Sorry RB, wir sind einfach so gut ;-)
von Andreas Schreiter
Der CFC hat es wieder einmal ordentlich krachen lassen. Als "Opfer" musste diesmal die Reserve des Hamburger SV herhalten. Im Chemnitzer Dauerregen schossen die Himmelblauen 6 Tore und hielten den eigenen Kasten sauber. Mann des Tages war dabei Benjamin Förster, der sagenhafte 5 Tore selbst schoss.
Jedoch zeichnete sich dieses erneut sensationelle Ergebnis nicht sofort hab. Vor 2554 Zuschauern begannen beide Teams offensiv, wobei die Gäste aus dem Norden ihr Glück vorwiegend mit Fernschüssen versuchten, ohne dabei das Tor der Gastgeber ernsthaft in Gefahr zu bringen. In der Folge kamen die Chemnitzer Offensivbemühungen besser ins Rollen, begünstigt durch die Fehler der Hamburger Defesive. Zunächst verdattelte Maier den Ball an der Grundlinie, Förster sagte `Danke´ und schob dem Keeper die Kugel durch die Hosenträger - 1:0 (23.). Auch der zweite Treffer fiel unter gütiger Mithilfe der "kleinen Rothosen". Diesmal war es Torhüter Meyer selbst, der gegen den attackierenden Förster den Ball verlor und danach zuschauen musste, wie der Ball ins leere Tor geschoben wurde. Pünktlich mit dem Pausenpfiff stand es also 2:0. Vielleicht hätten die Hamburger besser daran getan, weniger mit dem Schiri zu diskutieren, als sich auf ihre Abwehr zu konzentrieren. Aber was solls, uns solls Recht sein.
Nach der Pause dauerte es nur 10 Minuten, bis die Förster-Show ihren Höhepunkt fand. In Kurzform liest sich der Spielverlauf wie folgt:
55. Minute - Förster zieht an der Strafraumgrenze ab - 3:0.
57. Minute - Förster ist frei durch, wird vom HSV-Torwart gelegt - 4:0 Richter per Elfmeter.
59. Minute - Dobry legt auf Förster - 5:0.
Kurz gesagt, der CFC dachte gar nicht daran, das Ergebnis zu verwalten, sondern spielte weiter offensiv nach vorn. Man hatte einfach Bock auf Tore und zeigte das auch. Im Mittelpunkt ein überragender Benjamin Förster, dem derzeit offenbar alles gelingt. Und auch den Schlusspunkt setzte die Nr. 10 selbst. Drei Minuten vor dem Abpfiff murmelten sich Förster und Garbuschewski den Ball hin und her und drückten ihn letztlich doch noch über die Linie: 6:0!
Danach war der HSV erlöst und im weiten rund grinsten die Club-Fans um die Wette. Der Sieg hätte sogar noch höher ausfallen können, denn speziell die zweite Halbzeit war einmal mehr eine himmelblaue Gala. Dabei versuchten die Hamburger stellenweise ganz ansehnlich dagegegen zu halten und den Ehrentreffer zu erzielen, scheiterten aber wiederholt an einer starken Chemnitzer Defensive oder sahen gegen Keeper Pentke keinen Stich. Ebenfalls Lob verdienten sich die "Kleene" und "Poppey" von den Blue Admirals, die auf der Tribüne für einen gelungenen Start der "Gellert-Welle" sorgten. Das neue Fan-Radio schwappte aber nicht nur per Headset über das Internet in die weite Welt, auch auf den Rängen gab es eine "Gellert-Welle": Die 2.500 Fans zeigten sich von der Leistung des Clubs derart begeistert, dass in der Hälfte 2 trotz triestesten Dauerregens eine LaOla-Welle mehrfach durch das Stadion rollte.
