Akte Arnold geschlossen! CFC und ehemaliger Geschäftsführer einigen sich auf Vergleich

13.12.2025, 12:05 Uhr | 1.028 Aufrufe
Das Kapitel Arnold ist beim CFC beendet Die Akte "Marc Arnold" ist beim CFC geschlossen. Am Freitag einigten sich der CFC und sein ehemaliger Geschäftsführer vor dem Landgericht in Chemnitz nach zweistündiger Verhandlung auf einen Vergleich. So erhält Arnold eine Abfindung in Höhe von 93.000€, zahlbar ab Februar 2026 in 3 Raten vom CFC. Das ist eine deutliche Reduzierung zu den 180.000€ die ursprünglich im Raum standen. Zu Beginn des Verfahrens am Freitag hatte die Arnold-Seite zunächst 110.000€ sowie der Verzicht von Regressansprüchen des CFC an Arnold aus seiner GF-Tätigkeit gefordert, der CFC 90.000€ geboten. Auf den Verzicht der Regressansprüche ging die CFC-Seite nicht ein. Am Ende einigte man sich auf die 93.000€. Der CFC wollte unbedingt einen Vergleich um das Verfahren endlich abschließen zu können, betonte CFC-Prokurist Tommy Haeder.

Marc Arnold war 2021 von Romy Polster als "Sportgeschäftsführer" eingestellt wurden. Nach den Misswirtschaftsvorwürfen im Mai 2023 trat er von seinem Posten als Vorstand zurück, aber behielt seinen Posten als Geschäftsführer, der erst im Frühjahr 2021 um zwei Jahre bis 2023 verlängert worden war. Im August 2023 erhielt Marc Arnold die fristlose Kündigung, gegen die er klagte.

Gegen die Vereinbarung kann noch bis Mitte Januar Einspruch erhoben werden. Erfolgt dieser nicht, dann ist das Kapitel Marc Arnold endgültig beendet.

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