Geplante DFB-Neuregelungen für die Regionalliga

13.03.2002, 18:50 Uhr | 478 Aufrufe
Am Rande des gestrigen CFC-Stammtisches informierte Vorstandsmitglied Dr. Eberhard Langer die anwesenden Fans über die geplanten Änderungen in der Regionalliga, die am 3.5. auf dem außerordentlichen Bundestag des DFB beschlossen werden sollen. Kernpunkt sei dabei die Förderung des deutschen Nachwuchses. Dazu soll die Regelung erlassen werden, daß jeder Club der dritten Klasse sechs für deutsche Auswahlteams spielberechtigte Kicker im 18-Kader stehen haben muß. Von diesen sechs Spielern dürfen zwei nicht älter als 21 Jahre sein. Weiterhin sollen die Clubs verpflichtet werden, in jedem Spiel mindestens vier U24-Spieler in der ersten Elf aufzubieten. Für die Amateurmannschaften der Bundesligisten soll dabei sogar festgeschrieben werden, daß mindestens drei U21-Leute einzusetzen sind.
Völlig vom Tisch ist der Plan, bis 2005 eine eingleisige dritte Bundesliga zu etablieren. Die Nordstaffel wäre zwar zu einem vorsichtigen "Ja" bereit gewesen, aber der Süden hätte sich strikt dagegen verwahrt. Ungeklärt ist bisher, ob die bisherige Zuständigkeit der Regionalverbände (für den gesamten Osten bisher der NOFV) an den DFB übergeht. Entgegen früheren Gerüchten scheint auch die DFL, die die erste und zweite Bundesliga betreut, kein Interesse an den Drittligavereinen zu besitzen.

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