Fazit: Wenn der CFC 100% seiner Leistung abruft und diese Spielfreude beibehält, kann er in dieser Liga jeden schlagen und auch künftig noch für das eine oder andere Fußballfest sorgen. Wenn die Jungs von Gerd Schädlich so weiter machen, werden sich noch einige Gegner bei RB und speziell bei Timo Rost für ihre Niederlagen entschuldigen müssen ;-).
Jedoch zeichnete sich dieses erneut sensationelle Ergebnis nicht sofort hab. Vor 2554 Zuschauern begannen beide Teams offensiv, wobei die Gäste aus dem Norden ihr Glück vorwiegend mit Fernschüssen versuchten, ohne dabei das Tor der Gastgeber ernsthaft in Gefahr zu bringen. In der Folge kamen die Chemnitzer Offensivbemühungen besser ins Rollen, begünstigt durch die Fehler der Hamburger Defesive. Zunächst verdattelte Maier den Ball an der Grundlinie, Förster sagte `Danke´ und schob dem Keeper die Kugel durch die Hosenträger - 1:0 (23.). Auch der zweite Treffer fiel unter gütiger Mithilfe der "kleinen Rothosen". Diesmal war es Torhüter Meyer selbst, der gegen den attackierenden Förster den Ball verlor und danach zuschauen musste, wie der Ball ins leere Tor geschoben wurde. Pünktlich mit dem Pausenpfiff stand es also 2:0. Vielleicht hätten die Hamburger besser daran getan, weniger mit dem Schiri zu diskutieren, als sich auf ihre Abwehr zu konzentrieren. Aber was solls, uns solls Recht sein.
Nach der Pause dauerte es nur 10 Minuten, bis die Förster-Show ihren Höhepunkt fand. In Kurzform liest sich der Spielverlauf wie folgt:55. Minute - Förster zieht an der Strafraumgrenze ab - 3:0.
57. Minute - Förster ist frei durch, wird vom HSV-Torwart gelegt - 4:0 Richter per Elfmeter.
59. Minute - Dobry legt auf Förster - 5:0.
Kurz gesagt, der CFC dachte gar nicht daran, das Ergebnis zu verwalten, sondern spielte weiter offensiv nach vorn. Man hatte einfach Bock auf Tore und zeigte das auch. Im Mittelpunkt ein überragender Benjamin Förster, dem derzeit offenbar alles gelingt. Und auch den Schlusspunkt setzte die Nr. 10 selbst. Drei Minuten vor dem Abpfiff murmelten sich Förster und Garbuschewski den Ball hin und her und drückten ihn letztlich doch noch über die Linie: 6:0!
Danach war der HSV erlöst und im weiten rund grinsten die Club-Fans um die Wette. Der Sieg hätte sogar noch höher ausfallen können, denn speziell die zweite Halbzeit war einmal mehr eine himmelblaue Gala. Dabei versuchten die Hamburger stellenweise ganz ansehnlich dagegegen zu halten und den Ehrentreffer zu erzielen, scheiterten aber wiederholt an einer starken Chemnitzer Defensive oder sahen gegen Keeper Pentke keinen Stich. Ebenfalls Lob verdienten sich die "Kleene" und "Poppey" von den Blue Admirals, die auf der Tribüne für einen gelungenen Start der "Gellert-Welle" sorgten. Das neue Fan-Radio schwappte aber nicht nur per Headset über das Internet in die weite Welt, auch auf den Rängen gab es eine "Gellert-Welle": Die 2.500 Fans zeigten sich von der Leistung des Clubs derart begeistert, dass in der Hälfte 2 trotz triestesten Dauerregens eine LaOla-Welle mehrfach durch das Stadion rollte.
Fazit: Wenn der CFC 100% seiner Leistung abruft und diese Spielfreude beibehält, kann er in dieser Liga jeden schlagen und auch künftig noch für das eine oder andere Fußballfest sorgen. Wenn die Jungs von Gerd Schädlich so weiter machen, werden sich noch einige Gegner bei RB und speziell bei Timo Rost für ihre Niederlagen entschuldigen müssen ;-).


