CFC zieht ohne Mühe ins Achtelfinale ein!
von Lenny
Der Chemnitzer FC ist standesgemäß in das Achtelfinale des „Wernesgrüner Sachsenpokals“ eingezogen. Gegen den Landesklassenvertreter SV Liebertwolkwitz setzen sich die Himmelblauen mit 7:0 durch. Die meisten Treffer vor 253 Zuschauern auf der „Sportanlage Liebertwolkwitz“ erzielte Kircicek, welcher innerhalb von zwei Minuten einen Doppelpack besteuerte. Am Buß- und Bettag geht es für den CFC beim SV Panitzsch/Borsdorf weiter.
Kapitäne wieder an Bord
CFC-Coach Daniel Berlinski hatte bereits vor dem Spiel Grund zur Freude, denn mit Müller und Zickert kehrten zwei himmelblauen Kapitäne nach Verletzungen wieder auf das Feld zurück. Auf diesem wiederum fehlten die Dauerbrenner Jakubov und Kurt, beide erhielten eine Pause. Nicht einsatzbereit waren Grym, Köhler, Pelivan und Keller. Mitte der ersten Halbzeit kam der Viertligist in Torlaune. Simon Noah Roscher köpfte in der 24. Minute eine Schimmel-Flanke ein, zehn Minuten später traf Freiberger. Zudem schnürte Kircicek in der 36. und 37. Minute einen Doppelpack und sorgte somit für den 4:0-Pausenstand.
CFC schenkt final sieben Stück ein
Zu Beginn der zweiten Halbzeit agierte der Rekordsachsenpokalsieger eher verhalten, sodass der Landesklassenvertreter aus Liebertwolkwitz etwas mehr vom Spiel, zudem zwei gute Torchancen hatte. Dogan, welcher erneut das Tor im Sachsenpokal hütete, wusste einen Schuss aus der Distanz sowie einen Freistoß zu entschärfen. In den letzten 20 Minuten zogen die Himmelblauen noch einmal an – und schraubten das Torkonto nach oben. Shala, Zickert und Bickel sorgten letztlich für den standesgemäßen Erfolg. In der zweiten Halbzeit hatte CFC-Coach Berlinski zwei Doppelwechsel vollzogen, Zur Pause kamen Osso und Shala für Schimmel und Simon Noah Roscher in die Partie, später ersetzen Eppendorfer und Max Roscher Campulka und Kircicek. Durchgang.
Nächster Ausflug in die Leipziger Peripherie
Für den Chemnitzer FC geht es am Mittwoch, dem 17. November, gleich mit dem Achtelfinale weiter. Der Rekordsachsenpokalsieger tritt beim SV Panitzsch/Borsdorf an, für den es das größte Spiel seiner Vereinshistorie sein wird. Der Leipziger Stadtpokalsieger und aktuelle Spitzenreiter der Leipziger Stadtliga warf mit dem VfB Zwenkau, BSC Freiberg und FSV Krostitz drei Vertreter aus der Landesliga gegentorlos aus dem Wettbewerb. Nachdem Verband und Polizei grünes Licht erteilten, findet am Panitzscher „Waldkater“ die Achtelfinalbegegnung statt. Dem Anlass entsprechend wird eine zweireihige Tribüne mit 120 Sitzen aus der RB-Arena errichtet, welche in Zukunft noch eine Überdachung erhalten soll. Damit ein Fussballfest gefeiert werden kann, bittet der SV Panitzsch/Borsdorf um die Einhaltung der Hygiene- und Sicherheitsauflagen.
Kapitäne wieder an Bord
CFC-Coach Daniel Berlinski hatte bereits vor dem Spiel Grund zur Freude, denn mit Müller und Zickert kehrten zwei himmelblauen Kapitäne nach Verletzungen wieder auf das Feld zurück. Auf diesem wiederum fehlten die Dauerbrenner Jakubov und Kurt, beide erhielten eine Pause. Nicht einsatzbereit waren Grym, Köhler, Pelivan und Keller. Mitte der ersten Halbzeit kam der Viertligist in Torlaune. Simon Noah Roscher köpfte in der 24. Minute eine Schimmel-Flanke ein, zehn Minuten später traf Freiberger. Zudem schnürte Kircicek in der 36. und 37. Minute einen Doppelpack und sorgte somit für den 4:0-Pausenstand. CFC schenkt final sieben Stück ein
Zu Beginn der zweiten Halbzeit agierte der Rekordsachsenpokalsieger eher verhalten, sodass der Landesklassenvertreter aus Liebertwolkwitz etwas mehr vom Spiel, zudem zwei gute Torchancen hatte. Dogan, welcher erneut das Tor im Sachsenpokal hütete, wusste einen Schuss aus der Distanz sowie einen Freistoß zu entschärfen. In den letzten 20 Minuten zogen die Himmelblauen noch einmal an – und schraubten das Torkonto nach oben. Shala, Zickert und Bickel sorgten letztlich für den standesgemäßen Erfolg. In der zweiten Halbzeit hatte CFC-Coach Berlinski zwei Doppelwechsel vollzogen, Zur Pause kamen Osso und Shala für Schimmel und Simon Noah Roscher in die Partie, später ersetzen Eppendorfer und Max Roscher Campulka und Kircicek. Durchgang. Nächster Ausflug in die Leipziger Peripherie
Für den Chemnitzer FC geht es am Mittwoch, dem 17. November, gleich mit dem Achtelfinale weiter. Der Rekordsachsenpokalsieger tritt beim SV Panitzsch/Borsdorf an, für den es das größte Spiel seiner Vereinshistorie sein wird. Der Leipziger Stadtpokalsieger und aktuelle Spitzenreiter der Leipziger Stadtliga warf mit dem VfB Zwenkau, BSC Freiberg und FSV Krostitz drei Vertreter aus der Landesliga gegentorlos aus dem Wettbewerb. Nachdem Verband und Polizei grünes Licht erteilten, findet am Panitzscher „Waldkater“ die Achtelfinalbegegnung statt. Dem Anlass entsprechend wird eine zweireihige Tribüne mit 120 Sitzen aus der RB-Arena errichtet, welche in Zukunft noch eine Überdachung erhalten soll. Damit ein Fussballfest gefeiert werden kann, bittet der SV Panitzsch/Borsdorf um die Einhaltung der Hygiene- und Sicherheitsauflagen.
Bilder zum Spiel
Quelle: Fokus Fischerwiese
































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