Lutz Wienhold

Lutz Wienhold Deutschland

Eigener Nachwuchs  Kapitän 
Geburtsdatum:15.09.1965 (57 Jahre)
Geburtsort:Karl-Marx-StadtDDR
Größe:1.83 m
Nationalität:DeutschlandDeutschland
Position:Mittelfeld
Nummer:4
Im Verein: 01.07.1992 bis 30.06.2000 (8 Jahre)
01.07.1983 bis 30.06.1991 (8 Jahre)
Porträt auf Transfermarkt.de
Kapitän:Kapitän der Himmelblauen in der Zeit vom 01.07.1993 bis 30.06.1994.
Stationen:(1) FC Karl-Marx-Stadt
(2) Chemnitzer FC
(3) Alpine Donawitz
(4) Chemnitzer FC
(5) Karriereende
Jugendvereine:FCK-Jugend
Erfolge:

1983/84 - Start im Intertoto-Cup (Sommer 1984) mit dem FCK

1986/87 - Halbfinale im FDGB-Pokal (FCK-1. FC Lok 1:3)

1987/88 - Start im Intertoto-Cup (Sommer 1988) mit dem FCK

1988/89 - FDGB-Pokalfinale (FCK-BFC Dynamo 0:1)

1989/90 - 3. Runde im UEFA-Cup (Torschütze zum 1:0 in Turin)

1989/90 - Start im Intertoto-Cup (Sommer 1990) mit dem FCK

1990/91 - Qualifikation für die 2. Bundesliga mit dem CFC

1992/93 - DFB-Pokal-Halbfinale (Hertha II - CFC 2:1)

1996/97 - Gewinn des Sachsenpokals (CFC - DSC 3:0)

1997/98 - Gewinn des Sachsenpokals (CFC - Aue 5:4 n.E.)

1998/99 - Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga mit dem CFC

1 Einträge bei der Spielerwahl (Top 3 oder Enttäuschung)
Platz

März 1998

Spiele/ Tore*: 354 / 36
Bester Spieler: 3 Nennungen
*Gesamtzahl für FCK und CFC
Lutz Wienhold wird bis zum heutigen Tag die hohe Ehre zuteil, in der Club-Chronik als letzter Europapokal-Torschütze aufgeführt zu werden. Unvergessen sein Treffer im Herbst 1989 bei Juventus Turin zur 1:0-Führung für den FCK! Seit dem Jahr 1974 durchlief er die Nachwuchsteams der Himmelblauen. Sein Debüt im FCK-Trikot erfolgte am 11.05.84, dem 25. Spieltag der Saison 83/84 (Carl Zeiss - FCK 2:0). Bereits am nächsten Spieltag gelang ihm beim 1:1 zu Hause gegen den 1. FC Magdeburg sein erstes Tor für die Oberligaelf des FC Karl-Marx-Stadt.

Im Sommer 1991 wechselte Wienhold nach Österreich zu Alpine Donawitz, kehrte aber im Sommer 1992 bereits wieder nach Chemnitz zurück. 1993 erreichte er mit dem CFC das Halbfinale im DFB-Pokal, nachdem im Viertelfinale Werder Bremen ausgeschaltet wurde. 1996 folgte der bittere Abstieg in die Regionalliga, und im Gegensatz zu manch anderem Kicker blieb Wienhold in Chemnitz. Drei Jahre später schaffte der Club mit Wienhold den Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga. Zwei Jahre später, nach der Katastrophensaison 2000/01, hängte er seine Fußballschuhe an den Nagel.
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