verletzungen auskuriert und können mitwirken. Olaf Renn und Sebastian Meyer sind nach wie vor verletzt. Markus Ahlf hat seine Operation überstanden und wird nächste Woche wieder in Chemnitz erwartet. Zur endgültigen Aufstellung gegen Preußen Münster wurde nur soviel bekannt, dass Matthias Schulz mit mindestens 2 Stürmern antreten will, falls sich die Verletztenliste noch etwas verkleinert, könnten es auch drei Angreifer werden.
Beim Thema "Cheftrainer" deutet sich, wie allgemein erwartet, weiterhin die interne Lösung mit Matthias Schulz an. Der Ex-DSC-Coach muss nur nächste Woche in der Sportschule Köln einige Dinge mit Lehrgangsleiter Erich Rutemöller klären, um seine Arbeit als Trainer des CFC ordnungsgemäß durchführen zu können. Vorgespräche zu diesem Thema verliefen sehr positiv, so dass von Seiten der Sportschule keine Schwierigkeiten zu erwarten sind. In Abhängigkeit vom Ausgang der Gespräche und Entscheidungen der Sportschule wird auch die Trainerentscheidung gefällt. Matthias Schulz ist erster Kandidat, und es wird sich nach keinem weiteren Trainer umgesehen. Heißt also: Spielt Erich Rütemöller mit, wird Matthias Schulz Cheftrainer. Das Ergebnis der nächsten Spiele wird keinen Einfluß auf die Trainerentscheidung haben, betonte Präsident Lutz Waszik.