CFC überwintert im Sachsenpokal!
von Lenny
Der Chemnitzer FC ist nach einem glanzlosen 3:0 beim SV Panitzsch-Borsdorf erwartungsgemäß ins Viertelfinale des „Wernesgrüner Sachsenpokals“ eingezogen. Gegen den Kreisoberligisten erzielten Vidovic in der ersten sowie Keller und Schimmel in der zweiten Halbzeit die himmelblauen Treffer. 616 Zuschauer verfolgten auf dem Sportplatz am „Waldkater“ das Achtelfinale, aus Chemnitz waren 70 Schlachtenbummler angereist. Vor dem Spiel gab es außerhalb der Sportanlage ein kleines Feuerwerk und während der Partie wurden einige pyrotechnische Erzeugnisse auf Heimseite gezündet.
Spielpraxis für Reservisten
Erneut erhielten Reservisten Spielpraxis. Mit Aigner, Kurt und Pagliuca standen jedoch ebenso einige etatmäßige Stammkräfte in der Startformation. Da das spielerische Niveau äußerst überschaubar war, resultierte der Führungstreffer aus einer Standardsituation. Grym chipte gefühlvoll auf Vidovic, und dieser köpfte wuchtig ein. Bis zum Pausenpfiff kam der Regionalligist noch zu zwei weiteren guten Gelegenheiten. Max Roscher schoss an die Latte, und ein Schuss von Pagliuca konnte pariert werden. Die vier Ligen tiefer spielenden Gastgeber hatten nach einer halben Stunde die Chance, den Ausgleich zu erzielen. Allerdings nach Klemm die Fehlpass-Einladung von Dogan, welcher anstelle von Jakubov das Tor hütete, nicht an.
Zwei Treffer im zweiten Durchgang
Sowohl in der 46. als auch nach einer Stunde brachte Berlinski jeweils zwei neue Akteure. Den Anfang machten Zickert und Shala, danach folgten Schimmel und Müller. Die ersten 15 Minuten nach dem Seitenwechsel gehörten vor allem den Kicker des SV Panitzsch-Borsdorf, die nach einem Vidovic-Foul einen Freistoß aus aussichtsreicher Position erhielten. Dogan konnte diesen allerdings entschärfen, ansonsten fiel der Jakubov-Vertreter vor allem durch eine fehlerhafte Spielweise auf. In der 64. Minute schloss Keller einen Konter nach Müller-Pass zum 2:0 ab. Den dritten Treffer hatte Max Roscher auf dem Fuß, sein Schuss wurde aber unmittelbar vor der Linie geklärt. Zehn Minuten später übernahm das Schimmel und traf sehenswert zum glanzlosen 3:0-Endstand, wodurch der Rekordsachsenpokalsieger im Wettbewerb überwintert.
Da bis dato erst vier der acht Achtelfinalspiele absolviert werden konnten, verschob der SFV die Auslosung auf einen unbestimmten Termin.
Spielpraxis für Reservisten
Erneut erhielten Reservisten Spielpraxis. Mit Aigner, Kurt und Pagliuca standen jedoch ebenso einige etatmäßige Stammkräfte in der Startformation. Da das spielerische Niveau äußerst überschaubar war, resultierte der Führungstreffer aus einer Standardsituation. Grym chipte gefühlvoll auf Vidovic, und dieser köpfte wuchtig ein. Bis zum Pausenpfiff kam der Regionalligist noch zu zwei weiteren guten Gelegenheiten. Max Roscher schoss an die Latte, und ein Schuss von Pagliuca konnte pariert werden. Die vier Ligen tiefer spielenden Gastgeber hatten nach einer halben Stunde die Chance, den Ausgleich zu erzielen. Allerdings nach Klemm die Fehlpass-Einladung von Dogan, welcher anstelle von Jakubov das Tor hütete, nicht an. Zwei Treffer im zweiten Durchgang
Sowohl in der 46. als auch nach einer Stunde brachte Berlinski jeweils zwei neue Akteure. Den Anfang machten Zickert und Shala, danach folgten Schimmel und Müller. Die ersten 15 Minuten nach dem Seitenwechsel gehörten vor allem den Kicker des SV Panitzsch-Borsdorf, die nach einem Vidovic-Foul einen Freistoß aus aussichtsreicher Position erhielten. Dogan konnte diesen allerdings entschärfen, ansonsten fiel der Jakubov-Vertreter vor allem durch eine fehlerhafte Spielweise auf. In der 64. Minute schloss Keller einen Konter nach Müller-Pass zum 2:0 ab. Den dritten Treffer hatte Max Roscher auf dem Fuß, sein Schuss wurde aber unmittelbar vor der Linie geklärt. Zehn Minuten später übernahm das Schimmel und traf sehenswert zum glanzlosen 3:0-Endstand, wodurch der Rekordsachsenpokalsieger im Wettbewerb überwintert.
Da bis dato erst vier der acht Achtelfinalspiele absolviert werden konnten, verschob der SFV die Auslosung auf einen unbestimmten Termin.Bilder zum Spiel
Quelle: Fokus Fischerwiese
































