Erster Sieg im Mommsenstadion!
von Lenny
Der Chemnitzer FC ist erfolgreich in die Rückrunde gestartet: Bei Tennis Borussia Berlin setzten sich die Himmelblauen mit 2:1 durch. Die Tore vor 476 Zuschauern im altehrwürdigen „Mommsenstadion“ erzielten Freiberger und Campulka in der ersten Halbzeit, der Anschlusstreffer der Hauptstädter fiel erst in der Nachspielzeit des zweiten Durchgangs. Für den CFC war es der dritte Sieg in Folge, zudem das achte Spiel ohne Niederlage. Damit manifestieren die Berlinski-Schützlinge den siebten Tabellenplatz. Darüber hinaus ist die Sieglosigkeit im „Mommsenstadion“ endlich vorüber, im sechsten Versucht glückte der erste Sieg.
Chemnitz spielt mit Köpfchen
Unter der Woche gab es für CFC-Coach Berlinski eine Hiobsbotschaft, denn mit Bickel, der sich einen Riss des Außenminiskus zuzog, sein bester Standardschütze und Vorlagengeber nicht zur Verfügung. Ihn ersetzte Keller. Die in solargrün spielenden Himmelblauen begannen zielstrebig und gingen in der dritten Minute bereits in Führung. Aigner flankte auf Freiberger, welcher freistehend einnickte. Allerdings verweigerte Schiedsrichter Tim Kohnert aus Quedlinburg diesem Treffer die Gültigkeit. Anstatt Vorteil zu geben, entschied er Foulspiel an Aigner. Der daraus resultierende Freistoß brachte nichts ein. Zehn Minute legte Aigner mit einer präzisen Flanke erneut mustergültig auf, und diesmal zählte das Kopfballtor von Freiberger. In der 25. Minute erhöhte schließlich Campulka nach einer Schimmel-Ecke via Kopfball auf 2:0. Die Gastgeber wiederum fanden auf dem tiefen, teilweise noch mit Schnee bedeckten Rasen nicht zu ihrem Spiel. Unmittelbar nach dem 1:0 hatte Montcheu den Ausgleich auf dem Fuß, nur schob dieser aus elf Metern den Ball in die Arme von Jakubov.
Caciel im Pech, CFC im Glück
In der achten Minuten spielte sich eine Szene ab, die Erinnerungen an Frank Mill hervorrief. Caciel schnappte sich den Ball in der eigenen Hälfe, sprinte zielstrebig drauf los, an allen Gegenspieler, inklusive Torwart, vorbei und lief allein auf das leere Tor zu. Nur brachte der 20-Jährige den Ball nicht im Tor unter, sondern traf nur den Pfosten. Zu Beginn der zweiten Halbzeit hatte er eine zweite gute Gelegenheit, allerdings machten ihm erneut die Nerven einen Strich durch die Rechnung. Final bleiben diese Fehlschüsse ohne Folgen, denn die Berliner Torfabrik, welche in den letzten drei Begegnungen elf Tore erzielen konnte, kam zu keinem Zeitpunkt so richtig in Schwung. Erst in der Nachspielzeit kamen die Lila-Weißen durch Junge-Abiol zum Ehrentreffer; diesem war ein Fehlpass von Müller vorausgegangen.
Nach dem 2:0-Auswärtssieg bei Tasmania Berlin gewann der Chemnitzer FC mit 2:1 bei Tennis Borussia Berlin und baut damit seine Serie ungeschlagener Spiele auf nunmehr acht aus. Am kommenden Samstag trifft der CFC im heimischen „Stadion – An der Gellertstraße“ auf den SV Babelsberg. Die Partie wird 16 Uhr angepfiffen und findet ohne Zuschauer statt. Das Hinspiel hatten die Himmelblauen nach 1:0-Führung durch zwei Gegentore nach Standards noch verloren. Beide Teams haben nach 20 Spielen 34 Punkte auf dem Konto, aufgrund des besseren Torverhältnisses stehen die Sachsen vor den Potsdamern.
Chemnitz spielt mit Köpfchen
Unter der Woche gab es für CFC-Coach Berlinski eine Hiobsbotschaft, denn mit Bickel, der sich einen Riss des Außenminiskus zuzog, sein bester Standardschütze und Vorlagengeber nicht zur Verfügung. Ihn ersetzte Keller. Die in solargrün spielenden Himmelblauen begannen zielstrebig und gingen in der dritten Minute bereits in Führung. Aigner flankte auf Freiberger, welcher freistehend einnickte. Allerdings verweigerte Schiedsrichter Tim Kohnert aus Quedlinburg diesem Treffer die Gültigkeit. Anstatt Vorteil zu geben, entschied er Foulspiel an Aigner. Der daraus resultierende Freistoß brachte nichts ein. Zehn Minute legte Aigner mit einer präzisen Flanke erneut mustergültig auf, und diesmal zählte das Kopfballtor von Freiberger. In der 25. Minute erhöhte schließlich Campulka nach einer Schimmel-Ecke via Kopfball auf 2:0. Die Gastgeber wiederum fanden auf dem tiefen, teilweise noch mit Schnee bedeckten Rasen nicht zu ihrem Spiel. Unmittelbar nach dem 1:0 hatte Montcheu den Ausgleich auf dem Fuß, nur schob dieser aus elf Metern den Ball in die Arme von Jakubov. Caciel im Pech, CFC im Glück
In der achten Minuten spielte sich eine Szene ab, die Erinnerungen an Frank Mill hervorrief. Caciel schnappte sich den Ball in der eigenen Hälfe, sprinte zielstrebig drauf los, an allen Gegenspieler, inklusive Torwart, vorbei und lief allein auf das leere Tor zu. Nur brachte der 20-Jährige den Ball nicht im Tor unter, sondern traf nur den Pfosten. Zu Beginn der zweiten Halbzeit hatte er eine zweite gute Gelegenheit, allerdings machten ihm erneut die Nerven einen Strich durch die Rechnung. Final bleiben diese Fehlschüsse ohne Folgen, denn die Berliner Torfabrik, welche in den letzten drei Begegnungen elf Tore erzielen konnte, kam zu keinem Zeitpunkt so richtig in Schwung. Erst in der Nachspielzeit kamen die Lila-Weißen durch Junge-Abiol zum Ehrentreffer; diesem war ein Fehlpass von Müller vorausgegangen. Nach dem 2:0-Auswärtssieg bei Tasmania Berlin gewann der Chemnitzer FC mit 2:1 bei Tennis Borussia Berlin und baut damit seine Serie ungeschlagener Spiele auf nunmehr acht aus. Am kommenden Samstag trifft der CFC im heimischen „Stadion – An der Gellertstraße“ auf den SV Babelsberg. Die Partie wird 16 Uhr angepfiffen und findet ohne Zuschauer statt. Das Hinspiel hatten die Himmelblauen nach 1:0-Führung durch zwei Gegentore nach Standards noch verloren. Beide Teams haben nach 20 Spielen 34 Punkte auf dem Konto, aufgrund des besseren Torverhältnisses stehen die Sachsen vor den Potsdamern.
Bilder zum Spiel
Quelle: Fokus Fischerwiese
































